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من يتابع الأصول الرقمية يعرف هذه المشكلة: الأسعار هنا، والرسوم البيانية هناك، ومعاملات المحفظة في تطبيق آخر، وملاحظات المحفظة الاستثمارية في جداول. وتسعى SCANDIC TRADE إلى إنهاء هذا التشتت. تجمع المنصة الجديدة بين مراقبة السوق، والتحليل المدعوم بالذكاء الاصطناعي، والتداول غير الوديعي (الاحتفاظ بالأصول بنفسك، والتداول من محفظتك الخاصة دون تدخل أطراف ثالثة)، وإدارة المحفظة، والوظائف المتعلقة بعملة SNC SCANDIC COIN، كل ذلك في مساحة عمل متكاملة.
デジタル資産を監視している人なら、この問題に直面したことがあるでしょう。価格はこちら、チャートはあちら、ウォレットの取引は別のアプリ、ポートフォリオのメモはスプレッドシート……といった具合です。SCANDIC TRADEは、こうした分散状態を解消することを目指しています。この新しいプラットフォームは、市場監視、AIを活用した分析、ノンカストディアル取引(自己管理、第三者の介入なしに自身のウォレットから直接行う取引)、ポートフォリオ管理、そしてSNC SCANDIC COINに関連する機能を、一貫性のあるワークスペースに統合します。
जो कोई भी डिजिटल संपत्तियों को ट्रैक करता है, वह इस समस्या से परिचित है: कीमतें यहाँ, चार्ट वहाँ, वॉलेट लेनदेन किसी और ऐप में, और पोर्टफोलियो नोट्स स्प्रेडशीट में। SCANDIC TRADE इस खंडितता को समाप्त करने का लक्ष्य रखता है।
디지털 자산을 모니터링하는 사람이라면 누구나 이 문제를 잘 알고 있을 것입니다. 여기서는 시세를 확인하고, 저기서는 차트를 보고, 또 다른 앱에서는 지갑 거래 내역을 확인하며, 스프레드시트에는 포트폴리오 메모를 기록하는 식이죠. SCANDIC TRADE는 이러한 분산된 상황을 해소하고자 합니다. 이 새로운 플랫폼은 시장 모니터링, AI 기반 분석, 비수탁 거래(제3자의 접근 없이 자신의 지갑에서 직접 거래), 포트폴리오 관리, 그리고 SNC SCANDIC COIN과 관련된 기능들을 하나의 통합된 작업 공간에 모아둡니다.
此方案專為那些不再希望從眾多獨立解決方案中零散搜集資訊的用戶而設計。與其再推出一個孤立的加密貨幣工具,不如打造一個中央介面,清晰呈現從初步市場觀察、分析到錢包簽署交易的完整流程。在此過程中,我們始終恪守一項關鍵原則:數位資產的控制權應掌握在用戶手中。
Тем, кто следит за цифровыми активами, эта проблема хорошо знакома: курсы здесь, графики там, транзакции кошелька в еще одном приложении, а заметки по портфелю — в таблицах. SCANDIC TRADE намерена положить конец этой разрозненности. Новая платформа объединяет мониторинг рынка, анализ на основе искусственного интеллекта, некастодиальную торговлю (самостоятельное хранение, торговля из собственного кошелька без доступа третьих лиц), управление портфелем и функции, связанные с SNC SCANDIC COIN, в едином рабочем пространстве.
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Wer digitale Vermögenswerte beobachtet, kennt das Problem: Kurse hier, Charts dort, Wallet-Transaktionen in einer weiteren Anwendung und Portfolio-Notizen in Tabellen. SCANDIC TRADE will diese Zersplitterung beenden. Die neue Plattform führt Marktbeobachtung, KI-gestützte Auswertung, Non-Custodial-Handel (Eigenverwahrung, Handel aus der eigenen Wallet heraus, ohne Zugang Dritter), Portfolioverwaltung und Funktionen rund um den SNC SCANDIC COIN in einem durchgängigen Arbeitsbereich zusammen.
Als Reaktion auf den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen verdoppelt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einem Medienbericht zufolge die Anti-Drohnen-Einheit der Bundespolizei. So sollen im Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) künftig 300 statt 150 Einsatzkräfte für die Drohnenabwehr zur Verfügung stehen, berichtete die "Bild" am Sonntag unter Verweis auf Regierungskreise. Dobrindt werde eine entsprechende ministerielle Weisung an das Bundespolizeipräsidium erlassen.
