The Japan Times - Hitzealarm in Südeuropa - Schwieriger Kampf gegen Waldbrände in Frankreich

EUR -
AED 4.178425
AFN 72.81666
ALL 92.194529
AMD 413.599766
ANG 2.037005
AOA 1044.463357
ARS 1734.78838
AUD 1.620158
AWG 2.047967
AZN 1.945353
BAM 1.956719
BBD 2.291828
BDT 140.09705
BGN 1.915351
BHD 0.428905
BIF 3409.406656
BMD 1.13776
BND 1.454447
BOB 13.932729
BRL 5.920695
BSD 1.13791
BTN 109.154721
BWP 15.557514
BYN 3.44437
BYR 22300.086814
BZD 2.288405
CAD 1.611867
CDF 2662.357254
CHF 0.946314
CLF 0.027923
CLP 1102.682485
CNY 7.638064
CNH 7.638588
COP 3764.470828
CRC 516.776853
CUC 1.13776
CUP 27.30903
CVE 110.318768
CZK 24.395038
DJF 202.617863
DKK 7.475092
DOP 67.744804
DZD 152.282248
EGP 59.260549
ERN 17.066393
ETB 185.423058
FJD 2.545962
FKP 0.858799
GBP 0.857888
GEL 2.975222
GGP 0.858799
GHS 13.238394
GIP 0.858799
GMD 83.626005
GNF 10006.789246
GTQ 8.690159
GYD 238.084994
HKD 8.925524
HNL 30.544619
HRK 7.53868
HTG 148.916507
HUF 367.191429
IDR 20492.186919
ILS 3.485458
IMP 0.858799
INR 109.154431
IQD 1490.513359
IRR 1564234.471704
ISK 136.975326
JEP 0.858799
JMD 180.124624
JOD 0.806614
JPY 178.51904
KES 147.569886
KGS 99.495362
KHR 4618.230579
KMF 492.650043
KPW 1023.98394
KRW 1544.684891
KWD 0.351396
KYD 0.948258
KZT 500.379481
LAK 25530.331003
LBP 101893.313885
LKR 376.623562
LRD 195.704524
LSL 18.698049
LTL 3.359508
LVL 0.688219
LYD 7.278547
MAD 10.957441
MDL 20.116716
MGA 4991.410823
MKD 61.59894
MMK 2389.107877
MNT 4091.464196
MOP 9.194041
MRU 45.581815
MUR 54.00907
MVR 17.578419
MWK 1973.052973
MXN 20.213425
MYR 4.644787
MZN 72.714316
NAD 18.698049
NGN 1511.217335
NIO 41.870039
NOK 10.813585
NPR 174.652729
NZD 2.007036
OMR 0.437458
PAB 1.13785
PEN 3.866486
PGK 5.147509
PHP 71.044555
PKR 315.267558
PLN 4.372683
PYG 6683.139809
QAR 4.147449
RON 5.277842
RSD 117.523774
RUB 96.159383
RWF 1680.011436
SAR 4.273326
SBD 9.102659
SCR 15.709784
SDG 684.36749
SEK 11.319922
SGD 1.453783
SHP 0.859011
SLE 28.04559
SLL 23858.239254
SOS 650.348411
SRD 42.856556
STD 23549.325171
STN 24.513132
SVC 9.955765
SYP 14793.149715
SZL 18.693357
THB 38.192287
TJS 10.49657
TMT 3.993536
TND 3.369483
TOP 2.739452
TRY 55.73019
TTD 7.722832
TWD 36.141497
TZS 3015.06047
UAH 51.059088
UGX 4454.170913
USD 1.13776
UYU 45.612231
UZS 13443.552238
VES 969.862007
VND 29552.734946
VUV 134.029322
WST 3.123967
XAF 655.957
XAG 0.01847
XAU 0.000273247002
XCD 3.074852
XCG 2.050681
XDR 0.804455
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 269.25065
ZAR 18.652327
ZMK 10241.198729
ZMW 22.159703
ZWL 366.358105
SSP 6499.555885
MXV 2.289118
  • DAX

