The Japan Times - Libanesische Armee stationiert Truppen in weiterer "Pilotzone" - Präsident Aoun in Washington

EUR -
AED 4.19379
AFN 76.509661
ALL 93.674224
AMD 417.288397
ANG 2.044375
AOA 1048.304376
ARS 1691.790975
AUD 1.627616
AWG 2.060068
AZN 1.952895
BAM 1.955671
BBD 2.300058
BDT 140.801318
BGN 1.961299
BHD 0.430673
BIF 3404.190105
BMD 1.141945
BND 1.473109
BOB 7.906634
BRL 5.801423
BSD 1.14193
BTN 109.841746
BWP 16.313994
BYN 3.302396
BYR 22382.113965
BZD 2.296658
CAD 1.606808
CDF 2580.794651
CHF 0.925809
CLF 0.027075
CLP 1065.582762
CNY 7.734676
CNH 7.727356
COP 3719.621855
CRC 518.068057
CUC 1.141945
CUP 30.261532
CVE 110.257719
CZK 24.168286
DJF 203.356571
DKK 7.4759
DOP 66.735885
DZD 152.103921
EGP 58.273287
ERN 17.129169
ETB 184.316728
FJD 2.536031
FKP 0.850954
GBP 0.852064
GEL 2.997627
GGP 0.850954
GHS 13.235184
GIP 0.850954
GMD 84.004009
GNF 10019.382225
GTQ 8.710463
GYD 238.875271
HKD 8.953588
HNL 30.583114
HRK 7.535813
HTG 149.250798
HUF 360.369739
IDR 20439.666217
ILS 3.482417
IMP 0.850954
INR 109.94243
IQD 1496.007759
IRR 1570459.297385
ISK 143.017449
JEP 0.850954
JMD 181.008047
JOD 0.809641
JPY 185.847485
KES 147.653962
KGS 99.863566
KHR 4613.715528
KMF 493.320417
KPW 1027.750209
KRW 1687.988509
KWD 0.354208
KYD 0.951641
KZT 534.497044
LAK 25814.09609
LBP 102261.994734
LKR 384.066319
LRD 206.654731
LSL 18.774142
LTL 3.371866
LVL 0.690751
LYD 7.320517
MAD 10.707793
MDL 20.092761
MGA 4898.697956
MKD 61.566204
MMK 2397.604677
MNT 4096.374951
MOP 9.221834
MRU 45.632186
MUR 53.967998
MVR 17.654169
MWK 1980.169237
MXN 19.862418
MYR 4.669432
MZN 72.981393
NAD 18.774142
NGN 1575.175746
NIO 42.027409
NOK 10.987266
NPR 175.747164
NZD 1.953261
OMR 0.439071
PAB 1.141925
PEN 3.878661
PGK 5.106663
PHP 70.512225
PKR 317.263538
PLN 4.331567
PYG 6928.572798
QAR 4.162743
RON 5.237188
RSD 117.405584
RUB 89.727475
RWF 1682.096285
SAR 4.288455
SBD 9.217048
SCR 15.299607
SDG 685.735408
SEK 11.049182
SGD 1.473491
SHP 0.852577
SLE 27.834935
SLL 23946.015469
SOS 652.659758
SRD 42.756518
STD 23635.947437
STN 24.498489
SVC 9.99234
SYP 126.221531
SZL 18.771843
THB 38.445856
TJS 10.557303
TMT 4.008226
TND 3.378177
TOP 2.749529
TRY 53.886771
TTD 7.752522
TWD 36.914046
TZS 3011.591056
UAH 51.113825
UGX 4242.738401
USD 1.141945
UYU 45.917169
UZS 13689.155955
VES 827.726891
VND 30050.271887
VUV 136.345301
WST 3.134634
XAF 655.916558
XAG 0.019368
XAU 0.000281
XCD 3.086162
XCG 2.058073
XDR 0.81625
XOF 655.916558
XPF 119.331742
YER 272.456905
ZAR 18.777657
ZMK 10278.870948
ZMW 20.92671
ZWL 367.705692
  • MDAX

