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Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 1300 gestiegen. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden bis Samstagabend 1305 Todesfälle bestätigt. Mindestens 1832 weitere Menschen wurden demnach bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 verletzt. 1220 der Verletzten schwebten demnach in Lebensgefahr.
Auf dem Gelände eines Schulzentrums im bayerischen Lohr am Main ist ein 14-Jähriger tot aufgefunden worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag zu dem Vorfall vom Freitag mitteilten, starb der Junge laut den Ergebnissen einer Obduktion an einer Schussverletzung. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, ein Ermittlungsrichter erließ am Samstag gegen den ebenfalls 14-Jährigen Haftbefehl wegen des Tatverdachts des Mordes.
Beim schwersten Erdbeben in der Geschichte Marokkos sind mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 1037 Menschen starben nach Regierungsangaben bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 in der Nacht zum Samstag, mindestens 1204 Menschen wurden demnach verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, Menschen rannten in Panik auf die Straßen und verbrachten aus Angst vor Nachbeben die Nacht im Freien. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Todesopfer nach Regierungsangaben auf mindestens 1037 gestiegen. Mindestens 1204 weitere Menschen wurden nach Angaben des marokkanischen Innenministeriums bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 in der Nacht zum Samstag verletzt. 721 der Verletzten schwebten demnach in Lebensgefahr.
Beim schwersten Erdbeben in der Geschichte Marokkos sind mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 672 weitere Menschen wurden nach Angaben des Innenministerium in Rabat bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 in der Nacht zum Samstag verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, Menschen rannten in Panik auf die Straßen und verbrachten aus Angst vor Nachbeben die Nacht im Freien. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
In den Ammergauer Alpen ist ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Wie die Polizei im bayerischen Murnau am Staffelsee am Samstag mitteilte, stürzte der Mann am Freitag am Klettersteig des Ettaler Manndl, einem 1633 Meter hohen Gipfel, etwa 130 Meter in die Tiefe.
Bei einem schweren Erbeben im Südwesten Marokkos sind mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Das Innenministerium in Rabat meldete am Samstag zudem 672 Verletzte. Das Beben der Stärke 6,8 ereignete sich laut der US-Erdbebenwarte USGS in der Nacht zum Samstag in einer bergigen Region rund 70 Kilometer südwestlich der Touristenhochburg Marrakesch. Die Auswirkungen waren bist in die Küstenstädte Rabat, Casablanca und Essaouira zu spüren. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
Bei dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos sind neuesten Regierungsangaben zufolge mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 672 weitere Menschen seien verletzt worden, 205 von ihnen schwebten in Lebensgefahr, teilte das Innenministerium in Rabat am Samstag mit.
Nach den Vandalismusschäden bei der Bahn dauern die Einschränkungen im Verkehr an. Wie die Deutsche Bahn am Samstagmorgen mitteilte, kam es weiterhin zu Verspätungen und Ausfällen zwischen Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Rostock. Das Personal arbeite "unter Hochdruck an der Störungsbeseitigung", hieß es. Endgültig behoben sein soll die Störung demnach "in den Mittagsstunden" am Samstag.
In Ettlingen in Baden-Württemberg ist ein 13-Jähriger beim Klettern auf Bahnwaggons von einem Stromschlag getötet worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war der Teenager am Freitagabend mit einem Freund unterwegs und kletterte im Bereich des Ettlinger Bahnhofs auf einen abgestellten Waggon. Beim Versuch, auf einen anderen Waggon zu springen, erlitt er einen Stromschlag durch die Oberleitung und starb noch vor Ort.
Der ehemalige südafrikanische Innenminister und Gründer der Inkatha Freedom Party (IFP), Mangosuthu Buthelezi, ist tot. Buthelezi starb am Samstag im Alter von 95 Jahren, wie Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa mitteilte. Ramaphosa zeigte sich "zutiefst traurig" über den Tod des langjährigen IFP-Vorsitzenden und würdigte ihn als einen "herausragenden Anführer im politischen und kulturellen Leben unserer Nation", darunter auch das "Auf und Ab unseres Freiheitskampfes".
Bei einem starken Erdbeben im Südwesten Marokkos sind mindestens 296 Menschen ums Leben gekommen. 153 weitere Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wie das Innenministerium am Samstag erklärte. Zuvor hatten örtliche Medien von mindestens 30 Toten berichtet. Das Beben der Stärke 6,8 ereignete sich laut der US-Erdbebenwarte USGS am Freitag um 23.11 Uhr (Ortszeit, Samstag um 00.11 Uhr MESZ) 71 Kilometer südwestlich von Marrakesch. Die auf Erdbeben in der Mittelmeerregion spezialisierte Forschungsgesellschaft EMSC gab die Stärke des Bebens mit 6,9 an.
