The Japan Times - Hunderte Feuerwehrleute kämpfen weiter gegen Waldbrände in Griechenland

EUR -
AED 4.246168
AFN 73.421127
ALL 96.080579
AMD 437.405912
ANG 2.069706
AOA 1060.240841
ARS 1591.813902
AUD 1.665343
AWG 2.083773
AZN 1.966007
BAM 1.955388
BBD 2.336928
BDT 142.389987
BGN 1.976314
BHD 0.436478
BIF 3446.288495
BMD 1.156206
BND 1.483194
BOB 8.017275
BRL 6.044181
BSD 1.160265
BTN 109.136524
BWP 15.811804
BYN 3.438805
BYR 22661.643378
BZD 2.333628
CAD 1.599178
CDF 2636.150356
CHF 0.915293
CLF 0.026874
CLP 1061.119847
CNY 7.979553
CNH 7.98805
COP 4279.524169
CRC 539.48862
CUC 1.156206
CUP 30.639467
CVE 110.241287
CZK 24.455613
DJF 206.619129
DKK 7.471735
DOP 69.955557
DZD 153.424549
EGP 61.001685
ERN 17.343094
ETB 181.171096
FJD 2.599441
FKP 0.864652
GBP 0.8656
GEL 3.115955
GGP 0.864652
GHS 12.685271
GIP 0.864652
GMD 85.038269
GNF 10169.900368
GTQ 8.88009
GYD 242.747784
HKD 9.046222
HNL 30.724657
HRK 7.536496
HTG 152.148588
HUF 387.349347
IDR 19537.573969
ILS 3.613318
IMP 0.864652
INR 108.675064
IQD 1520.08617
IRR 1518272.295998
ISK 143.196406
JEP 0.864652
JMD 182.762268
JOD 0.819755
JPY 184.379062
KES 149.962063
KGS 101.109316
KHR 4653.039354
KMF 493.700316
KPW 1040.652492
KRW 1739.801927
KWD 0.355406
KYD 0.9669
KZT 559.824421
LAK 25015.9435
LBP 103748.72112
LKR 364.916239
LRD 212.914201
LSL 19.544649
LTL 3.413977
LVL 0.699378
LYD 7.398537
MAD 10.813374
MDL 20.287899
MGA 4836.02249
MKD 61.669071
MMK 2428.014465
MNT 4143.644146
MOP 9.343371
MRU 46.230455
MUR 53.913328
MVR 17.863527
MWK 2011.993314
MXN 20.578332
MYR 4.617858
MZN 73.877671
NAD 19.544565
NGN 1602.628577
NIO 42.701184
NOK 11.179241
NPR 174.619949
NZD 1.997341
OMR 0.444557
PAB 1.160255
PEN 4.012272
PGK 5.012965
PHP 69.58686
PKR 323.840542
PLN 4.27183
PYG 7549.474017
QAR 4.23139
RON 5.095979
RSD 117.426623
RUB 95.184232
RWF 1694.250213
SAR 4.337549
SBD 9.298254
SCR 16.100424
SDG 694.880448
SEK 10.83654
SGD 1.483586
SHP 0.867454
SLE 28.384666
SLL 24245.080415
SOS 663.063107
SRD 43.173321
STD 23931.135931
STN 24.494943
SVC 10.152904
SYP 128.850948
SZL 19.555047
THB 37.947817
TJS 11.10971
TMT 4.046722
TND 3.404768
TOP 2.783867
TRY 51.298213
TTD 7.889371
TWD 36.885273
TZS 2977.299425
UAH 50.943403
UGX 4293.07654
USD 1.156206
UYU 46.969897
UZS 14151.078431
VES 534.271782
VND 30464.301558
VUV 137.615528
WST 3.179024
XAF 655.821602
XAG 0.016987
XAU 0.000261
XCD 3.124706
XCG 2.091168
XDR 0.815635
XOF 655.827273
XPF 119.331742
YER 275.928661
ZAR 19.665105
ZMK 10407.23896
ZMW 21.726608
ZWL 372.297955
  • Euro STOXX 50

    -79.5800

    5569.75

    -1.43%

  • MDAX

    -590.9600

    28230.36

    -2.09%

  • DAX

    -346.8100

    22610.27

    -1.53%

  • TecDAX

    -65.9500

    3411.57

    -1.93%

  • Goldpreis

    -134.4000

    4417.9

    -3.04%

  • SDAX

    -288.5000

    16616.9

    -1.74%

  • EUR/USD

    -0.0036

    1.1529

    -0.31%

Hunderte Feuerwehrleute kämpfen weiter gegen Waldbrände in Griechenland
Hunderte Feuerwehrleute kämpfen weiter gegen Waldbrände in Griechenland / Foto: Valerie GACHE - AFP

Hunderte Feuerwehrleute kämpfen weiter gegen Waldbrände in Griechenland

Hunderte Feuerwehrleute in Griechenland haben am Mittwoch weiter gegen Waldbrände in der Nähe von Athen und auf der Ferieninsel Rhodos gekämpft. Die Männer und Frauen des Zivilschutzes kämpften "Tag und Nacht" gegen die Flammen, sagte Zivilschutzminister Vassilis Kikilias im Fernsehsender ANT1. Starker Wind sowie eine ab Donnerstag erwartete neue Hitzewelle könnten die Lage weiter verschärfen. Auch Millionen Menschen in anderen Teilen der Welt ächzen weiter unter extremer Hitze.

