The Japan Times - "Gutes Zeichen": Deutlich mehr Aufträge für die Industrie im November

EUR -
AED 4.269702
AFN 72.666666
ALL 95.260322
AMD 428.749104
ANG 2.081615
AOA 1067.280635
ARS 1618.048283
AUD 1.625819
AWG 2.095613
AZN 1.973299
BAM 1.942359
BBD 2.352381
BDT 142.741629
BGN 1.941474
BHD 0.440492
BIF 3477.310806
BMD 1.162615
BND 1.487184
BOB 8.035293
BRL 5.795868
BSD 1.167961
BTN 111.419592
BWP 16.45061
BYN 3.26309
BYR 22787.250632
BZD 2.34899
CAD 1.598845
CDF 2610.070034
CHF 0.91399
CLF 0.026408
CLP 1039.354478
CNY 7.888458
CNH 7.917384
COP 4405.984667
CRC 530.764581
CUC 1.162615
CUP 30.809293
CVE 110.099362
CZK 24.329285
DJF 207.976725
DKK 7.47287
DOP 69.225826
DZD 154.489127
EGP 61.50952
ERN 17.439222
ETB 182.363768
FJD 2.560893
FKP 0.862532
GBP 0.871793
GEL 3.115785
GGP 0.862532
GHS 13.265218
GIP 0.862532
GMD 84.290693
GNF 10241.232768
GTQ 8.871609
GYD 243.273435
HKD 9.102913
HNL 31.06085
HRK 7.53467
HTG 152.941905
HUF 359.846142
IDR 20476.321138
ILS 3.390011
IMP 0.862532
INR 111.536791
IQD 1523.025425
IRR 1528838.499267
ISK 143.606367
JEP 0.862532
JMD 184.665377
JOD 0.824253
JPY 184.384314
KES 150.384099
KGS 101.670914
KHR 4686.108851
KMF 490.623434
KPW 1046.355475
KRW 1744.887872
KWD 0.358783
KYD 0.96909
KZT 550.438655
LAK 25525.208238
LBP 104098.2272
LKR 378.222739
LRD 213.049163
LSL 19.171177
LTL 3.4329
LVL 0.703254
LYD 7.413348
MAD 10.706229
MDL 20.076487
MGA 4891.692363
MKD 61.608162
MMK 2441.072592
MNT 4161.549479
MOP 9.38156
MRU 46.671573
MUR 54.840338
MVR 17.914888
MWK 2024.805532
MXN 20.208548
MYR 4.592246
MZN 74.302631
NAD 19.171292
NGN 1592.247938
NIO 42.981856
NOK 10.867955
NPR 179.058484
NZD 1.98899
OMR 0.447021
PAB 1.162828
PEN 4.007521
PGK 4.898068
PHP 71.763542
PKR 325.299537
PLN 4.249299
PYG 7117.093192
QAR 4.238314
RON 5.204327
RSD 117.392729
RUB 85.21972
RWF 1708.301864
SAR 4.364628
SBD 9.319679
SCR 15.973189
SDG 698.149212
SEK 10.969329
SGD 1.488281
SHP 0.868009
SLE 28.658358
SLL 24379.454086
SOS 667.5205
SRD 43.257409
STD 24063.779633
STN 24.438512
SVC 10.174332
SYP 128.506664
SZL 19.157798
THB 37.961669
TJS 10.866465
TMT 4.069152
TND 3.357653
TOP 2.799297
TRY 52.9521
TTD 7.895163
TWD 36.678138
TZS 3037.322324
UAH 51.345513
UGX 4348.794585
USD 1.162615
UYU 46.308356
UZS 14003.695518
VES 593.106577
VND 30640.132488
VUV 137.096067
WST 3.145569
XAF 654.310736
XAG 0.014876
XAU 0.000255
XCD 3.142025
XCG 2.095689
XDR 0.813753
XOF 654.310736
XPF 119.331742
YER 277.457645
ZAR 19.38162
ZMK 10464.909712
ZMW 21.986681
ZWL 374.3615
  • Goldpreis

    -120.3000

    4565

    -2.64%

  • Euro STOXX 50

    -109.4000

    5825.56

    -1.88%

  • DAX

    -408.8900

    24047.37

    -1.7%

  • SDAX

    -255.4500

    18348.91

    -1.39%

  • TecDAX

    -69.8600

    3787.1

    -1.84%

  • MDAX

    -669.7400

    31224.14

    -2.14%

  • EUR/USD

    -0.0027

    1.1644

    -0.23%

"Gutes Zeichen": Deutlich mehr Aufträge für die Industrie im November
"Gutes Zeichen": Deutlich mehr Aufträge für die Industrie im November / Foto: Ina FASSBENDER - AFP

"Gutes Zeichen": Deutlich mehr Aufträge für die Industrie im November

Die Auftragslage im Verarbeitenden Gewerbe hat sich im November vor allem wegen steigender Militärausgaben deutlich verbessert: Das Ordervolumen stieg im Vergleich zum Vormonat um 5,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das ist der dritte Anstieg in Folge, auch im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich ergibt sich so ein kräftiges Plus von 4,0 Prozent. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sprach von einem "guten Zeichen".

Textgröße:

Der Anstieg im November geht den Angaben der Statistiker zufolge im Wesentlichen auf Großaufträge in den Bereichen Metallerzeugnisse und Sonstiger Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) zurück. Moderate Zuwächse gab es demnach auch in den Bereichen elektrische Ausrüstungen, Maschinenbau und elektronische Geräte. Ohne Großaufträge stieg das Ordervolumen um 0,7 Prozent.

Viele neue Aufträge kamen dem Statistikamt zufolge aus den anderen Ländern der Eurozone. Hier gab es ein Plus von 8,2 Prozent. Auch die Inlandsaufträge legten um 6,5 Prozent zu. Bei den Aufträgen von außerhalb der Währungsunion gab es ein Plus von 2,9 Prozent.

"Bereits seit einigen Monaten führen Großaufträge - vor allem vor dem Hintergrund verteidigungswirtschaftlicher Beschaffungen - zu Ausschlägen bei den monatlichen Auftragseingängen", erklärte das Bundeswirtschaftsministerium. "Grundsätzlich verstetigt sich aber der Trend einer zunehmenden Nachfrage aus dem Inland sowie dem Euroraum." Darüber hinaus sei jedoch "angesichts der handels- und geopolitischen Unwägbarkeiten" mit einer gedämpften Exportentwicklung zu rechnen.

Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), sieht in den Zahlen "ein weiteres Indiz, dass die steigenden Staatsausgaben im neuen Jahr die Wirtschaft ankurbeln werden". Für das vierte Quartal 2025 gehe er schon von einem "spürbaren Plus" aus.

"In den kommenden Monaten dürften Rüstungsbestellungen zu weiter steigenden Auftragseingängen führen", führte Dullien aus. "Der Bundestag hatte im Dezember Rüstungsbeschaffungen im Umfang von rund 50 Milliarden Euro beschlossen, die nun nach und nach umgesetzt werden." Das sei für die deutsche Industrie angesichts "der aggressiven Industrie- und Zollpolitik aus China und den USA" hoch willkommen.

"Der dritte Anstieg bei den Auftragseingängen in Folge ist ein gutes Zeichen", erklärte DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen. "Ohne die Berücksichtigung der insbesondere rüstungsgetriebenen Großaufträge fallen die Zuwächse allerdings deutlich bescheidener aus." Die Talsohle scheine erreicht, ein Aufschwung in der Industrie sei aber kein Selbstläufer.

T.Sasaki--JT