    123.3800

    31804.09

    +0.39%

  • Goldpreis

    69.9000

    4085.8

    +1.71%

  • DAX

    145.2600

    24991.95

    +0.58%

  • Euro STOXX 50

    54.0600

    6281.46

    +0.86%

  • TecDAX

    6.6900

    3778.28

    +0.18%

  • SDAX

    93.7200

    18377.37

    +0.51%

  • EUR/USD

    -0.0004

    1.141

    -0.04%

Libanesische Armee stationiert Truppen in weiterer "Pilotzone" - Präsident Aoun in Washington
Libanesische Armee stationiert Truppen in weiterer "Pilotzone" - Präsident Aoun in Washington / Foto: - - Lebanese Army Press Office/AFP

Libanesische Armee stationiert Truppen in weiterer "Pilotzone" - Präsident Aoun in Washington

Die libanesische Armee hat nach eigenen Angaben damit begonnen, Soldaten in einer weiteren von drei mit Israel vereinbarten "Pilotzonen" im Süden des Libanon zu stationieren. Einheiten der libanesischen Armee hätten "heute Morgen mit dem Einsatz in Sautar al-Gharbija" in der Region Nabatijeh begonnen, erklärte die libanesische Armee am Dienstag. Der libanesische Präsident Joseph Aoun hielt sich derweil zu einem Besuch in Washington auf, wo er am Dienstag US-Präsident Donald Trump treffen wollte.

Textgröße:

Libanesische Medien zeigten Armeefahrzeuge, die in das von der Armee genannte Dorf einfuhren. An einigen Fahrzeugen wehte die Fahne des Libanon. In den beiden anderen Pilotzonen ist die libanesische Armee bereits präsent.

Nach US-Angaben hatte die libanesische Armee am Montag damit begonnen, die Kontrolle über drei Dörfer im Süden des Landes von den israelischen Streitkräften zu übernehmen. Der Schritt sei "direktes Ergebnis" der Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel, erklärte das US-Außenministerium. Demnach handelte es sich um die Ortschaften Froun, Srifa und Sautar al-Gharbiya.

Ende Juni hatten sich Israel und der Libanon unter Vermittlung der USA auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das den Weg für ein endgültiges Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarländern ebnen soll. Teil der Vereinbarung ist ein schrittweiser Rückzug der israelischen Armee aus dem Süden des Libanon, wo die pro-iranische Hisbollah-Miliz aktiv ist.

Demnach sollen die libanesischen Streitkräfte zunächst die Kontrolle in mehreren "Pilotzonen" von der israelischen Armee übernehmen. Damit soll getestet werden, ob es der regulären Armee gelingt, die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz zu entwaffnen und aus den Gebieten zu verdrängen. Nach der jüngsten Verhandlungsrunde in Rom hatten sich Israel und der Libanon nach US-Angaben auf die Struktur und die Leitlinien für die Umsetzung der sogenannten Pilotzonen geeinigt.

Die vom Iran finanzierte Hisbollah hatte den Libanon in den von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Iran-Krieg hineingezogen, indem sie kurz nach Kriegsbeginn Raketen auf Israel abfeuerte. Israel reagierte darauf mit Angriffen und einer Bodenoffensive. Derzeit gilt eine brüchige Waffenruhe.

Am Dienstag wollte US-Präsident Donald Trump Libanons Staatschef Joseph Aoun im Weißen Haus empfangen. Beirut steht verstärkt unter Druck, die Hisbollah zu entwaffnen - was Israel zur zentralen Bedingung für seinen Rückzug aus dem Süden des Libanon macht.

Aoun hatte die Hisbollah scharf dafür kritisiert, sein Land in den Iran-Krieg hineingezogen zu haben. Er hofft nun, dass Trump weiteren Druck auf Israel hinsichtlich eines Rückzugs aus dem Süden des Libanon ausüben wird. Israel hatte bekräftigt, dass die Armee in einer "Sicherheitszone" stationiert bleibe, die zehn Kilometer in den Libanon hineinreicht.

Am Sonntag war Aoun bereits mit US-Außenminister Marco Rubio zusammengekommen. Dabei hatte Rubio der libanesischen Regierung für ihre "entschlossenen Anstrengungen" auf dem Weg zu einem dauerhaften Friedensabkommen mit Israel und zur Entwaffnung der Hisbollah gewürdigt. "Solange dieses Problem besteht, wird der Libanon niemals wirklich Frieden finden", sagte Rubio nach einem Treffen mit Aoun.

Die Hisbollah-Miliz lehnt sowohl ihre Entwaffnung als auch jegliche Gespräche mit Israel vehement ab. Auch dem Iran sind die direkten Gespräche ein Dorn im Auge. Israel und der Libanon befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.

M.Yamazaki--JT