Infolge des KI-Booms hat der Siemens-Konzern von April bis Juni einen deutlichen Zuwachs seines Nettogewinns verzeichnet. Der Gewinn stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres des Konzerns im Vorjahresvergleich um 15 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, wie Siemens am Donnerstag mitteilte. Das Unternehmen sprach von "Rekordwerten sowohl beim Auftragseingang als auch beim Ergebnis des industriellen Geschäfts". Siemens-Chef Roland Busch erklärte, unter anderem "der klare Fokus auf industrielle KI" treibe das Wachstum des Unternehmens.
Ein erneuter Vorfall mit einem KI-Modell des US-Unternehmens Anthropic hat die Risiken von eigenständig handelnder Künstlicher Intelligenz offengelegt. In einem Test legte sich das KI-Modell Mythos 5 eine falsche Identität zu, um Entwickler anzuschreiben und sie davon zu überzeugen, Schadprogramme in ihre Software einzubauen. Es handle sich um "eine Täuschung von beispielloser Schwere", erklärte das britische Institut für KI-Sicherheit (AISI) am Dienstag.
Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni enttäuscht: Zwischen April und Juni verzeichnete das Unternehmen von Elon Musk nach Angaben vom Dienstag einen Nettoverlust von 541 Millionen Dollar (rund 470 Millionen Euro), nach einem Minus von rund einer Milliarde Dollar im Vorjahreszeitraum.
Nach den jüngsten Sicherheitsvorfällen bei führenden KI-Unternehmen rechnen deutsche Behörden mit einer Verschärfung der Bedrohungslage im Cyberraum. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erwartet einen zunehmenden Missbrauch leistungsfähiger Systeme für künstliche Intelligenz (KI). Die Modelle führender Entwickler hätten zuletzt deutlich gezeigt, dass solche Modelle "großes Potenzial im Auffinden von Schwachstellen" haben, sagte ein BSI-Sprecher dem "Handelsblatt" vom Montag. Zugleich seien sie inzwischen in der Lage, auf Grundlage entdeckter Sicherheitslücken erfolgreiche Angriffe auszuführen.
Nach dem Bekanntwerden eines Sicherheitsvorfalls beim KI-Unternehmen OpenAI hat nun dessen Rivale Anthropic bekanntgegeben, dass seine KI-Modelle sich bei einem Test "unbefugten Zugriff" auf die Systeme von drei Organisationen verschafft haben. Bei der Auswertung von mehr als 141.000 Testläufen sei festgestellt worden, dass drei verschiedene Versionen des KI-Modells Claude unbefugt auf die Systeme der Organisationen zugegriffen hatten, teilte Anthropic am Donnerstag mit.
KI-Modelle von Anthropic haben sich nach Angaben des US-Technologiekonzerns "unbefugten Zugriff" auf die Systeme von drei Organisationen verschafft. Der Zugriff sei während eines Tests erfolgt, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Um welche Organisationen es sich handelt, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Die US-Konzerne Apple und Amazon haben mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Bei Apple stieg der Gewinn zwischen April und Juni um 27 Prozent auf 29,8 Milliarden Dollar (25,9 Millionen Euro), angetrieben unter anderem von starken iPhone-Verkäufen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Der unter Hausarrest stehende brasilianische Ex-Präsident Jair Bolsonaro sieht sich wegen eines Videos mit einem KI-erzeugten Doppelgänger seiner Person mit einer Untersuchung der Justiz konfrontiert. Das Oberste Gericht des südamerikanischen Landes forderte Bolsonaro am Dienstagabend (Ortszeit) auf, innerhalb von 48 zu erklärten, ob das bei einem Kongress seiner Partei gezeigte Video mit seiner Zustimmung produziert wurde oder nicht.
Der unkontrollierte Hackerangriff durch Künstliche Intelligenz (KI) Mitte Juli hatte nach Angaben des US-Unternehmens OpenAI ein noch größeres Ausmaß als bisher angenommen. OpenAI erklärte am Mittwoch, es seien auch Konten bei vier "öffentlich zugänglichen Diensten" geknackt worden. Die betroffenen Unternehmen nannte OpenAI nicht.
Zur Ankurbelung der privaten Raumfahrtindustrie will die US-Regierung von Präsident Donald Trump die Hürden für Raketenstarts senken und dafür Umweltschutzvorgaben aushebeln. "Amerika hat das erste Weltraumrennen gewonnen, und wir können das wieder schaffen - aber nur, wenn wir bürokratischen Ballast der Regierung aus dem Weg räumen", erklärte Trumps Verkehrsminister Sean Duffy am Dienstag. Vorgesehen ist demnach, Anforderungen aus 13 Bundesgesetzen für "bestimmte kommerzielle Weltraumlizenzen und -genehmigungen" aufzuheben.
