The Japan Times - Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf

EUR -
AED 4.233941
AFN 75.510993
ALL 92.895553
AMD 421.791987
ANG 2.063402
AOA 1057.189164
ARS 1719.666632
AUD 1.633631
AWG 2.076622
AZN 1.959145
BAM 1.956128
BBD 2.323889
BDT 141.623711
BGN 1.955703
BHD 0.434721
BIF 3456.328303
BMD 1.152878
BND 1.47676
BOB 13.528265
BRL 5.999462
BSD 1.153793
BTN 110.063427
BWP 15.531735
BYN 3.470081
BYR 22596.409184
BZD 2.320489
CAD 1.606478
CDF 2620.492112
CHF 0.938214
CLF 0.026788
CLP 1054.30355
CNY 7.774089
CNH 7.776231
COP 3603.539297
CRC 518.09573
CUC 1.152878
CUP 30.551268
CVE 110.806918
CZK 24.233264
DJF 205.4644
DKK 7.476299
DOP 67.45877
DZD 153.386928
EGP 57.851652
ERN 17.29317
ETB 186.639867
FJD 2.552414
FKP 0.853362
GBP 0.85487
GEL 3.008956
GGP 0.853362
GHS 12.768161
GIP 0.853362
GMD 84.738875
GNF 10116.504447
GTQ 8.794844
GYD 241.394603
HKD 9.046743
HNL 30.932447
HRK 7.534174
HTG 150.916576
HUF 363.605759
IDR 20603.083088
ILS 3.415937
IMP 0.853362
INR 109.984736
IQD 1511.453054
IRR 1584731.718527
ISK 142.207078
JEP 0.853362
JMD 182.542145
JOD 0.817414
JPY 183.88752
KES 149.274754
KGS 100.818973
KHR 4666.273472
KMF 492.279074
KPW 1037.590556
KRW 1635.495083
KWD 0.356032
KYD 0.961561
KZT 536.939897
LAK 26014.692354
LBP 103240.226395
LKR 384.614394
LRD 209.420469
LSL 18.680483
LTL 3.404149
LVL 0.697364
LYD 7.332315
MAD 10.731566
MDL 20.029267
MGA 4969.961419
MKD 61.535302
MMK 2420.866319
MNT 4148.019682
MOP 9.325561
MRU 46.236106
MUR 54.357961
MVR 17.812287
MWK 2001.396438
MXN 19.638581
MYR 4.711238
MZN 73.680874
NAD 18.674918
NGN 1568.628945
NIO 42.457108
NOK 10.969171
NPR 176.104539
NZD 1.970816
OMR 0.443284
PAB 1.153793
PEN 3.893452
PGK 5.105855
PHP 70.757907
PKR 320.26412
PLN 4.310783
PYG 6886.152908
QAR 4.19073
RON 5.237063
RSD 117.308956
RUB 95.777274
RWF 1699.599296
SAR 4.315353
SBD 9.297893
SCR 15.961219
SDG 692.298626
SEK 11.025584
SGD 1.475804
SHP 0.854128
SLE 28.302889
SLL 24175.27474
SOS 659.416122
SRD 43.489443
STD 23862.247354
STN 24.504103
SVC 10.09569
SYP 14989.719902
SZL 18.618117
THB 38.241227
TJS 10.661085
TMT 4.046602
TND 3.383203
TOP 2.775854
TRY 55.141591
TTD 7.82431
TWD 37.048863
TZS 3049.94225
UAH 51.577077
UGX 4283.791525
USD 1.152878
UYU 46.18767
UZS 13782.307491
VES 882.411276
VND 30061.294361
VUV 136.725139
WST 3.148255
XAF 656.072533
XAG 0.01788
XAU 0.000265
XCD 3.11571
XCG 2.079448
XDR 0.815958
XOF 656.066841
XPF 119.331742
YER 273.405547
ZAR 18.673799
ZMK 10377.282978
ZMW 21.691632
ZWL 371.226252
  • EUR/USD