Im von anhaltender Gewalt erschütterten Ecuador ist wenige Wochen vor der Stichwahl um die Präsidentschaft erneut ein Politiker getötet worden. Die Leiche des Stadtrats Bolívar Vera aus der Stadt Durán in der von Drogengewalt betroffenen südwestlichen Provinz Guayas sei am Freitag blutverschmiert und gefesselt in einem Waldgebiet gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft in den Online-Netzwerken mit. Demnach wurde Vera erschossen.
Bei einem schweren Verkehrsunfall sind in Sachsen am Freitag drei Menschen ums Leben gekommen. Ein weiterer Mensch sei verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei in Leipzig mit. Demnach ereignete sich der Unfall mit zwei Fahrzeugen gegen 14.10 Uhr auf der Bundesstraße 2 bei Elstertrebnitz.
"Wir leben in einem Alptraum": Trotz verzweifelter Evakuierungsbemühungen von Feuerwehr und Militär sind viele Dörfer in Griechenlands Überschwemmungsgebieten weiter von der Außenwelt abgeschnitten - nur mit Hubschraubern und Booten dringen die Retter zu den von den Wassermassen eingeschlossenen Menschen vor. Die Zahl der Todesopfer stieg am Freitag auf zehn, vier Menschen wurden noch vermisst. Viele Bewohner befürchten, dass die Opferzahl weiter steigen wird.
Ein flüchtiger Insasse einer Psychiatrie hat am Freitag in Wiesloch in Baden-Württemberg eine Frau erstochen. Die 30-Jährige erlag ihren Verletzungen, wie die Polizei in Mannheim mitteilte. Wie dem Mann die Flucht aus dem psychiatrischen Zentrum gelang, war zunächst unklar. Er war dort seit dem Jahr 2021 untergebracht. Trotz einer sofortigen Verfolgung durch Pflegekräfte, welche die Flucht beobachtet hatten, konnte er entkommen.
Ein Jugendlicher in Nordrhein-Westfalen könnte infolge einer im Onlinedienst Tiktok verbreiteten sogenannten Deo-Challenge gestorben sein. Ein entsprechender Zusammenhang werde nach dem Tod des Jugendlichen im Kreis Coesfeld geprüft, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Beamten warnten Eltern vor den Gefahren des Internetphänomens.
Die Regierungskoalition von CDU und SPD in Berlin will die Bundeshauptstadt sicherer machen und die Kriminalität eindämmen. Es gebe "Angsträume" in der Stadt, wo sich viele Menschen nicht mehr sicher fühlten, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Freitag nach einem Sicherheitsgipfel. Mit einer Reihe von Maßnahmen solle die Sicherheit an Brennpunkten wie dem Görlitzer Park und dem Leopoldplatz verbessert werden.
In der Kuss-Affäre im spanischen Frauen-Fußball hat die Staatsanwaltschaft Klage gegen Verbandschef Luis Rubiales wegen sexueller Nötigung eingereicht. "Die Staatsanwaltschaft beantragt, dass Luis Rubiales als Beschuldigter und Jenni Hermoso als Opfer angehört werden", erklärte sie am Freitag.
Nach der Tötung seines Liebhabers ist ein 33-Jähriger vom Kölner Landgericht zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Wegen Totschlags erhielt der Angeklagte nach Gerichtsangaben vom Freitag eine Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren. Der Iraker soll den Geschädigten 2022 laut Vorwürfen mit mehr als 70 Messerstichen im Kölner Königsforst getötet haben. Die Leiche wurde erst Wochen später von einem Spaziergänger gefunden.
"Wir leben in einem Alptraum": Trotz verzweifelter Evakuierungsbemühungen von Feuerwehr und Militär sind viele Dörfer in Griechenlands Überschwemmungsgebieten weiter von der Außenwelt abgeschnitten - nur mit Hubschraubern und Booten dringen die Retter zu den eingeschlossenen Menschen vor. Die Zahl der Todesopfer lag am Freitag bei sieben, sechs Menschen wurden vermisst. Viele Bewohner befürchten, dass die Opferzahl weiter steigen wird.