TAMPA, FL / ACCESS Newswire / 29. Juli 2026 / Der Global Technology Distribution Council (GTDC), das weltweit größte Konsortium von Technologie-Distributoren, hat heute einen neuen Forschungsbericht mit dem Titel „The Evolving Role of Distribution in Technology Go-To-Market Models" veröffentlicht, der in Zusammenarbeit mit Channelnomics erstellt wurde. Die Studie untersucht den Wandel der Distribution von einem traditionellen Vermittler im Distributionskanal hin zu einer strategischen operativen Plattform, die Anbietern und Partnern dabei hilft, zu skalieren, den Support zu verbessern und die mit Innovation (z. B. KI und Cybersicherheit) sowie Integration verbundenen Komplexitäten zu bewältigen.
Die US-Regierung will den privaten Raumfahrtsektor von zahlreichen Umweltauflagen befreien. Dadurch solle die Frequenz der Weltraumstarts erhöht und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China verbessert werden, erklärte am Dienstag Verkehrsminister Sean Duffy. "Die USA haben den ersten Wettlauf ins All gewonnen, und wir können das wieder schaffen - aber nur, wenn wir die bürokratischen Hürden aus dem Weg räumen", fügte er zur Begründung hinzu.
Nach dem ersten bekannt gewordenen eigenständigen Hackerangriff Künstlicher Intelligenz (KI) haben mehr als 30 US-Technologieunternehmen eine Sicherheitsallianz gegründet. Dem Bündnis namens Open Secure AI Alliance gehören Konzerne wie IBM, Nvidia, Microsoft und Palantir an, wie es am Montag in einer Erklärung der Unternehmen hieß. Sie setzen zur Lösung des Problems ebenfalls auf KI und warnten die Politik vor einer stärkeren Regulierung.
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag fordert "eine Drohnenflotte" mit mindestens 100.000 Drohnen in allen Größenklassen für Deutschland. Dies geht aus einem Beschlussentwurf der Sommerklausur der CSU-Landesgruppe im fränkischen Kloster Banz hervor, der der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. "Wir wollen die Bundeswehr durch technologische Dominanz zur stärksten konventionellen Armee in Europa machen", heißt es in dem Dokument. Dazu gehöre eine Drohnenflotte.
Bei ihrer Sitzung im südkoreanischen Busan hat die Unesco zahlreiche Stätten in die Welterbeliste aufgenommen, darunter auch die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin. Der Schritt zeige, wie "visionär diese Wohnkonzepte vor hundert Jahren waren", erklärte die Präsidentin der deutschen Unesco-Kommission, Maria Böhmer, am Sonntag. Aufgenommen wurden auch die D-Day-Landungsstrände in der Normandie, mehrere Festungen im Süden Frankreichs, eine Savanna im Südsudan und ein Tempel in Thailand.
Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin aufgeschlossen. 71 Prozent sehen das positiv, wie aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Krankenkasse Barmer hervorgeht. 60 Prozent meinen, KI werde die Patientenversorgung verbessern. Zugleich befürchten mit 61 Prozent fast ebenso viele, dass das Gesundheitswesen dadurch unpersönlicher wird.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat mit seinen Quartalsergebnissen die Erwartungen von Analysten übertroffen, vor allem dank eines boomenden Cloud-Geschäfts, das auch für Künstliche Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle spielt. Wie Alphabet am Mittwoch mitteilte, stieg der Umsatz im Zeitraum von April bis Juni auf mehr als 119 Milliarden Dollar (104 Milliarden Euro). Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist dies ein Plus von 24 Prozent.
Die Wirtschaft in Deutschland wird einer Studie zufolge bis zur Mitte des Jahrhunderts nur sehr verhalten wachsen - und auch das nur, wenn die Unternehmen sehr viel stärker als bisher auf digitale Lösungen, Künstliche Intelligenz (KI) und andere technologische Innovationen setzen. Sollte dies nicht geschehen, werde die Wirtschaft schrumpfen, heißt es in der Studie des Forschungsinstituts Prognos, aus der die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe) zitiert.
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Im Geburtshaus von Adolf Hitler im österreichischen Braunau am Inn ist am Mittwoch eine neue Polizeistation eröffnet worden. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sagte, dass Braunau Hitlers Geburtsort ist, sei ein "Zufall der Geschichte". Dennoch sei es notwendig, Verantwortung zu übernehmen.
KI-Modelle des Unternehmens OpenAI haben während eines Sicherheitstest selbständig einen Hackerangriff auf eine beliebte Programmierplattform unternommen. Es handele sich um einen "nie dagewesenen Cybervorfall", erklärte das Unternehmen aus San Francisco am Dienstag. OpenAI werde eine gemeinsame Untersuchung mit der betroffenen Online-Code-Bibliothek Hugging Face unternehmen.