The Japan Times - Hitzewelle und Brände in Frankreich und Spanien - Tödliche Stürme über Griechenland

EUR -
AED 4.308577
AFN 73.899024
ALL 95.423026
AMD 432.388367
ANG 2.099521
AOA 1076.807351
ARS 1624.573896
AUD 1.623721
AWG 2.114319
AZN 1.996886
BAM 1.953897
BBD 2.362409
BDT 144.180176
BGN 1.956671
BHD 0.442629
BIF 3489.65253
BMD 1.172992
BND 1.493152
BOB 8.105105
BRL 5.764203
BSD 1.172962
BTN 112.108279
BWP 15.832646
BYN 3.27942
BYR 22990.651961
BZD 2.359002
CAD 1.608537
CDF 2609.908091
CHF 0.916899
CLF 0.027251
CLP 1072.537512
CNY 7.967079
CNH 7.969299
COP 4442.732353
CRC 535.280891
CUC 1.172992
CUP 31.0843
CVE 110.553998
CZK 24.343115
DJF 208.464412
DKK 7.471604
DOP 69.322749
DZD 155.140001
EGP 62.055638
ERN 17.594887
ETB 184.159552
FJD 2.566214
FKP 0.859307
GBP 0.867838
GEL 3.132343
GGP 0.859307
GHS 13.248227
GIP 0.859307
GMD 86.214416
GNF 10298.87399
GTQ 8.949321
GYD 245.390977
HKD 9.183364
HNL 31.22547
HRK 7.533194
HTG 153.241388
HUF 358.026037
IDR 20548.657635
ILS 3.418041
IMP 0.859307
INR 112.266227
IQD 1536.620106
IRR 1538966.089968
ISK 143.620957
JEP 0.859307
JMD 185.33947
JOD 0.831672
JPY 185.0032
KES 151.492258
KGS 102.578601
KHR 4703.699674
KMF 492.656472
KPW 1055.714604
KRW 1752.709142
KWD 0.361457
KYD 0.977435
KZT 544.042395
LAK 25753.048906
LBP 105470.888064
LKR 378.862584
LRD 214.80428
LSL 19.413213
LTL 3.463542
LVL 0.709531
LYD 7.41912
MAD 10.717047
MDL 20.07419
MGA 4897.243541
MKD 61.645129
MMK 2462.05689
MNT 4200.310344
MOP 9.458047
MRU 46.93151
MUR 54.790792
MVR 18.035513
MWK 2042.179871
MXN 20.242524
MYR 4.614569
MZN 74.965454
NAD 19.412952
NGN 1609.216324
NIO 43.052047
NOK 10.785267
NPR 179.373046
NZD 1.973759
OMR 0.451011
PAB 1.172957
PEN 4.026829
PGK 5.10281
PHP 72.154871
PKR 326.825028
PLN 4.252807
PYG 7160.056269
QAR 4.276145
RON 5.203626
RSD 117.389502
RUB 86.598394
RWF 1714.914957
SAR 4.403314
SBD 9.417967
SCR 16.301448
SDG 704.379728
SEK 10.912994
SGD 1.492973
SHP 0.875757
SLE 28.884915
SLL 24597.06062
SOS 670.369152
SRD 43.699245
STD 24278.57539
STN 24.896765
SVC 10.263003
SYP 129.650179
SZL 19.4253
THB 38.013421
TJS 10.966918
TMT 4.105474
TND 3.369128
TOP 2.824285
TRY 53.253152
TTD 7.96028
TWD 37.023741
TZS 3040.985921
UAH 51.552505
UGX 4408.705701
USD 1.172992
UYU 46.644566
UZS 14251.858209
VES 591.520807
VND 30895.448061
VUV 138.792513
WST 3.177983
XAF 655.318687
XAG 0.013806
XAU 0.000251
XCD 3.170071
XCG 2.11395
XDR 0.813306
XOF 652.769344
XPF 119.331742
YER 279.934391
ZAR 19.415312
ZMK 10558.34087
ZMW 22.080493
ZWL 377.703089
  • TecDAX

    -56.9100

    3709.45

    -1.53%

  • Euro STOXX 50

    -87.0000

    5808.45

    -1.5%

  • SDAX

    -458.7400

    18097.33

    -2.53%

  • MDAX

    -438.3800

    31010.38

    -1.41%

  • Goldpreis

    -43.3000

    4685.4

    -0.92%

  • DAX

    -395.3500

    23954.93

    -1.65%

  • EUR/USD

    -0.0050

    1.1737

    -0.43%

Hitzewelle und Brände in Frankreich und Spanien - Tödliche Stürme über Griechenland
Hitzewelle und Brände in Frankreich und Spanien - Tödliche Stürme über Griechenland / Foto: Philippe LOPEZ - AFP