Textgröße:

Neben zwei Großbränden, die seit Montag im rund 50 Kilometer nördlich von Athen gelegenen Waldgebiet von Dervenohoria sowie in der Region um den Kurort Loutraki bei Korinth wüten, brach am Dienstagnachmittag ein weiterer Großbrand auf Rhodos aus. Trotz des Einsatzes von knapp 90 Feuerwehrleuten, drei Löschflugzeugen sowie drei Hubschraubern breite sich das Feuer dort am Mittwoch weiter in Richtung Inselmitte aus, wie Feuerwehrsprecher Vassilis Vathrakogiannis sagte.

Dem Sprecher zufolge wurde inzwischen der Zivilschutz-Mechanismus der EU aktiviert, der die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union beim Katastrophenschutz regelt. Frankreich und Italien hätten bereits Löschflugzeuge geschickt. Nach Angaben der griechischen Feuerwehr sagten auch Rumänien, Polen und die Slowakei Unterstützung zu. Sie wollen 230 Feuerwehrleute schicken.

"Ich gehe nicht weg. Ich habe mit dem Bau dieses Hauses begonnen, als ich 27 Jahre alt war", sagte Dimitris Michaelous aus der von den Flammen bedrohten Stadt Pournari.

Griechenland hatte seit Ende vergangener Woche gegen seine erste Hitzewelle in diesem Jahr zu kämpfen. Ab Donnerstag rechnet der Wetterdienst mit einer zweiten Welle mit Temperaturen von bis zu 44 Grad. Mit der einhergehenden Trockenheit steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Feuerwehrsprecher Vathrakogiannis sprach von einem "sehr hohen Risiko" vor allem in der Region um Athen, in Attika, auf der Insel Kreta sowie auf der Halbinsel Peloponnes.

Auch andere Länder leiden weiter unter großer Hitze: Frankreich verzeichnete Temperaturen von bis zu 40 Grad im Süden des Landes, unter anderem auf der Urlaubsinsel Korsika. Auf der spanischen Kanareninsel La Palma kämpfen seit Samstag hunderte Feuerwehrleute gegen einen Brand, der bereits 3500 Hektar Land zerstört hat. 4000 Menschen mussten evakuiert werden.

Auch auf dem spanischen Festland ist es heiß - und auch das Meer erwärmt sich zusehends. Wie der spanische Wetterdienst mitteilte, lag die durchschnittliche Wassertemperatur vor Spaniens Küsten Mitte Juli bei 24,6 Grad und damit 2,2 Grad über dem Durchschnitt. Seit Beginn der Aufzeichnungen 1940 wurde Mitte Juli keine so hohe Durchschnittstemperatur im Meer gemessen.

Auf den italienischen Inseln Sardinien und Sizilien wird den Vorhersagen zufolge möglicherweise bald Europas Hitzerekord von 48,8 Grad gebrochen, der im August 2021 in Sizilien gemessen wurde. Aus Rom, wo 40 Grad gemessen wurden, flüchteten viele Menschen ans Meer.

Auch im Süden der USA ächzten Millionen Menschen unter einem weiteren Hitzetag. In der Stadt San Angelo im Bundesstaat Texas, wo Temperaturen bis 42 Grad erwartet wurden, erklärte der Wetterdienst, er finde keine neuen Worte für die Warnung, "dass es heute draußen heiß sein wird".

Die chinesische Hauptstadt Peking brach mit Temperaturen über 35 Grad an 27 aufeinanderfolgenden Tagen unterdessen einen 23 Jahre alten Rekord. "Mittags habe ich das Gefühl, als würde die Sonne meine Beine rösten, als würde meine Haut brennen", sagte der 22-jährige Qiu Yichong. Die Stadtverwaltung rief Alte und Kinder auf, möglichst drinnen zu bleiben.

UN-Angaben zufolge belastet die extreme Hitze auf der nördlichen Welthalbkugel auch zunehmend die Gesundheitssysteme. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte, verschlimmert die Hitze häufig Vorerkrankungen wie Diabetes, Asthma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Y.Kimura--JT