The Japan Times - Waldbrand südlich von Paris eingedämmt - Mehrere Verdächtige in Gewahrsam

EUR -
AED 4.178755
AFN 72.822412
ALL 91.838311
AMD 414.626955
ANG 2.037168
AOA 1044.54648
ARS 1734.921684
AUD 1.620778
AWG 2.048131
AZN 1.935159
BAM 1.954504
BBD 2.294059
BDT 140.157086
BGN 1.915505
BHD 0.429406
BIF 3430.550429
BMD 1.137851
BND 1.455203
BOB 13.958808
BRL 5.900439
BSD 1.138935
BTN 109.07261
BWP 15.509582
BYN 3.441288
BYR 22301.873531
BZD 2.290761
CAD 1.61056
CDF 2662.570312
CHF 0.945708
CLF 0.027709
CLP 1094.100142
CNY 7.638676
CNH 7.64015
COP 3760.312069
CRC 517.84533
CUC 1.137851
CUP 27.337799
CVE 110.119899
CZK 24.38249
DJF 202.823761
DKK 7.475395
DOP 67.73361
DZD 152.221654
EGP 58.862588
ERN 17.06776
ETB 184.769452
FJD 2.545606
FKP 0.858868
GBP 0.859589
GEL 2.97548
GGP 0.858868
GHS 13.229288
GIP 0.858868
GMD 83.63506
GNF 10017.183287
GTQ 8.698387
GYD 238.313064
HKD 8.924624
HNL 30.570063
HRK 7.531315
HTG 149.059874
HUF 366.779304
IDR 20455.14186
ILS 3.472988
IMP 0.858868
INR 109.239922
IQD 1492.097738
IRR 1564359.80361
ISK 137.008873
JEP 0.858868
JMD 180.198958
JOD 0.806765
JPY 179.478314
KES 147.477176
KGS 99.502992
KHR 4631.888698
KMF 492.689799
KPW 1024.065983
KRW 1550.935678
KWD 0.35138
KYD 0.949162
KZT 504.245572
LAK 25547.839172
LBP 101996.087852
LKR 376.097118
LRD 195.913568
LSL 18.582918
LTL 3.359778
LVL 0.688275
LYD 7.282109
MAD 10.930102
MDL 20.21742
MGA 5028.622207
MKD 61.528804
MMK 2389.299296
MNT 4091.79201
MOP 9.202219
MRU 45.820618
MUR 54.014313
MVR 17.579594
MWK 1974.973384
MXN 20.206038
MYR 4.647668
MZN 72.720028
NAD 18.584387
NGN 1510.894962
NIO 41.911479
NOK 10.830975
NPR 174.509479
NZD 2.008585
OMR 0.4375
PAB 1.1382
PEN 3.866637
PGK 5.074502
PHP 71.109992
PKR 315.612699
PLN 4.374245
PYG 6713.490458
QAR 4.151766
RON 5.276098
RSD 117.392509
RUB 95.761103
RWF 1683.369258
SAR 4.273783
SBD 9.103388
SCR 15.851666
SDG 684.41638
SEK 11.310469
SGD 1.455135
SHP 0.859079
SLE 28.04769
SLL 23860.150813
SOS 650.96274
SRD 42.859989
STD 23551.211979
STN 24.46776
SVC 9.966305
SYP 14794.334965
SZL 18.578521
THB 38.2435
TJS 10.507419
TMT 3.993856
TND 3.37188
TOP 2.739671
TRY 55.73261
TTD 7.747409
TWD 36.169655
TZS 3009.598021
UAH 51.002641
UGX 4461.062253
USD 1.137851
UYU 45.630753
UZS 13480.063729
VES 969.939714
VND 29542.017473
VUV 134.040061
WST 3.124217
XAF 655.957
XAG 0.018429
XAU 0.000272149604
XCD 3.075098
XCG 2.052721
XDR 0.804519
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 269.272166
ZAR 18.658851
ZMK 10242.018811
ZMW 22.203743
ZWL 366.387458
SSP 6500.076631
MXV 2.288281
  • Euro STOXX 50

    17.4400

    6320.26

    +0.28%

  • TecDAX

    20.4000

    3995.88

    +0.51%

  • MDAX

    8.0700

    31039.42

    +0.03%

  • DAX

    87.8300

    25496.47

    +0.34%

  • SDAX

    96.7400

    18221.24

    +0.53%

  • Goldpreis

    -142.8000

    4178.4

    -3.42%

  • EUR/USD

    -0.0011

    1.1382

    -0.1%

Waldbrand südlich von Paris eingedämmt - Mehrere Verdächtige in Gewahrsam
Waldbrand südlich von Paris eingedämmt - Mehrere Verdächtige in Gewahrsam / Foto: Thomas SAMSON - AFP

