The Japan Times - US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU

EUR -
AED 4.267176
AFN 76.687212
ALL 92.160286
AMD 422.766825
ANG 2.079596
AOA 1065.486211
ARS 1751.330268
AUD 1.612409
AWG 2.094372
AZN 1.97842
BAM 1.955382
BBD 2.340099
BDT 142.789456
BGN 1.971053
BHD 0.438006
BIF 3474.556771
BMD 1.161926
BND 1.47219
BOB 14.378048
BRL 5.944996
BSD 1.161851
BTN 109.721474
BWP 15.556672
BYN 3.578903
BYR 22773.758551
BZD 2.3368
CAD 1.608432
CDF 2665.459634
CHF 0.940924
CLF 0.027568
CLP 1084.635081
CNY 7.80437
CNH 7.793755
COP 3649.169468
CRC 526.987274
CUC 1.161926
CUP 30.791051
CVE 110.242367
CZK 24.197702
DJF 206.897524
DKK 7.474179
DOP 68.77588
DZD 154.79482
EGP 59.200971
ERN 17.428897
ETB 188.636473
FJD 2.55037
FKP 0.85863
GBP 0.859634
GEL 3.032465
GGP 0.85863
GHS 13.210288
GIP 0.85863
GMD 85.408741
GNF 10212.903293
GTQ 8.870103
GYD 243.080096
HKD 9.110643
HNL 31.190597
HRK 7.536836
HTG 151.947497
HUF 362.687789
IDR 20456.877196
ILS 3.500181
IMP 0.85863
INR 109.673599
IQD 1522.087516
IRR 1597155.058647
ISK 140.802196
JEP 0.85863
JMD 184.170605
JOD 0.823833
JPY 181.298848
KES 150.37663
KGS 101.609419
KHR 4701.994214
KMF 492.656889
KPW 1045.734152
KRW 1564.894425
KWD 0.359024
KYD 0.968293
KZT 529.166808
LAK 26053.427009
LBP 104046.539261
LKR 381.258446
LRD 203.326507
LSL 18.562729
LTL 3.430866
LVL 0.702838
LYD 7.372423
MAD 10.892464
MDL 20.013719
MGA 4984.933692
MKD 61.506843
MMK 2439.530314
MNT 4180.835662
MOP 9.382593
MRU 46.742002
MUR 54.413303
MVR 17.951324
MWK 2014.686385
MXN 19.606254
MYR 4.699177
MZN 74.259162
NAD 18.562889
NGN 1535.659909
NIO 42.760853
NOK 10.808585
NPR 175.54112
NZD 1.973701
OMR 0.446761
PAB 1.161851
PEN 3.896766
PGK 5.23788
PHP 72.744146
PKR 322.203579
PLN 4.313809
PYG 6951.572843
QAR 4.246692
RON 5.253763
RSD 117.30767
RUB 99.724033
RWF 1710.23417
SAR 4.425781
SBD 9.29675
SCR 16.091075
SDG 698.888544
SEK 11.115279
SGD 1.471667
SHP 0.860832
SLE 28.580148
SLL 24365.015935
SOS 664.063668
SRD 43.887706
STD 24049.531733
STN 24.49318
SVC 10.166913
SYP 15107.367681
SZL 18.566029
THB 38.224476
TJS 10.712501
TMT 4.078362
TND 3.391075
TOP 2.79764
TRY 56.286278
TTD 7.865318
TWD 36.746505
TZS 3079.102762
UAH 51.754975
UGX 4386.061794
USD 1.161926
UYU 46.769996
UZS 13704.068614
VES 936.950712
VND 30277.479608
VUV 137.452461
WST 3.167716
XAF 655.816717
XAG 0.017572
XAU 0.000262
XCD 3.140164
XCG 2.093952
XDR 0.821542
XOF 655.82236
XPF 119.331742
YER 275.376462
ZAR 18.522909
ZMK 10458.734309
ZMW 22.221438
ZWL 374.139845
  • DAX

    43.0800

    26046.4

    +0.17%

  • MDAX

    98.2300

    32355.32

    +0.3%

  • TecDAX

    -4.6800

    4022.75

    -0.12%

  • SDAX

    137.0100

    18734.04

    +0.73%

  • Euro STOXX 50

    10.3400

    6392.93

    +0.16%

  • Goldpreis

    -72.2000

    4467.7

    -1.62%

  • EUR/USD

    -0.0014

    1.1617

    -0.12%

US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU
US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU / Foto: Jim WATSON - AFP

US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat Großbritannien zu mehr Distanz zur EU aufgefordert. Es sei ein "Problem" für die USA, wenn London in Handelsfragen weiterhin darauf verweise, zuerst noch mit Brüssel reden zu müssen, sagte Greer der "Financial Times" (Freitag). Trotz des Brexit entscheide sich Großbritannien weiterhin "für Brüssel statt für Amerika".

Textgröße:

Die Briten würden ihre durch den Austritt aus der EU wiedergewonnene Freiheit weiterhin nicht nutzen, kritisierte der US-Handelsbeauftragte. In Handelsgesprächen sage er ihnen stets "hey, Ihr seid frei von der EU. Warum liberalisiert ihr nicht ein wenig, akzeptiert Waren, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden, und landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden?" Als Antwort komme dann häufig der Verweis auf die EU.

"Sie wissen, dass das für uns ein Problem ist und dass es eine Herausforderung darstellt", schob Greer nach.

Der neue britische Premierminister Andy Burnham will auf den Bemühungen seines Vorgängers Keir Starmer aufbauen und wieder eine engere Zusammenarbeit mit der EU etablieren. In dieser Woche sagte er, dass es den Menschen im Land seit dem Brexit an einer Vision für die Zukunft fehle. "Die Leute sehen, dass wir enger zusammenarbeiten müssen." Im Parlament machte er in einer Rede den Brexit mitverantwortlich für das schleppende Wirtschaftswachstum in Großbritannien.

Bei einem Besuch in London in dieser Woche sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Paris und London seien "weiterhin offen für Gespräche über alle Themen, einschließlich der Förderung eines Neuanfangs zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union". Noch in diesem Jahr soll es ein großes Gipfeltreffen der EU mit Großbritannien geben.

Mit den USA hatte die britische Regierung im vergangenen Jahr unter dem Eindruck massiver Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump ein Abkommen geschlossen. Im Gegenzug für niedrigere Zölle auf Luxusautos, Stahl und Aluminium aus Großbritannien akzeptierte London mehr Einfuhren von US-Agrarprodukten. Den britischen Verbrauchern versicherte die Regierung zugleich, es werde keine Aufweichung von Standards für Lebensmittel geben.

T.Shimizu--JT