    51.7900

    25460.43

    +0.2%

  • TecDAX

    4.4100

    3979.89

    +0.11%

  • Goldpreis

    -144.3000

    4176.9

    -3.45%

  • MDAX

    17.5500

    31048.9

    +0.06%

  • Euro STOXX 50

    25.7700

    6328.59

    +0.41%

  • SDAX

    125.8200

    18250.32

    +0.69%

  • EUR/USD

    -0.0024

    1.1369

    -0.21%

Hitzealarm in Südeuropa - Schwieriger Kampf gegen Waldbrände in Frankreich

Hitzealarm in Südeuropa - Schwieriger Kampf gegen Waldbrände in Frankreich

Schwieriger Kampf gegen Waldbrände inmitten einer neuen Hitzewelle in Südeuropa: In den Pyrenäen und weiteren Gegenden Südfrankreichs hat die Feuerwehr am Dienstag weiter gegen schwere Feuer gekämpft. Trotz Fortschritten bekamen die Einsatzkräfte die Brände vorerst nicht unter Kontrolle. 12.000 Menschen mussten nach Behördenangaben die Region verlassen. In Spanien rief der Wetterdienst Aemet für mehrere Gegenden im Osten die höchste Hitze-Alarmstufe Rot aus.

Textgröße:

Von den Evakuierungen wegen des Waldbrands in den Pyrenäen seien Menschen aus etwa 20 Gemeinden betroffen, teilte der Präfekt des südfranzösischen Départements Pyrénées-Orientales, Pierre Regnault de la Mothe, mit. Später hob er die Evakuierungsanordnung für zwei Orte auf. Dies betraf aber nur einen Bruchteil der insgesamt rund 12.000 Betroffenen.

Der Brand in der Gegend war am Nachmittag laut Feuerwehr noch nicht unter Kontrolle. Insgesamt jedoch verbessere sich die Lage "von Stunde zu Stunde". Schon in der Nacht war es der Feuerwehr gelungen, eine weitere Ausbreitung des Feuers bei Perpignan zu verhindern, insbesondere durch gezielte Gegenfeuer.

Seit dem Ausbruch des Feuers am Samstagabend in Trévillach wurden etwa 850 Feuerwehrleute mobilisiert. Nach offiziellen Angaben bekämpften sie weiter "in äußerst schwer zugänglichen Bereichen" die etwa 40 Kilometer lange Flammenfront. 4900 Hektar brannten bislang nieder; zahlreiche Gebäude wurden beschädigt.

Außerdem wurden elf Menschen leicht verletzt, darunter sieben Feuerwehrleute, wie Innenminister Laurent Nuñez mitteilte. Nuñez verkündete am Dienstag überdies die Festnahme von sechs Verdächtigen, die für den Ausbruch von Waldbränden in Südfrankreich mitverantwortlich sein sollen.

Außer gegen das Feuer in den Pyrenäen muss die Feuerwehr derzeit auch in den südlichen Départements Drôme, Gard und Hérault gegen Waldbrände kämpfen. In dutzenden Départements gilt die Hitzewarnstufe Orange. Die Temperaturen erreichten mancherorts 40 Grad Celsius.

Im südfranzösischen Département Pyrénées-Orientales weht derzeit zudem ein trockener Wind, wie die regionale Brand-Expertin des französischen Wetterdienstes Météo-France, Charlotte Couture, der Nachrichtenagentur AFP sagte. In der Gegend habe es "seit mehr als einem Monat überhaupt nicht geregnet und seit mehr als zwei Monaten nicht nennenswert geregnet", legte sie dar.

Wissenschaftlern zufolge verstärkt der menschengemachte Klimawandel Extremwetter-Ereignisse wie Dürren und Waldbrände. Bereits vergangenen Monat waren weite Teile Europas von einer Hitzewelle erfasst worden, darunter auch Deutschland. Unter der aktuellen Hitzeperiode leiden neben Frankreich auch Spanien und Portugal. So hat auch Portugal derzeit mit Waldbränden zu kämpfen.

Der spanische Wetterdienst Aemet rief am Dienstag wegen befürchteter Temperaturen von bis zu 42 Grad Celsius für Teile von drei östlichen Regionen des Landes die höchste Hitze-Alarmstufe Rot aus. Teile der Regionen Aragonien, Katalonien und Valencia mit bei Touristen beliebten Stränden und Städten wie Barcelona gehörten zu den am schwersten betroffenen Gebieten der erneuten Hitzewelle in Südeuropa, hieß es zur Begründung. Die Hitze soll bis mindestens Donnerstag andauern.

T.Kobayashi--JT