Hitzewelle und Brände in Frankreich und Spanien - Tödliche Stürme über Griechenland

Hitzewelle und Brände in Frankreich und Spanien, tödliche Stürme in Griechenland: Wetterkapriolen halten europäische Urlaubsregionen fest im Griff. Im Süden Frankreichs wurden wegen der Hitze am Freitag dutzende Départements in Alarmbereitschaft versetzt, am Sonntag sollen die Temperaturen die 40-Grad-Marke überschreiten. Zugleich konnte aber ein riesiger Brand näe des Mittelmeers unter Kontrolle gebracht werden, dies gelang auch bei einem Feuer in Spanien. In Griechenland starben inmitten heftiger Stürme zwei Touristen aus Vietnam.

Textgröße:

In Frankreich wird der Höhepunkt der neuen Hitzewelle nach Angaben des Wetterdienstes Anfang kommender Woche erwartet. Das Land hatte bereits vom 19. Juni bis zum 4. Juli unter einer Hitzewelle geächzt. Laut dem Wetterdienst Météo-France ist die jetzige Hitzewelle nun die 51., die seit 1947 im Land registriert wurde.

Der französische Wetterdienst warnte zudem vor einer hohen Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum. Am Donnerstagabend konnte die Feuerwehr einen Großbrand im Süden des Landes unter Kontrolle bringen, gelöscht wurde er allerdings noch nicht. Bislang wurden durch den Brand 17.000 Hektar Vegetation zerstört, ein Mensch kam ums Leben.

Der Einsatz in der Nähe von Narbonne werde unvermindert fortgesetzt, erklärte der örtliche Präfekt Christian Pouget. Das Feuer werde erst in einigen Tagen endgültig gelöscht sein. Es ist der größte Waldbrand im französischen Mittelmeerraum seit mindestens 50 Jahren.

Im Süden Spaniens konnte ein immer wieder durch heftige Winde angefachter Waldbrand in der Nähe der Touristenstadt Tarifa unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte sollten aber vorerst vor Ort bleiben, um ein mögliches Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern, teilten die Behörden mit. Wegen des Feuers waren mehr als 1500 Menschen und 5000 Fahrzeuge von Campingplätzen, Hotels und Wohnhäusern evakuiert worden.

Der Brand war am Dienstagnachmittag in einem Waldgebiet nahe einem Strand der Surfer-Hochburg Tarifa ausgebrochen. Der Fernsehsender TVE berichtete, das Feuer sei in einem Wohnmobil auf einem der Campingplätze am Strand entstanden. Es hatte sich durch starken Wind rasch ausgebreitet. Die Stadt Tarifa selbst war von den Flammen nicht bedroht, weil der Wind in die entgegengesetzte Richtung wehte.

Spanien leidet bereits seit Tagen unter einer Hitzewelle mit Temperaturen um die 40 Grad Celsius, was den Ausbruch von Bränden begünstigt. Die hohen Temperaturen sollen nach Angaben des Wetterdienstes ebenso wie in Frankreich noch bis Mitte kommender Woche anhalten.

Griechenland wurde derweil von heftigen Stürmen heimgesucht, vor der Küste der Insel Milos kamen dabei zwei vietnamesische Touristen ums Leben. Der Mann und die Frau seien in der Nähe des Strandes von Sarakiniko leblos im Wasser gefunden worden, sagte eine Sprecherin der Küstenwache der Nachrichtenagentur AFP. Beide seien Teil einer Kreuzfahrtgruppe gewesen. Die Frau sei ins Wasser gefallen und der Mann habe offenbar versucht, sie zu retten.

Nach Angaben des Zivilschutzministeriums erreichten die Winde über Griechenland Geschwindigkeiten von bis zu 88 Kilometern pro Stunde, insbesondere in der südlichen Ägäis. Einige Fährverbindungen wurden gestrichen, andere verschoben. Zehntausende Urlauber waren von den Störungen im Fährverkehr betroffen.

Das Nationale Observatorium in Athen warnte vor einer "sehr hohen Waldbrandgefahr durch die Winde", insbesondere im Osten und im Süden des Landes. Der Bürgermeister der griechischen Hauptstadt hatte am Donnerstag bereits den beliebten Nationalgarten geschlossen, nachdem ein Baum umgestürzt war und nur knapp Passanten verfehlte.

Nach Einschätzung von Wissenschaftlern sind extreme Wetterereignisse, zu denen Hitzewellen ebenso wie Stürme zählen, auch eine Folge des menschengemachten Klimawandels. Es wird damit gerechnet, dass sie an Intensität und Häufigkeit weiter zunehmen.

T.Kobayashi--JT