The Japan Times - China verzeichnet 2025 Rekord-Handelsüberschuss

EUR -
AED 4.275666
AFN 72.780078
ALL 95.393423
AMD 429.347931
ANG 2.084524
AOA 1068.77153
ARS 1620.253509
AUD 1.625238
AWG 2.098541
AZN 1.984819
BAM 1.945073
BBD 2.355668
BDT 142.941072
BGN 1.944186
BHD 0.441107
BIF 3482.169409
BMD 1.164239
BND 1.489262
BOB 8.04652
BRL 5.803154
BSD 1.169593
BTN 111.575271
BWP 16.473595
BYN 3.267649
BYR 22819.089661
BZD 2.352272
CAD 1.599973
CDF 2613.717122
CHF 0.914685
CLF 0.026445
CLP 1040.80664
CNY 7.89948
CNH 7.920558
COP 4412.14084
CRC 531.506181
CUC 1.164239
CUP 30.852341
CVE 110.254109
CZK 24.340693
DJF 208.267316
DKK 7.472717
DOP 69.32255
DZD 154.199775
EGP 61.562181
ERN 17.463589
ETB 182.618572
FJD 2.562782
FKP 0.861177
GBP 0.871815
GEL 3.119842
GGP 0.861177
GHS 13.284307
GIP 0.861177
GMD 84.405421
GNF 10255.542125
GTQ 8.884005
GYD 243.613344
HKD 9.117059
HNL 31.104249
HRK 7.535885
HTG 153.1556
HUF 360.049724
IDR 20490.960396
ILS 3.390244
IMP 0.861177
INR 111.70585
IQD 1525.153442
IRR 1530974.638351
ISK 143.609052
JEP 0.861177
JMD 184.923397
JOD 0.825483
JPY 184.673373
KES 150.361612
KGS 101.812374
KHR 4692.656422
KMF 491.309356
KPW 1047.781183
KRW 1751.050907
KWD 0.359145
KYD 0.970444
KZT 551.207745
LAK 25560.873628
LBP 104243.676363
LKR 378.751203
LRD 213.347445
LSL 19.198119
LTL 3.437696
LVL 0.704237
LYD 7.423706
MAD 10.721188
MDL 20.104538
MGA 4898.527183
MKD 61.672507
MMK 2444.745362
MNT 4168.128186
MOP 9.394668
MRU 46.736784
MUR 54.917397
MVR 17.944448
MWK 2027.634651
MXN 20.161306
MYR 4.596998
MZN 74.406853
NAD 19.198325
NGN 1594.646111
NIO 43.041912
NOK 10.827949
NPR 179.30867
NZD 1.984792
OMR 0.447642
PAB 1.164453
PEN 4.013105
PGK 4.904914
PHP 71.866127
PKR 325.754055
PLN 4.248618
PYG 7127.037408
QAR 4.244236
RON 5.203912
RSD 117.383959
RUB 85.278713
RWF 1710.688755
SAR 4.370727
SBD 9.332701
SCR 16.996581
SDG 699.134444
SEK 10.976739
SGD 1.488888
SHP 0.869222
SLE 28.699004
SLL 24413.51779
SOS 668.453179
SRD 43.317866
STD 24097.402267
STN 24.472658
SVC 10.188548
SYP 128.681891
SZL 19.184566
THB 37.919857
TJS 10.881648
TMT 4.074837
TND 3.362315
TOP 2.803209
TRY 53.024515
TTD 7.906194
TWD 36.762016
TZS 3029.942739
UAH 51.417255
UGX 4354.870851
USD 1.164239
UYU 46.37306
UZS 14023.261923
VES 593.935283
VND 30689.347116
VUV 137.470647
WST 3.153367
XAF 655.224958
XAG 0.014894
XAU 0.000255
XCD 3.146415
XCG 2.098617
XDR 0.81489
XOF 655.224958
XPF 119.331742
YER 277.845635
ZAR 19.360723
ZMK 10479.556608
ZMW 22.017401
ZWL 374.884569
  • TecDAX

    -60.2100

    3796.75

    -1.59%

  • SDAX

    -194.2000

    18410.16

    -1.05%

  • DAX

    -248.3600

    24207.9

    -1.03%

  • MDAX

    -427.4300

    31466.45

    -1.36%

  • Euro STOXX 50

    -73.8500

    5861.11

    -1.26%

  • Goldpreis

    -108.9000

    4576.4

    -2.38%

  • EUR/USD

    -0.0031

    1.164

    -0.27%

China verzeichnet 2025 Rekord-Handelsüberschuss
China verzeichnet 2025 Rekord-Handelsüberschuss / Foto: STR - AFP

