The Japan Times - Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen

EUR -
AED 4.244679
AFN 76.884463
ALL 93.191831
AMD 421.972449
AOA 1059.869723
ARS 1724.912124
AUD 1.6354
AWG 2.081886
AZN 1.966206
BAM 1.955209
BBD 2.320998
BDT 142.646882
BHD 0.434569
BIF 3450.157113
BMD 1.155801
BND 1.476654
BOB 13.69586
BRL 5.875747
BSD 1.152352
BTN 109.656854
BWP 15.554298
BYN 3.431363
BYR 22653.692413
BZD 2.317599
CAD 1.612515
CDF 2614.996978
CHF 0.934118
CLF 0.026812
CLP 1055.246154
CNY 7.798879
CNH 7.793437
COP 3649.648544
CRC 523.841657
CUC 1.155801
CUP 30.628717
CVE 110.23168
CZK 24.254187
DJF 205.207971
DKK 7.47562
DOP 67.269666
DZD 152.922776
EGP 57.293846
ERN 17.33701
ETB 185.995679
FJD 2.552644
FKP 0.857003
GBP 0.856685
GEL 3.016621
GGP 0.857003
GHS 13.522912
GIP 0.857003
GMD 84.945873
GNF 10120.940719
GTQ 8.792342
GYD 241.087126
HKD 9.068233
HNL 30.886664
HRK 7.535359
HTG 150.674455
HUF 363.218435
IDR 20574.407074
ILS 3.467228
IMP 0.857003
INR 110.044414
IQD 1509.543707
IRR 1589861.560911
ISK 142.614473
JEP 0.857003
JMD 183.004683
JOD 0.819461
JPY 182.465669
KES 148.856198
KGS 101.074744
KHR 4680.585188
KMF 492.370809
KRW 1629.805632
KWD 0.35675
KYD 0.96031
KZT 540.07675
LAK 26018.135435
LBP 103193.107569
LKR 386.523165
LRD 207.997128
LSL 18.721141
LTL 3.412778
LVL 0.699133
LYD 7.329784
MAD 10.739954
MDL 20.038943
MGA 4917.513571
MKD 61.511407
MMK 2426.660491
MNT 4156.088844
MOP 9.311885
MRU 46.324997
MUR 54.084519
MVR 17.857278
MWK 1998.196
MXN 19.811636
MYR 4.721676
MZN 73.861472
NAD 18.721141
NGN 1573.958077
NIO 42.407181
NOK 10.983967
NPR 175.450966
NZD 1.96296
OMR 0.442316
PAB 1.152352
PEN 3.90252
PGK 5.092461
PHP 70.290014
PKR 319.921597
PLN 4.298989
PYG 6851.928851
QAR 4.212427
RON 5.248837
RSD 117.304542
RUB 94.335971
RWF 1694.487803
SAR 4.328192
SBD 9.322337
SCR 16.700252
SDG 694.055348
SEK 10.962537
SGD 1.477805
SLE 28.431255
SOS 658.600923
SRD 43.76612
STD 23922.739558
STN 24.492597
SVC 10.082952
SZL 18.717342
THB 38.10705
TJS 10.630487
TMT 4.05686
TND 3.385377
TRY 55.150643
TTD 7.810639
TWD 37.274683
TZS 3055.431805
UAH 51.610999
UGX 4292.702434
USD 1.155801
UYU 46.385979
UZS 13781.834132
VES 873.510657
VND 30287.177696
VUV 137.028419
WST 3.15963
XAF 655.758782
XAG 0.018109
XAU 0.000266
XCD 3.123609
XCG 2.076872
XDR 0.815553
XOF 655.758782
XPF 119.331742
YER 275.513155
ZAR 18.664712
ZMK 10403.585552
ZMW 21.750425
ZWL 372.167332
  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1558

