The Japan Times - DIHK: Wirtschaft startet mit stark gedämpftem Optimismus ins Jahr

EUR -
AED 4.271989
AFN 75.610552
ALL 92.151745
AMD 422.92982
ANG 2.081941
AOA 1067.851536
ARS 1760.854639
AUD 1.610808
AWG 2.093826
AZN 1.973961
BAM 1.955173
BBD 2.341749
BDT 143.038407
BGN 1.973275
BHD 0.438598
BIF 3486.802172
BMD 1.163237
BND 1.470498
BOB 14.562953
BRL 5.938439
BSD 1.162627
BTN 110.645729
BWP 15.609729
BYN 3.561126
BYR 22799.440391
BZD 2.33848
CAD 1.606168
CDF 2687.07725
CHF 0.942572
CLF 0.0273
CLP 1077.959395
CNY 7.805959
CNH 7.800154
COP 3619.131985
CRC 528.455422
CUC 1.163237
CUP 30.825774
CVE 110.798426
CZK 24.270353
DJF 206.730116
DKK 7.474948
DOP 68.340005
DZD 154.657648
EGP 59.612276
ERN 17.448551
ETB 187.455391
FJD 2.552723
FKP 0.858996
GBP 0.858683
GEL 3.021492
GGP 0.858996
GHS 13.289956
GIP 0.858996
GMD 85.500427
GNF 10210.313146
GTQ 8.88315
GYD 243.263447
HKD 9.122393
HNL 31.232837
HRK 7.533703
HTG 152.058399
HUF 364.390311
IDR 20366.065424
ILS 3.513442
IMP 0.858996
INR 110.638181
IQD 1524.421767
IRR 1598956.1625
ISK 139.809344
JEP 0.858996
JMD 183.481127
JOD 0.824721
JPY 178.679025
KES 150.557566
KGS 101.725028
KHR 4715.761564
KMF 493.211901
KPW 1046.913421
KRW 1559.981787
KWD 0.359079
KYD 0.968935
KZT 528.459964
LAK 26036.144999
LBP 104167.851695
LKR 382.018769
LRD 203.304709
LSL 18.611505
LTL 3.434736
LVL 0.703631
LYD 7.363998
MAD 10.910582
MDL 20.085505
MGA 5042.63156
MKD 61.503944
MMK 2442.144906
MNT 4185.662456
MOP 9.391911
MRU 46.611164
MUR 54.497416
MVR 17.971906
MWK 2020.542399
MXN 19.646833
MYR 4.733236
MZN 74.34247
NAD 18.612083
NGN 1539.672427
NIO 42.632806
NOK 10.699998
NPR 177.033566
NZD 1.99145
OMR 0.447218
PAB 1.162677
PEN 3.902077
PGK 5.175235
PHP 72.777889
PKR 322.395769
PLN 4.316609
PYG 6861.798269
QAR 4.240289
RON 5.252711
RSD 117.371786
RUB 98.871349
RWF 1711.121266
SAR 4.368591
SBD 9.298937
SCR 15.934079
SDG 699.685784
SEK 11.16103
SGD 1.470681
SHP 0.861803
SLE 28.620346
SLL 24392.492227
SOS 664.518197
SRD 43.895872
STD 24076.652255
STN 24.916531
SVC 10.173736
SYP 15124.404174
SZL 18.61197
THB 38.305688
TJS 10.737762
TMT 4.082961
TND 3.35768
TOP 2.800795
TRY 56.413467
TTD 7.89484
TWD 36.621009
TZS 3070.942675
UAH 51.945132
UGX 4400.587992
USD 1.163237
UYU 46.784988
UZS 13755.274475
VES 946.4937
VND 30135.974602
VUV 137.240072
WST 3.160989
XAF 655.783224
XAG 0.017298
XAU 0.000265
XCD 3.143706
XCG 2.095545
XDR 0.822469
XOF 656.6474
XPF 119.331742
YER 275.745757
ZAR 18.666687
ZMK 10470.524927
ZMW 22.38178
ZWL 374.56176
  • Goldpreis