China verzeichnet 2025 Rekord-Handelsüberschuss

Trotz deutlich gesunkener Exporte in die USA hat China 2025 einen Rekord-Handelsüberschuss von 1,2 Billionen Dollar verzeichnet. Die chinesischen Exporteure lieferten im Vergleich zum Vorjahr in Dollar gerechnet 5,5 Prozent mehr Waren an Handelspartner in aller Welt, wie am Mittwoch aus Zahlen des Zolls hervorging. Die Importe blieben zugleich auf einem ähnlichen Niveau, so dass das Handelsvolumen nach Angaben des chinesischen Vize-Zollministers Wang Jun einen "neuen historischen Höchststand" erreicht.

Textgröße:

Exporte sind traditionell der Antrieb der chinesischen Volkswirtschaft. Der Handelsstreit zwischen Washington und Peking, in dessen Verlauf beide Seiten zwischenzeitlich Zollsätze in dreistelliger Höhe erhoben, führte zu einem Einbruch der chinesischen Exporte in die USA um 20 Prozent. Die Importe aus den USA fielen um 14,6 Prozent.

Andere Länder machten den Exporteinbruch mehr als wett: Lieferungen an die Mitglieder des südostasiatischen Staatenbundes Asean kletterten gegenüber 2024 um 13,4 Prozent. In afrikanische Länder lieferten die chinesischen Unternehmen sogar 25,8 Prozent mehr Waren. Auch die Ausfuhren in die Europäische Union stiegen (plus 8,4 Prozent), während die Einfuhren aus der EU abnahmen.

Vize-Zollminister Wang Jun sprach bei einer Pressekonferenz von einem "neuen historischen Höchststand" des Handelsvolumens. Der Gesamtwert der Warenimporte und -exporte kletterte demnach 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent in Yuan, 3,2 Prozent in Dollar gerechnet. Wang spielte auch auf die Handelskonflikte des vergangenen Jahres an: "Gewisse Länder haben Handelsfragen politisiert und Hightech-Exporte nach China eingeschränkt", sagte der Vize-Zollminister. "Hätten sie das nicht getan, hätten wir mehr importiert", fügte er hinzu. Trotz des Zollstreits machte der Handel mit den USA nach Zollangaben 8,8 Prozent des gesamten Außenhandels Chinas aus.

Die EU ist besorgt über das Ungleichgewicht im Handel mit China - sie fürchtet, dass der chinesische Produktionsüberschuss auf ihren Märkten landet und drängt Peking seit langem dazu, den Binnenkonsum anzukurbeln. Während das Handelsaufkommen Chinas wächst, kämpft das Land mit einem schwächelnden Inlandskonsum sowie mit hoher Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen, der alternden Bevölkerung und einer Schuldenkrise im Immobiliensektor des Landes.

Für 2026 stellte Wang Jun eine weitere Öffnung des chinesischen Marktes in Aussicht. Dieser werde "weiterhin eine Chance für die ganze Welt darstellen", fügte er hinzu. 2025 hatte mit einem starken Wachstum geendet: Im Dezember nahmen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,6 Prozent zu, die Importe um 5,7 Prozent.

"Wir gehen davon aus, dass diese Widerstandsfähigkeit 2026 fortsetzt", teilte der auf China spezialisierte Ökonom Zichun Huang von Capital Economics mit. "Ein Risiko für die Exportaussichten besteht darin, dass der Handelsfrieden mit den USA nicht von Dauer ist", fuhr er fort. Die Drohung des US-Präsidenten Donald Trump, "Ländern, die mit dem Iran Handel treiben, einen Zoll von 25 Prozent aufzuerlegen, unterstreicht das Potenzial für erneute Handelsspannungen".

Chinas Staatschef Xi Jinping und Trump hatten Ende Oktober bei einem Gipfeltreffen in Südkorea eine Entspannung im Handelskonflikt zwischen beiden Ländern erreicht. Bis die Einigung Ende nächsten Jahres ausläuft, sollen Vertreter beider Länder eine langfristige Lösung aushandeln - Experten gehen allerdings davon aus, dass dies schwierig wird.

Trump hatte am Montag angesichts der Gewalt gegen Demonstrierende im Iran Strafzölle gegen Handelspartner des Landes verhängt. Die wichtigsten Handelspartner des Iran sind laut der Datenbank Trading Economics China, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak.

M.Saito--JT