The Japan Times - Schwere Waldbrände in Griechenland und in der Türkei - Mehrere Tote

EUR -
AED 4.194494
AFN 74.798848
ALL 93.883426
AMD 418.199159
AOA 1047.21064
ARS 1707.885185
AUD 1.642451
AWG 2.057021
AZN 1.864127
BAM 1.961306
BBD 2.299576
BDT 140.945704
BHD 0.430642
BIF 3406.003492
BMD 1.141996
BND 1.475462
BOB 12.98769
BRL 5.857181
BSD 1.141715
BTN 109.147909
BWP 15.707304
BYN 3.332099
BYR 22383.124376
BZD 2.296267
CAD 1.606429
CDF 2609.461568
CHF 0.933627
CLF 0.027146
CLP 1068.508517
CNY 7.72709
CNH 7.725484
COP 3655.632429
CRC 519.563218
CUC 1.141996
CUP 30.262898
CVE 111.058632
CZK 24.171377
DJF 202.956032
DKK 7.475164
DOP 66.520856
DZD 152.102168
EGP 57.869166
ERN 17.129942
ETB 182.719628
FJD 2.548079
FKP 0.858111
GBP 0.856548
GEL 2.997718
GGP 0.858111
GHS 13.355652
GIP 0.858111
GMD 84.50799
GNF 10015.306429
GTQ 8.711419
GYD 238.83366
HKD 8.956585
HNL 30.685123
HRK 7.549964
HTG 149.279099
HUF 361.291613
IDR 20601.381996
ILS 3.514699
IMP 0.858111
INR 109.239698
IQD 1496.014946
IRR 1570387.444431
ISK 142.715769
JEP 0.858111
JMD 180.466658
JOD 0.809651
JPY 186.783173
KES 147.911455
KGS 99.867452
KHR 4613.66419
KMF 494.484612
KRW 1650.57835
KWD 0.354658
KYD 0.951484
KZT 544.741742
LAK 25894.762173
LBP 102265.754197
LKR 383.56686
LRD 207.243734
LSL 19.093914
LTL 3.372018
LVL 0.690782
LYD 7.33102
MAD 10.70907
MDL 20.202985
MGA 4913.463125
MKD 61.693474
MMK 2397.465171
MNT 4107.569817
MOP 9.223657
MRU 45.796445
MUR 54.16446
MVR 17.644235
MWK 1983.647744
MXN 19.939007
MYR 4.668934
MZN 72.975871
NAD 19.094688
NGN 1559.293187
NIO 41.865139
NOK 10.98397
NPR 174.63859
NZD 1.970817
OMR 0.439099
PAB 1.14171
PEN 3.886169
PGK 5.021528
PHP 70.201964
PKR 317.332214
PLN 4.325875
PYG 6857.251659
QAR 4.161885
RON 5.238568
RSD 117.39367
RUB 91.182427
RWF 1673.595346
SAR 4.290897
SBD 9.228591
SCR 15.386671
SDG 685.197989
SEK 11.050177
SGD 1.473558
SLE 27.664822
SOS 652.540572
SRD 43.106926
STD 23637.014451
STN 24.667117
SVC 9.990091
SZL 19.082417
THB 38.234268
TJS 10.538425
TMT 3.996986
TND 3.379743
TRY 54.117485
TTD 7.755842
TWD 36.907067
TZS 3009.163228
UAH 51.189438
UGX 4263.989774
USD 1.141996
UYU 45.919118
UZS 13749.633495
VES 848.841275
VND 30060.193439
VUV 136.149669
WST 3.145155
XAF 657.812442
XAG 0.019531
XAU 0.00028
XCD 3.086302
XCG 2.057686
XDR 0.817874
XOF 657.221153
XPF 119.331742
YER 272.308921
ZAR 19.049952
ZMK 10279.336794
ZMW 21.322235
ZWL 367.722292
  • MDAX

    -151.5000

    32243.82

    -0.47%

  • TecDAX

    8.2200

    3845.33

    +0.21%

  • DAX

    -3.5300

    25460.48

    -0.01%

  • SDAX

    212.4300

    18564.98

    +1.14%

  • Goldpreis

    25.5000

    4124.1

    +0.62%

  • Euro STOXX 50

    -40.6700

    6248.84

    -0.65%

  • EUR/USD

    0.0081

    1.1476

    +0.71%

Schwere Waldbrände in Griechenland und in der Türkei - Mehrere Tote
Schwere Waldbrände in Griechenland und in der Türkei - Mehrere Tote / Foto: Manolis Lagoutaris - AFP

Schwere Waldbrände in Griechenland und in der Türkei - Mehrere Tote

Nach Frankreich und Spanien sind auch Griechenland und die Türkei von schweren Waldbränden getroffen worden. Auf der griechischen Mittelmeerinsel Kreta starben am Mittwoch zwei Feuerwehrleute beim Kampf gegen die Flammen, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein weiterer Feuerwehrmann wurde in der Nähe des Hafens Gytheio auf der Halbinsel Peloponnes leblos aufgefunden, die genaue Todesursache war zunächst aber unklar.