    -10.4000

    4450.3

    -0.23%

  • EUR/USD

    0.0002

    1.1641

    +0.02%

  • Euro STOXX 50

    -101.6100

    6311.56

    -1.61%

  • SDAX

    -230.9600

    18560.24

    -1.24%

  • MDAX

    -465.8200

    32078.48

    -1.45%

  • DAX

    -431.1500

    25576.45

    -1.69%

  • TecDAX

    -41.6700

    3994.71

    -1.04%

DIHK: Wirtschaft startet mit stark gedämpftem Optimismus ins Jahr
DIHK: Wirtschaft startet mit stark gedämpftem Optimismus ins Jahr

DIHK: Wirtschaft startet mit stark gedämpftem Optimismus ins Jahr

Von Corona-Krise und Fachkräftemangel über Lieferengpässe bis zu hohen Energiepreisen: Eine Reihe von Unsicherheiten und Herausforderungen lastet nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) schwer auf der deutschen Wirtschaft. Die Firmen starten demnach weniger optimistisch ins neue Jahr, wie der Verband am Freitag erklärte. Er befragte zu Jahresbeginn knapp 28.000 Unternehmen aus allen Regionen und Branchen.

Textgröße:

Demnach beurteilen die Firmen sowohl die aktuelle Lage als auch den Ausblick für 2022 derzeit insgesamt negativer als noch vor dem Jahreswechsel. "Die Konjunktur hält die Luft an", erklärte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. "In den Unternehmen herrscht zwar weiterhin eine vorsichtig optimistische Grundstimmung. Viele wissen aber wegen großer Unsicherheiten nicht, wie es weiter geht."

Nur knapp ein Viertel der befragten Firmen rechnet laut DIHK in den kommenden zwölf Monaten mit besseren Geschäften. Der Verband senkte daher seine eigene Wachstumsprognose für dieses Jahr von 3,6 Prozent auf 3,0 Prozent ab. Das Vorkrisenniveau werde erst wieder zur Jahresmitte erreicht.

Besonderes Kopfzerbrechen bereiten den Unternehmen laut DIHK derzeit die Energie- und Rohstoffpreise. Fast zwei Drittel der Firmen stuften dies derzeit als eines ihrer größten Geschäftsrisiken ein, in der Industrie seien es sogar 85 Prozent. Das seien die bislang höchsten ermittelten Werte, warnte der DIHK. Neun von zehn Unternehmen meldeten zudem höhere Einkaufspreise als Folge von Lieferengpässen.

Dicht darauf folgt der Fachkräftemangel: 61 Prozent der Firmen fürchten demnach, nicht genügend qualifiziertes Personal zu finden. Mehr als jedes dritte Unternehmen beschreibt zudem die eigene Finanzlage als problematisch. "Zwei Jahre Corona-Krise haben viele Reserven aufgebraucht", erklärte Wansleben.

Bessere Erwartungen als im Herbst meldeten laut Umfrage die Pharmaunternehmen, die Textilhersteller sowie die Maschinenbauer - besonders schwer ist die Lage hingegen in Branchen, die hart von Lockdown-Maßnahmen getroffen wurden. Dort habe sich die Finanzlage über den Jahreswechsel "deutlich verschlechtert", heißt es beim DIHK.

So beurteilten im Gastgewerbe zuletzt mehr als 70 Prozent der Unternehmen ihre Lage als schlecht. Das seien "fast schon wieder Negativwerte, wie wir sie während des ersten Lockdowns 2020 gesehen haben", erklärte Wansleben. Im Gastgewerbe meldeten zudem 54 Prozent der Unternehmen einen Rückgang ihres Eigenkapitals – nach 37 Prozent in der Vorumfrage. Auch im Einzelhandel erwarten inzwischen für das laufende Jahr mehr Betriebe schlechtere als bessere Geschäfte.

S.Suzuki--JT