    -0.03%

  • Goldpreis

    -16.9000

    4382.8

    -0.39%

  • DAX

    179.3500

    26319.45

    +0.68%

  • MDAX

    -23.9000

    32407.2

    -0.07%

  • TecDAX

    67.7900

    4068.78

    +1.67%

  • Euro STOXX 50

    21.3000

    6523.86

    +0.33%

  • SDAX

    94.8300

    18659.63

    +0.51%

Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen

Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen

Der deutsche Außenhandel hat im April trotz der weltwirtschaftlichen Verwerfungen durch den Iran-Krieg zugelegt. Die Exporte stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent und die Importe um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hob allerdings hervor, dass "kriegsbedingt gestiegenen Öl-, Gas- und Rohstoffkosten" die Preise für Aus- und Einfuhren aufgebläht hätten.

Textgröße:

Dem Statistischen Bundesamt zufolge wurden im April Waren im Wert von 136,6 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 122,1 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Verglichen mit dem Vorjahresmonat April 2025 legten die Ausfuhren damit um 3,6 Prozent und die Einfuhren aus dem Ausland um 6,2 Prozent zu.

Als "Stabilitätsanker" für die deutschen Exporteure erweist sich dem Außenhandelsverband BGA zufolge dabei vor allem der EU-Markt, in den mehr als die Hälfte der deutschen Ausfuhren gehen, wobei hier im April ein Exportwachstum um 1,0 Prozent zum Vormonat verzeichnet wurde. Während die Exporte in wichtige Drittstaaten - insbesondere in die USA - weiterhin unterhalb des Vorjahresniveaus lägen, würden diese Rückgänge im April "durch die Entwicklung innerhalb Europas mehr als kompensiert", erklärte BGA-Präsident Dirk Jandura.

"Gleichzeitig ist es ein Warnsignal, dass die Importe deutlich stärker wachsen als die Exporte", führte Jandura aus. "Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu sichern, brauchen Unternehmen wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Verfahren und weniger Bürokratie", forderte er.

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier erklärte, dass neben den Folgen des Kriegs im Nahen Osten, die die deutschen Exporteure belasteten, auch "strukturelle Probleme im Inland" die internationale Wettbewerbsfähigkeit verringerten. Für das Gesamtjahr sei deshalb "allenfalls mit einer Stagnation" der Exporte zu rechnen.

"Besonders die Ausfuhren in unseren größten Absatzmarkt, den Vereinigten Staaten, liegen derzeit um 13 Prozent unter dem Vorjahresniveau", führte Treier aus. "Der US-Markt ist unter dem Strich gesehen aufgrund der US-Handelspolitik weniger attraktiv für deutsche Unternehmen geworden - vor allem aus Sicht der Exporteure." Dies gelte aber auch "für die Vielzahl deutscher Unternehmen, die in den Staaten vor Ort produzieren, gleichzeitig aber auf internationale Lieferketten angewiesen sind".

Dem Statistischen Bundesamt zufolge wurden im April Waren im Wert von 11,4 Milliarden Euro in die USA exportiert. Das waren 1,8 Prozent mehr als im Vormonat März. Gegenüber dem Vorjahresmonat April 2025 allerdings waren die Exporte in die Vereinigten Staaten um 12,9 Prozent niedriger. Dennoch ist das Land weiterhin der wichtigste Abnehmer deutscher Produkte.

Einen starken Rückgang der Exporte um 9,5 Prozent im Vormonatsvergleich gab es im April bei den Ausfuhren nach Großbritannien. Das Land liegt im Ranking der Abnehmerländer deutscher Produkte aber weiterhin vor China. Die Exporte in die Volksrepublik gingen im April um 3,5 Prozent zurück.

Auf der Importseite verlangsamte sich das Wachstum der Einfuhren aus China. Im April wurden 0,2 Prozent mehr Waren von dort bezogen. Die US-Importe legten um 7,6 Prozent zu, die britischen Einfuhren nahmen um 4,7 Prozent ab.

Y.Watanabe--JT