Textgröße:

In mehreren Gegenden des Landes brachen weitere Feuer aus. Ein örtlicher Gemeindevertreter sagte dem Sender ERT, das Feuer auf der Urlaubsinsel Kreta sei "außer Kontrolle" und bereits mehr als 15 Kilometer lang. Die beiden Feuerwehrleute seien am Rande eines Berges nahe der Stadt Rethymno im Westen von Kreta in ihrem Löschfahrzeug von den Flammen eingeschlossen worden, berichtete der Sender.

Die Feuerwehr auf Kreta entsandte nach eigenen Angaben mehr als 150 Feuerwehrleute und acht Löschflugzeuge zur Bekämpfung der Flammen. "Der Wind ändert ständig die Richtung, man wird sehr schnell eingeschlossen", sagte der Bürgermeister des Dorfs Agios Vasileios, Yiannis Tatarakis, der Nachrichtenagentur AFP.

Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 74 Stundenkilometern wüteten weitere Brände auf den Inseln Paros und Lesbos sowie in den Bezirken Messenien und Lakonien auf der Halbinsel Peloponnes. Den örtlichen Behörden zufolge wurden rund zehn Dörfer auf Paros vorsorglich evakuiert. Auf Lesbos kämpften 50 Feuerwehrleute und sechs Löschflugzeuge gegen die Flammen in der Nähe einer Mülldeponie.

Das Ministerium für Katastrophenschutz gab für Donnerstag die fast höchste Feuerwarnung für mehrere Gebiete aus, darunter Kreta, den Großraum Athen, den Osten der Peloponnes und die meisten Inseln in der Ägäis.

Waldbrände wüteten auch in mehreren Urlaubsregionen im Nachbarland Türkei, angefacht wurden sie von heftigen Winden. Staatschef Recep Tayyip Erdogan sprach am Mittwoch von 90 neuen Brandherden, von denen die meisten aber unter Kontrolle gebracht worden seien.

Nach seinen Angaben kämpften 3000 Einsatzkräfte in den Provinzen Mugla, Balikkesir, Antalya und Çanakkale im Süden und Westen des Landes gegen die Brände. Zum Einsatz kamen dabei rund 20 Löschflugzeuge, 58 Hubschrauber und 420 Feuerwehrlastwagen.

An einem Brandherd in der Provinz Mugla an der Südwestägäis waren fünf Flugzeuge und 18 Hubschrauber, mehr als 90 Fahrzeuge sowie hunderte Einsatzkräfte im Einsatz, wie das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft im Onlinedienst X mitteilte.

"Mit den Löschmaßnahmen unserer Teams aus der Luft und am Boden arbeiten wir unermüdlich daran, das Feuer vollständig unter Kontrolle zu bringen", erklärte das Ministerium. Der Beitrag war mit einem Foto versehen, das einen Hubschrauber vor einem durch Rauch gelb gefärbten Himmel zeigt.

Medienberichten zufolge war die Autobahn zwischen den bei Urlaubern beliebten Städten Antalya und Fethiye wegen des Rauchs für den Verkehr gesperrt. Der private Sender NTV berichtete zudem, dass die antike Stätte von Olympos für Besucher nicht mehr zugänglich war.

In Mugla entstand der Brand nach Angaben der Präfektur in einer landwirtschaftlichen Gegend und breitete sich dann in ein Waldgebiet aus. Den Angaben zufolge wurden 202 Menschen sowie die Bewohner eines Krankenhauses in Sicherheit gebracht.

Ein weiterer Brand loderte am Mittwoch in einem bewaldeten Gebiet in der Region Balikkesir entlang der Straße, welche die Ägäismetropole Izmir mit der Meerenge der Dardanellen verbindet.

Die Türkei hatte wegen der Waldbrände in Südeuropa je zwei Löschflugzeuge nach Frankreich und nach Spanien entsandt.

K.Abe--JT