The Japan Times - Schneefälle sorgen für Chaos auf Autobahnen - Staus bis 50 Kilometer Länge

EUR -
AED 4.239006
AFN 75.607944
ALL 95.225523
AMD 422.486466
AOA 1059.477367
ARS 1720.681735
AUD 1.63418
AWG 2.080292
AZN 1.96137
BAM 1.955969
BBD 2.323801
BDT 142.432305
BHD 0.435219
BIF 3453.111205
BMD 1.154115
BND 1.477728
BOB 13.701184
BRL 5.974736
BSD 1.1537
BTN 110.055892
BWP 15.573345
BYN 3.42057
BYR 22620.648266
BZD 2.320451
CAD 1.607047
CDF 2625.610748
CHF 0.93622
CLF 0.0268
CLP 1054.780377
CNY 7.784849
CNH 7.786194
COP 3622.177468
CRC 523.156529
CUC 1.154115
CUP 30.58404
CVE 110.621883
CZK 24.248184
DJF 205.109188
DKK 7.475545
DOP 67.342496
DZD 153.365713
EGP 57.914171
ERN 17.311721
ETB 184.600539
FJD 2.551682
FKP 0.853326
GBP 0.854583
GEL 3.017979
GGP 0.853326
GHS 13.389175
GIP 0.853326
GMD 84.834068
GNF 10127.356289
GTQ 8.80176
GYD 241.630875
HKD 9.055813
HNL 30.999635
HRK 7.533828
HTG 150.853033
HUF 365.230959
IDR 20569.786431
ILS 3.459229
IMP 0.853326
INR 110.079288
IQD 1512.467324
IRR 1586561.488067
ISK 142.014072
JEP 0.853326
JMD 182.53577
JOD 0.818334
JPY 183.833148
KES 149.226109
KGS 100.927174
KHR 4679.935371
KMF 492.806281
KRW 1630.509815
KWD 0.356503
KYD 0.961483
KZT 538.078142
LAK 26036.827493
LBP 103350.972209
LKR 385.813332
LRD 209.644928
LSL 18.708499
LTL 3.407801
LVL 0.698112
LYD 7.334413
MAD 10.749424
MDL 20.040731
MGA 4965.57693
MKD 61.525315
MMK 2422.991951
MNT 4148.81241
MOP 9.324506
MRU 46.276954
MUR 54.266394
MVR 17.830839
MWK 2003.543382
MXN 19.693238
MYR 4.722983
MZN 73.174132
NAD 18.667778
NGN 1573.518674
NIO 42.453668
NOK 10.961032
NPR 176.085213
NZD 1.962447
OMR 0.443758
PAB 1.1537
PEN 3.901482
PGK 5.104074
PHP 70.706821
PKR 320.584205
PLN 4.301097
PYG 6869.593485
QAR 4.205589
RON 5.239794
RSD 117.356411
RUB 95.15699
RWF 1695.394505
SAR 4.323725
SBD 9.323782
SCR 15.805634
SDG 693.055838
SEK 10.989827
SGD 1.476919
SLE 28.21835
SOS 693.010743
SRD 43.794045
STD 23887.844296
STN 24.692284
SVC 10.094872
SZL 18.708031
THB 38.247425
TJS 10.631819
TMT 4.039401
TND 3.380982
TRY 55.105896
TTD 7.813844
TWD 37.213321
TZS 3064.172249
UAH 51.766272
UGX 4292.370831
USD 1.154115
UYU 46.454013
UZS 13765.706047
VES 877.433061
VND 30164.519052
VUV 137.163971
WST 3.155041
XAF 656.013675
XAG 0.017854
XAU 0.000264
XCD 3.119053
XCG 2.079425
XDR 0.815482
XOF 656.11509
XPF 119.331742
YER 273.813447
ZAR 18.692616
ZMK 10388.414323
ZMW 21.632869
ZWL 371.624465
  • EUR/USD

    0.0001

    1.1547

    +0.01%

  • DAX

    67.5400

    26391.42

    +0.26%

  • Euro STOXX 50

    15.6000

    6551.22

    +0.24%

  • TecDAX

    22.7600

    4090.18

    +0.56%

  • MDAX

    -26.2500

    32224.89

    -0.08%

  • SDAX

    30.6000

    18571.14

    +0.16%

  • Goldpreis

    -8.1000

    4433

    -0.18%

Schneefälle sorgen für Chaos auf Autobahnen - Staus bis 50 Kilometer Länge
Schneefälle sorgen für Chaos auf Autobahnen - Staus bis 50 Kilometer Länge / Foto: Ina FASSBENDER - AFP

Schneefälle sorgen für Chaos auf Autobahnen - Staus bis 50 Kilometer Länge

Starke Schneefälle und Glatteis haben auf Autobahnen für ein Verkehrschaos gesorgt und Autofahrer in Hessen und Rheinland-Pfalz in teils mehreren dutzend Kilometer langen Staus stranden lassen. Auf der Autobahn 61 bei Koblenz in Rheinland-Pfalz ging am Donnerstag nach Angaben der Polizei auf einer Strecke von 50 Kilometer gar nichts mehr, in Osthessen bei Bad Hersfeld und Fulda hielten schon in der Nacht entstandene Staus am Donnerstag teils weiter an.

