The Japan Times - Furioses Finale: Knauff rettet Frankfurt spätes 3:3

EUR -
AED 4.35335
AFN 77.050797
ALL 96.66512
AMD 452.977132
ANG 2.121943
AOA 1087.00321
ARS 1715.259993
AUD 1.706088
AWG 2.136666
AZN 2.019869
BAM 1.955701
BBD 2.406579
BDT 146.012629
BGN 1.990709
BHD 0.449077
BIF 3539.921292
BMD 1.18539
BND 1.513224
BOB 8.256583
BRL 6.231008
BSD 1.19484
BTN 109.724461
BWP 15.634211
BYN 3.403228
BYR 23233.647084
BZD 2.403079
CAD 1.614917
CDF 2684.909135
CHF 0.911322
CLF 0.026011
CLP 1027.058063
CNY 8.240537
CNH 8.248946
COP 4350.080393
CRC 591.67013
CUC 1.18539
CUP 31.412839
CVE 110.259434
CZK 24.334287
DJF 212.769259
DKK 7.470097
DOP 75.226202
DZD 154.463202
EGP 55.903178
ERN 17.780852
ETB 185.61503
FJD 2.613371
FKP 0.865849
GBP 0.861444
GEL 3.194674
GGP 0.865849
GHS 13.089339
GIP 0.865849
GMD 86.533903
GNF 10484.470707
GTQ 9.164537
GYD 249.97738
HKD 9.259024
HNL 31.537408
HRK 7.536597
HTG 156.372106
HUF 381.328619
IDR 19883.141804
ILS 3.663335
IMP 0.865849
INR 108.693763
IQD 1565.320977
IRR 49934.560565
ISK 144.985527
JEP 0.865849
JMD 187.240547
JOD 0.840489
JPY 183.456955
KES 154.262212
KGS 103.662825
KHR 4804.757439
KMF 491.93733
KPW 1066.851144
KRW 1719.768532
KWD 0.36382
KYD 0.99575
KZT 600.939662
LAK 25713.701882
LBP 106998.998316
LKR 369.511346
LRD 215.369127
LSL 18.971842
LTL 3.500149
LVL 0.717031
LYD 7.497621
MAD 10.838453
MDL 20.096985
MGA 5339.730432
MKD 61.636888
MMK 2489.708718
MNT 4227.553379
MOP 9.608515
MRU 47.674593
MUR 53.852723
MVR 18.32658
MWK 2071.895403
MXN 20.70407
MYR 4.672854
MZN 75.580924
NAD 18.971842
NGN 1643.520192
NIO 43.96778
NOK 11.437875
NPR 175.559137
NZD 1.964681
OMR 0.458017
PAB 1.19484
PEN 3.994898
PGK 5.114742
PHP 69.837307
PKR 334.289724
PLN 4.215189
PYG 8003.59595
QAR 4.35638
RON 5.097064
RSD 117.394074
RUB 90.535429
RWF 1743.311992
SAR 4.447217
SBD 9.544303
SCR 17.203132
SDG 713.016537
SEK 10.580086
SGD 1.506161
SHP 0.88935
SLE 28.834661
SLL 24857.038036
SOS 682.865527
SRD 45.104693
STD 24535.182964
STN 24.498763
SVC 10.454472
SYP 13109.911225
SZL 18.966043
THB 37.225573
TJS 11.153937
TMT 4.148866
TND 3.433027
TOP 2.854135
TRY 51.401485
TTD 8.11259
TWD 37.456003
TZS 3076.744675
UAH 51.211415
UGX 4271.784345
USD 1.18539
UYU 46.367659
UZS 14607.262574
VES 410.075543
VND 30749.020682
VUV 140.814221
WST 3.213333
XAF 655.923887
XAG 0.014004
XAU 0.000244
XCD 3.203577
XCG 2.153391
XDR 0.815759
XOF 655.923887
XPF 119.331742
YER 282.508153
ZAR 19.134414
ZMK 10669.938133
ZMW 23.448816
ZWL 381.695147
  • Goldpreis