Ein 85-jähriger Mann ist in seinem Haus Opfer einer Gewalttat geworden und ums Leben gekommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Freitag mitteilten, fanden Beamte den Mann tot im Keller des Einfamilienhauses in Pulheim. Hinweise deuteten auf einen Einbruch hin. Eine Mordkommission nahm Ermittlungen auf.
Ermittler haben in einem Haus in Saarlouis zwei Leichen gefunden. Bei einem der Toten handle es sich um den Wohnungsinhaber, sagte ein Sprecher der saarländischen Landespolizei am Freitag. Die Leiche wurde demnach bereits am Mittwoch gefunden, eine Obduktion habe eine natürliche Todesursache ergeben. Offenbar habe der Leichnam schon länger in dem Haus gelegen.
In Baden-Württemberg ist gegen einen Pflegehelfer wegen des Verdachts der Vergewaltigung in einem Heim Haftbefehl erlassen worden. Beamte der Kriminalpolizei nahmen den Mann am Donnerstag fest und durchsuchten seine Wohnung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Konstanz mitteilten. Er wurde am Freitag einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
Bei einer sogenannten Hot-Chip-Challenge haben zwei Jugendliche an einer Schule in Dortmund gesundheitliche Probleme erlitten. Der 14- und der 16-Jährige hätten extrem scharfe Chips gegessen, teilte die Polizei in der Ruhrgebietsstadt am Freitag mit. Demnach meldete die Schule den Beamten den Vorfall am Donnerstag. Die Polizei und das Ordnungsamt kontrollierten daraufhin einen nahen Kiosk und beschlagnahmte dort die übrigen Hot Chips.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den mutmaßlichen Spion im Bundesnachrichtendienst (BND), Carsten L., und seinen mutmaßlichen Komplizen Arthur E. erhoben. Wie die Behörde in Karlsruhe am Freitag mitteilte, wird beiden besonders schwerer Landesverrat in zwei Fällen vorgeworfen. Die Anklage sei am 24. August erfolgt.
In Sachsen ist ein vermisster Pilzsammler nach vier Tagen lebend im Wald gefunden worden. Der 69-jährige Mann aus Torgau brach am Sonntag zum Pilzesammeln in einem Waldgebiet bei Trossin im Landkreis Nordsachsen auf, wie die Polizei in Leipzig am Freitag berichtete. Angehörige meldeten den Rentner drei Tage später als vermisst, als sie ihn nicht antrafen.
Mehr als ein Jahr nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Obdachlosen ist ein 18-Jähriger vom Landgericht Düsseldorf zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte soll für neun Jahre wegen Mordes ins Gefängnis, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag sagte. Weitere Angaben machte sie nicht. Da der zur Tatzeit 17-Jährige strafrechtlich ein Jugendlicher war, wurde der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt.
Der US-Schauspieler und bekannte Scientology Danny Masterson ist wegen Vergewaltigung zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Im Mai war der 47-Jährige von einem Gericht in Los Angeles für schuldig befunden worden, zwischen 2001 und 2003 zwei Frauen in seinem Haus in Hollywood vergewaltigt zu haben. Das am Donnerstag verkündete Strafmaß entspricht der Höchststrafe.
Vor dem Landgericht Mannheim hat am Freitag ein Prozess um einen versuchten Mord an einer Coronapatientin in einem Krankenhaus begonnen. Angeklagt ist eine 73-Jährige, die im vergangenen November das Sauerstoffgerät einer älteren Mitpatientin ausgeschaltet haben soll. Grund dafür soll gewesen sein, dass sie der Alarmton des Geräts störte. Beide Frauen waren in einem Zimmer untergebracht.
Eine Frau ist in Kochel am See in Oberbayern einen steilen Abhang hinuntergestürzt und ums Leben gekommen. Der tödliche Unfall ereignete sich am Donnerstag auf einem Campingplatz, wie das Polizeipräsidium in Rosenheim am Freitag mitteilte. Die 79-Jährige Frau zog sich bei dem Sturz über einen rund 60 Meter langen, steilen Abhang schwerste Verletzungen zu.
In Nordrhein-Westfalen hat ein Autofahrer mehrere Kitakinder während einer Verkehrsübung mit seinem aggressiven Fahrverhalten verschreckt und teilweise zum Weinen gebracht. Die Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren übten mit einem Polizeibeamten das richtige Überqueren von Straßen, als der 34-Jährige an ihnen vorbeiraste, wie die Beamten in Hagen am Freitag mitteilten.