The Japan Times - Deutsche Wirtschaft Ende 2025 um 0,3 Prozent gewachsen

EUR -
AED 4.239441
AFN 75.634978
ALL 92.93553
AMD 422.339815
ANG 2.066284
AOA 1058.561336
ARS 1722.320555
AUD 1.634409
AWG 2.077875
AZN 1.96478
BAM 1.956969
BBD 2.324869
BDT 141.684659
BGN 1.955947
BHD 0.43526
BIF 3451.032148
BMD 1.154375
BND 1.47737
BOB 13.534087
BRL 6.008867
BSD 1.15428
BTN 110.110793
BWP 15.538284
BYN 3.471544
BYR 22625.745222
BZD 2.321477
CAD 1.609193
CDF 2626.202608
CHF 0.937058
CLF 0.026794
CLP 1054.394553
CNY 7.78493
CNH 7.785571
COP 3627.968984
CRC 518.305205
CUC 1.154375
CUP 30.590931
CVE 110.330924
CZK 24.222072
DJF 205.555493
DKK 7.475875
DOP 67.559783
DZD 153.524908
EGP 57.927907
ERN 17.315621
ETB 186.718567
FJD 2.554574
FKP 0.85447
GBP 0.854624
GEL 3.012397
GGP 0.85447
GHS 12.847677
GIP 0.85447
GMD 85.423303
GNF 10140.058837
GTQ 8.806262
GYD 241.497436
HKD 9.058552
HNL 30.945222
HRK 7.534953
HTG 150.978904
HUF 363.378689
IDR 20610.206897
ILS 3.420372
IMP 0.85447
INR 110.109863
IQD 1512.090398
IRR 1586832.398703
ISK 142.195572
JEP 0.85447
JMD 182.619118
JOD 0.818489
JPY 183.781659
KES 149.202516
KGS 100.950186
KHR 4671.771218
KMF 494.072639
KPW 1038.937368
KRW 1636.592128
KWD 0.35639
KYD 0.961987
KZT 537.170968
LAK 26043.448547
LBP 103366.66313
LKR 384.783247
LRD 209.508814
LSL 18.621126
LTL 3.408569
LVL 0.698269
LYD 7.352393
MAD 10.691789
MDL 20.037973
MGA 4971.949279
MKD 61.567321
MMK 2424.009236
MNT 4153.404894
MOP 9.329736
MRU 46.256639
MUR 54.428862
MVR 17.846679
MWK 2001.622008
MXN 19.687976
MYR 4.717356
MZN 73.766695
NAD 18.620965
NGN 1570.06042
NIO 42.47538
NOK 10.968107
NPR 176.177269
NZD 1.972099
OMR 0.443869
PAB 1.154285
PEN 3.895127
PGK 5.108052
PHP 70.766708
PKR 320.399168
PLN 4.307093
PYG 6889.056637
QAR 4.196171
RON 5.242936
RSD 117.305264
RUB 96.765012
RWF 1700.345441
SAR 4.379598
SBD 9.309964
SCR 15.830037
SDG 693.214538
SEK 11.02455
SGD 1.477311
SHP 0.855237
SLE 28.339961
SLL 24206.659442
SOS 659.694177
SRD 43.545903
STD 23893.22678
STN 24.514435
SVC 10.100035
SYP 15009.180918
SZL 18.625968
THB 38.265789
TJS 10.665812
TMT 4.040312
TND 3.387595
TOP 2.779457
TRY 55.150277
TTD 7.827609
TWD 37.06547
TZS 3053.901857
UAH 51.597931
UGX 4285.52354
USD 1.154375
UYU 46.247634
UZS 13788.238679
VES 883.568034
VND 30100.321768
VUV 136.902644
WST 3.152342
XAF 656.346334
XAG 0.017799
XAU 0.000264
XCD 3.119756
XCG 2.080334
XDR 0.816819
XOF 656.343489
XPF 119.331742
YER 273.759538
ZAR 18.658817
ZMK 10390.745038
ZMW 21.700967
ZWL 371.708201
  • Euro STOXX 50