    -609.7000

    4745.1

    -12.85%

  • Euro STOXX 50

    55.8600

    5947.81

    +0.94%

  • DAX

    229.3500

    24538.81

    +0.93%

  • SDAX

    52.3900

    18040.35

    +0.29%

  • TecDAX

    36.3200

    3613.41

    +1.01%

  • MDAX

    -69.2400

    31164.44

    -0.22%

  • EUR/USD

    -0.0118

    1.1854

    -1%

Furioses Finale: Knauff rettet Frankfurt spätes 3:3
Furioses Finale: Knauff rettet Frankfurt spätes 3:3 / Foto: Tauchnitz - IMAGO/nordphoto GmbH/SID

Furioses Finale: Knauff rettet Frankfurt spätes 3:3

Ein Last-Minute-Treffer von Ansgar Knauff rettet Eintracht Frankfurt: Die zuletzt unzufriedenen Hessen haben in einem Spektakel in Bremen mit großer Mühe noch einen Punkt mitgenommen. Der Knauff traf in der vierten Minute der Nachspielzeit zum 3:3 (1:1)-Endstand. Sowohl die SGE als auch Werder warten damit weiter auf ein Erfolgserlebnis im Jahr 2026, bei beiden Klubs nahm zuletzt die Unruhe zu.

Textgröße:

Die SGE ging zunächst zweimal in Führung. Die neue Sturmhoffnung Arnaud Kalimuendo erwischte die Werder-Defensive nach 50 Sekunden noch im Tiefschlaf und traf geschickt mit der Fußspitze zur frühen Führung. Es war der erste Treffer der Winter-Leihgabe von Nottingham Forest im Eintracht-Trikot. Im zweiten Durchgang brachte Nnamdi Collins (56.) die Gäste zum zweiten Mal in Führung, nachdem die Bremer zwischendurch durch Justin Njinmah (29.) zurückgeschlagen hatten. Nach dem Ausgleich von Jens Stage (78.) folgte Jovan Milosevics (80.) großer Moment, ehe die Eintracht noch einmal eine Antwort hatte.

Werder belohnte sich mit dem Punkt für seinen Kampf und wischte die Unruhe der vergangenen Tage mit Berichten über eine schlechte Stimmung in der Kabine beiseite. Champions-League-Teilnehmer Frankfurt um Coach Dino Toppmöller lässt weiter die spielerische Selbstverständlichkeit vermissen, die sich die Verantwortlichen erwarten. 39 Gegentore bedeuten den schlechtesten Wert der Liga.

Sowohl die Bremer als auch die Eintracht gingen nach den jüngsten Negativerlebnissen angespannt in die Partie. Die Trainer reagierten höchst unterschiedlich: Während Steffen seiner Startelf vom 0:3 in Dortmund vertraute, wechselte Toppmöller gleich auf vier Positionen nach dem 2:3 in Stuttgart. Das Spiel brauchte dann keine Anlaufzeit.

Vor dem frühen Gegentor ließ erst Stage seinem Gegenspieler Ritsu Doan zu viel Platz im Halbraum, dann kam Yukinari Sugawara nicht richtig in den Zweikampf mit Nathaniel Brown und Kalimuendo reagierte schließlich schneller als Amos Pieper. Kalimuendo war Anfang Januar verpflichtet worden, die Eintracht sicherte sich auch eine Kaufoption, die bei rund 27 Millionen Euro liegen soll.

Werder reagierte wütend auf die kalte Dusche und versuchte zunächst die Gäste über die Flügel zu knacken. Die erste echte Chance resultierte dann aber aus einem Konter mit Steilpass von Stage auf den schnellen Njinmah, der am Tor vorbeischoss (20.). Neun Minuten später machte es der 25-Jährige besser - der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt verdient.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft, die Eintracht nutzte dann Bremer Probleme im Spielaufbau zur erneuten Führung. Werder drängte danach auf den Ausgleich und hatte durch Njinmah auch eine exzellente Gelegenheit (69.). Danach überschlugen sich die Ereignisse.

H.Nakamura--JT