    0.0004

    1.1535

    +0.03%

  • Goldpreis

    -4.2000

    4416.2

    -0.1%

  • Euro STOXX 50

    11.4800

    6545.47

    +0.18%

  • DAX

    -31.3300

    26299.74

    -0.12%

  • SDAX

    50.4300

    18553.07

    +0.27%

  • TecDAX

    -4.5000

    4063.12

    -0.11%

  • MDAX

    -70.3100

    32264.86

    -0.22%

Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf

Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump fordert Chefs von Ölkonzernen zu Investitionen auf

Nach dem Angriff der USA auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump Ölkonzerne seines Landes zu Investitionen in die Reserven des südamerikanischen Landes aufgerufen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, seine Regierung und nicht die in Caracas werde nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entscheiden, welche Unternehmen in Venezuela tätig sein dürften. Der Chef des Ölriesen ExxonMobil zeigte sich jedoch skeptisch.

Textgröße:

"Wir werden die Entscheidung treffen, welche Ölfirmen reingehen dürfen, welchen wir das erlauben und mit welchen Unternehmen wir einen Vertrag abschließen werden", sagte Trump.

Die Verhandlungen über Ölgeschäfte in Venezuela wird nach Angaben Trumps ausschließlich die US-Regierung führen. "Sie verhandeln direkt mit uns, Sie verhandeln überhaupt nicht mit Venezuela, wir wollen nicht, dass Sie mit Venezuela verhandeln", sagte Trump an die Konzernchefs gerichtet.

Der US-Präsident sagte, unter Maduro hätten ausländische Unternehmen keinen nennenswerten Schutz gehabt. "Aber jetzt haben Sie totale Sicherheit. Es ist ein ganz anderes Venezuela", fuhr er fort.

Trotz Trumps Zusicherungen blieb der Chef des Ölkonzerns ExxonMobil, Darren Woods, skeptisch. "Unsere Vermögenswerte wurden dort bereits zweimal beschlagnahmt, und Sie können sich vorstellen, dass für einen dritten Einstieg einige ziemlich bedeutende Veränderungen nötig wären", sagte er. "Wenn wir uns die rechtlichen und wirtschaftlichen Strukturen und Rahmenbedingungen ansehen, die heute in Venezuela bestehen", könne in Venezuela derzeit nicht investiert werden.

An dem Treffen nahmen auch Vertreter unter anderem der Unternehmen Chevron, Conoco Phillips, Halliburton, Valero, Marathon, Shell, Trafigura, Vitol Americas und Repsol teil, außerdem US-Außenminister Marco Rubio und Energieminister Chris Wright.

Das Treffen hatte nach Angaben von Trump das Ziel, sich darüber auszutauschen, "wie diese großartigen amerikanischen Unternehmen dabei helfen können, Venezuelas marode Ölindustrie rasch wieder aufzubauen und Millionen Barrel Öl zu produzieren, von denen die USA, die Bevölkerung Venezuelas und die ganze Welt profitieren werden".

Vor dem Treffen hatte Trump milliardenschwere Investitionen in den Ölsektor Venezuelas angekündigt. "Mindestens 100 Milliarden Dollar (86 Milliarden Euro) werden von den großen Ölkonzernen investiert, die ich alle heute im Weißen Haus treffen werde", erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.

Seit dem US-Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Maduro vergangene Woche hatte Trump immer wieder sein Interesse an den großen Ölvorkommen Venezuelas bekundet. Bisher ist der Ölkonzern Chevron das einzige US-Unternehmen, das über eine Lizenz für Venezuela verfügt.

Trump hatte nach Maduros Gefangennahme gesagt, Venezuela stehe nun unter der Kontrolle der USA. In einem am Donnerstag veröffentlichten Zeitungsinterview sagte er, dieser Zustand könne noch Jahre dauern. Laut US-Energieminister Wright wird der Verkauf des venezolanischen Öls "auf unbestimmte Zeit" von Washington kontrolliert. Venezuela soll den USA laut Trump künftig 30 bis 50 Millionen Barrel Öl liefern und mit den Einnahmen daraus ausschließlich US-Produkte kaufen.

Y.Watanabe--JT