    11.4800

    6545.47

    +0.18%

  • MDAX

    -70.3100

    32264.86

    -0.22%

  • TecDAX

    -4.5000

    4063.12

    -0.11%

  • Goldpreis

    -55.0000

    4412.5

    -1.25%

  • SDAX

    50.4300

    18553.07

    +0.27%

  • DAX

    -31.3300

    26299.74

    -0.12%

  • EUR/USD

    0.0002

    1.1529

    +0.02%

Deutsche Wirtschaft Ende 2025 um 0,3 Prozent gewachsen
Deutsche Wirtschaft Ende 2025 um 0,3 Prozent gewachsen / Foto: Axel Heimken - AFP/Archiv

Deutsche Wirtschaft Ende 2025 um 0,3 Prozent gewachsen

Etwas besser als erwartet: Deutschlands Wirtschaft ist im letzten Quartal des vergangenen Jahres um 0,3 Prozent gewachsen. Vor allem die privaten und staatlichen Konsumausgaben legten von Oktober bis Dezember zu, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mit. Das ist laut Analysten eine gute Ausgangsbasis für eine wirtschaftliche Erholung 2026.

Textgröße:

Das Statistische Bundesamt war zunächst von einem Plus von 0,2 Prozent ausgegangen. Auch die Industrie dürfte das Ergebnis im vierten Quartal gestützt haben, erklärte Analyst Christoph Swonke von der DZ Bank.

Im laufenden Jahr rechnet er mit "Rückenwind" durch die staatlichen Konjunkturpakete für Infrastruktur und Verteidigung. Unter dem Strich prognostiziert Swonke ein Wachstum von 1,0 Prozent. Mit diesem Wert rechnet auch die Bundesregierung. Sie hatte im Jahreswirtschaftsbericht ihre Prognose von 1,3 Prozent auf 1,0 Prozent nach unten korrigiert.

Analyst Carsten Brzeski hob am Freitag hervor, dass die 0,3 Prozent im vierten Quartal zwar das beste Quartalsergebnis in den vergangenen drei Jahren seien - aber dennoch "bescheiden". Die Gründe seien bekannt: zu geringe Investitionen, die wachsende Konkurrenz aus China und fehlende Strukturreformen. Auch Brzeski rechnet mit einem Schub durch die staatlichen Konjunkturpakete, vor allem im Rüstungsbereich.

Der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, Sebastian Dullien, hofft sogar auf ein Wirtschaftswachstum 2026, das "ein gutes Stück höher" ausfällt als die von der Bundesregierung prognostizierten 1,0 Prozent.

Zwar dürfte das "außergewöhnlich kalte Wetter" im ersten Quartal "noch einmal die Bautätigkeit etwas behindert haben", erläuterte Dullien. Die Produktionsausfälle dürften dann aber im zweiten Quartal schnell nachgeholt werden. "Im Jahresverlauf dürfte sich das Wachstum dann beschleunigen."

Über das Jahr werden zudem "zunehmend die Wirkungen des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz und der steigenden Verteidigungsausgaben in den Wachstumszahlen sichtbar", erwartet auch Dullien. Das IMK rechnet mit einem Plus von 1,2 Prozent.

Das Statistikamt bestätigte am Freitag auch seine erste Schätzung für das Jahresergebnis: 2025 wuchs die Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren demnach um 0,2 Prozent. Die Behörde revidierte gleichzeitig ihre Quartalsangaben leicht: In den ersten beiden Quartalen war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach etwas höher - es wuchs im ersten Quartal um 0,4 Prozent und schrumpfte im zweiten Quartal wegen der damals in Kraft getretenen hohen US-Zölle um 0,2 Prozent. Im dritten Quartal stagnierte das BIP.

In der Eurozone legte das BIP im vierten Quartal ebenfalls um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu, wie das EU-Statistikamt Eurostat mitteilte. Im Gesamtjahr lag das BIP der damals 20 Länder mit der Gemeinschaftswährung allerdings deutlich höher als das in Deutschland: Eurostat ging in einer ersten Schätzung von 1,5 Prozent aus.

M.Yamazaki--JT