Textgröße:

Wie die hessische Polizei in Fulda berichtetet, wurden steckengebliebene Lastwagen- und Autofahrer auf den Autobahnen 4, 5, 7 und 66 "so gut wie aktuell möglich" von Kräften der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks betreut und versorgt. Die Beamten riefen andere Autofahrer auf, wegen der massiven Verkehrsbehinderungen nicht mehr auf die Autobahnen aufzufahren.

Auf der A61 in Rheinland-Pfalz waren laut Polizei am Donnerstag ebenfalls das Technische Hilfswerk und Streudienste im Einsatz. Auch dort wurden die zwischen Kruft und Emmelshausen in Richtung Süden im Stau stehenden Autofahrer versorgt. Die Beamten in Koblenz sprachen von "chaotischen Verkehrsverhältnissen". Erst am Donnerstagnachmittag entspannte sich die Lage demnach langsam, es gab aber weiter "erhebliche Beeinträchtigungen".

Bereits in der Nacht kam der Verkehr im Zuständigkeitsbereich der Polizei Koblnez auf der A3 bei Bad Honnef und Neustadt durch liegengebliebene und querstehende Lastwagen zum Erliegen. Es bildete sich ein rund 18 Kilometer langer Stau, der sich laut Polizei erst gegen 03.30 Uhr langsam auflöste.

Ähnlich stark betroffen waren bereits seit der Nacht die Autobahnen 4, 5 und 7 bei Bad Hersfeld in Hessen. Dort blieben Lastwagen an Steigungen hängen, wie die Polizei in Fulda mitteilte. Auf der A7 bildete sich ein 30 Kilometer langer Rückstau. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rotem Kreuz seien in der Nacht "teilweise zu Fuß im Stau unterwegs" gewesen, um liegengebliebene Menschen zu versorgen und zu betreuen, teilten die Beamter weiter mit.

Auch auf den Autobahnen 61, 63 und 66 im Bereich der Polizeipräsidiums Mainz in Rheinland-Pfalz kam der Autoverkehr am Donnerstag wegen glatter Fahrbahnen, festgefahrenen Lastwagen oder Unfällen zeitweise zum Erliegen. Wie die Beamten in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt mitteilten, waren diese aber bis zum Donnerstagmittag größtenteils geräumt und wieder befahrbar. Die Situation entspanne sich dank Wetterbesserung "deutlich".

Seit Mittwoch lagen die Mitte und der Süden Deutschlands im Bereich einer ausgeprägten Luftmassengrenze, an der es zu massiven Niederschlägen in Form von gefrierendem Regen und Schnee kam. Ab Donnerstagmittag sollte sich die Glatteissituation nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts aber beruhigen, während sich die Schneefälle immer weiter nach Süden bis in die Alpen zurückziehen sollten. Unwetterwarnungen wurden aufgehoben.

Erhebliche Auswirkungen hatte der Wintereinbruch weiterhin auch auf andere Teile des öffentlichen Lebens. In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens fiel am Donnerstag der Präsenzunterricht an allen Schulen aus. Betroffen waren nach Angaben der Bezirksregierungen etwa Köln und Bonn sowie Landkreise von der Region Aachen im Westen bis zum Hochsauerlandkreis im Südosten.

Auch in anderen Bundesländern fiel die Schule aufgrund der angespannten Witterungslage am Donnerstag weiter aus, so in einigen niedersächsischen und bayerischen Landkreisen und Städten. Bereits am Mittwoch waren zahlreiche Schulen wegen der Unwettergefahr geschlossen geblieben, etwa in Bayern.

Am Frankfurter Flughafen, der am Mittwoch wegen Eisregens zwischenzeitlich sämtliche Starts gestoppt hatte, kam es am Donnerstag weiter zu massiven Beeinträchtigungen. Es gebe "erhebliche Störungen im Betriebsablauf und zahlreiche Flugausfälle", teilte der Flughafenbetreiber Fraport mit.

Vielerorts meldete die Polizei weiterhin winterliche Straßenverhältnisse und Unfälle, darunter etwa aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Im Bereich des Polizei Koblenz in Rheinland-Pfalz allein wurden bis Donnerstag bereits rund 80 Unfälle gezählt, im Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen bis Donnerstagmorgen insgesamt knapp 50. In den allermeisten Fällen blieb es dabei bei Blechschäden oder Leichtverletzten.

M.Saito--JT