Waldbrand südlich von Paris eingedämmt - Mehrere Verdächtige in Gewahrsam

Der Waldbrand in der grünen Lunge von Paris ist eingedämmt. Etwa 800 Feuerwehrleute waren nach Behördenangaben am Mittwoch noch im Einsatz, um das Feuer im Wald von Fontainebleau südlich von Paris weiter einzudämmen. Am Dienstagabend wurde ein Mann gefasst, der offenbar ein weiteres Feuer in der Region legen wollte. Die französische Umweltministerin Monique Barbut äußerte sich besorgt über die außergewöhnlich frühe und intensive Trockenheit im Land.

Textgröße:

Der Brand im Wald von Fontainebleau war am Sonntag ausgebrochen und zerstörte seitdem fast 2000 Hektar. Etwa tausend Menschen wurden zwischenzeitlich in Sicherheit gebracht. Mittlerweile werde das Feuer an der Ausbreitung gehindert, sei aber noch nicht gelöscht, erklärten die Behörden. Den Brandbekämpfern standen demnach am Mittwoch noch drei Löschflugzeuge vom Typ Canadair zur Verfügung, eines weniger als am Vortag.

Von ursprünglich sechs im Zusammenhang mit dem Brand Festgenommenen waren vier am Dienstagabend noch in Polizeigewahrsam, wie die Staatsanwältin von Fontainebleau, Diane Ngomsik, mitteilte. Zu ihnen zählte ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr. Der 2007 geborene und damit 18 oder 19 Jahre alte Mann habe gestanden, mit einem Feuerzeug und Benzin Reisig angezündet zu haben.

Ein ebenfalls 2007 geborener Mann gab zu, an einer anderen Stelle durch das Wegwerfen eines Zigarettenstummels versehentlich ein Feuer ausgelöst zu haben. Am Dienstagabend wurde nach Angaben aus Polizeikreisen zudem ein 46-Jähriger auf einem für die Öffentlichkeit gesperrten Parkplatz erwischt, der zerknülltes Zeitungspapier und ein Feuerzeug in seinem Fahrzeug hatte.

Der Wald von Fontainebleau, etwa 60 Kilometer südlich der Hauptstadt, ist ein beliebtes Naherholungsziel für Pariser. Viele Menschen ignorieren die Verbote, im Wald zu zelten und zu grillen.

Die Vegetation und die Böden sind wegen der drei Hitzewellen seit Beginn des Jahres stark ausgetrocknet. Auch auf der Ferieninsel Korsika brachen in den vergangenen Tagen Waldbrände aus. Seit Jahresbeginn wurden bei Wald- und Flächenbränden in Frankreich bereits 32.000 Hektar Land zerstört - mehr als doppelt so viel wie im gesamten vergangenen Jahr.

Die Hitzewellen ließen zudem die Zahl der Badeunfälle steigen, da zahlreiche Menschen Erfrischung in nicht überwachten Gewässern suchten. Seit dem 19. Juni seien in Frankreich 142 Menschen ertrunken, teilte Sportministerin Marina Ferrari am Mittwoch mit. Mehr als die Hälfte der Unfälle habe sich an Orten ereignet, wo Schwimmen nicht erlaubt sei.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass Hitzewellen, die Waldbrände befördern, infolge des menschengemachten Klimawandels an Intensität und Häufigkeit zunehmen.

Die französische Umweltministerin Barbut bezeichnete den verbreiteten Wassermangel im Land am Mittwoch als "sehr besorgniserregend". Die gegenwärtige Dürre habe "außergewöhnlich früh" begonnen und sei auch in ihrem Ausmaß ungewöhnlich. Dies sei umso besorgniserregender, als die Regenmenge im Frühling "innerhalb der normalen Bandbreite" gelegen habe. Der Klimawandel verursache "eine tiefgreifende Störung des Wasserkreislaufs", erklärte Barbut.

Laut der Ministerin führte die verbreitete Trockenheit zu für diese Jahreszeit ungewöhnlich häufigen Einschränkungen der Wassernutzung. So viele Einschränkungen durch die Kommunen habe es seit mindestens 2013 nicht gegeben, erklärte Barbut.

K.Inoue--JT