The Japan Times - Krimi in Kroatien: DHB-Männer gewinnen ersten EM-Test

EUR -
AED 4.224498
AFN 73.046998
ALL 95.696809
AMD 432.204851
ANG 2.059141
AOA 1054.829329
ARS 1592.010727
AUD 1.675056
AWG 2.070548
AZN 1.940108
BAM 1.948608
BBD 2.309277
BDT 140.680786
BGN 1.966226
BHD 0.433201
BIF 3405.830021
BMD 1.150305
BND 1.476451
BOB 7.951653
BRL 6.045197
BSD 1.146568
BTN 108.672918
BWP 15.806662
BYN 3.412904
BYR 22545.969045
BZD 2.30589
CAD 1.596968
CDF 2625.574789
CHF 0.91761
CLF 0.026955
CLP 1064.331108
CNY 7.950732
CNH 7.960418
COP 4213.548953
CRC 532.434929
CUC 1.150305
CUP 30.48307
CVE 109.859539
CZK 24.520469
DJF 204.166478
DKK 7.471797
DOP 68.248115
DZD 153.002311
EGP 60.777976
ERN 17.254568
ETB 177.243244
FJD 2.596697
FKP 0.865848
GBP 0.867439
GEL 3.082826
GGP 0.865848
GHS 12.562635
GIP 0.865848
GMD 84.544271
GNF 10052.897527
GTQ 8.774615
GYD 240.004211
HKD 9.010715
HNL 30.441648
HRK 7.528973
HTG 150.295301
HUF 389.275139
IDR 19544.594431
ILS 3.609219
IMP 0.865848
INR 109.106617
IQD 1501.956692
IRR 1510637.441228
ISK 143.511534
JEP 0.865848
JMD 180.473921
JOD 0.815557
JPY 184.302906
KES 148.930339
KGS 100.594127
KHR 4592.052002
KMF 492.330608
KPW 1035.277493
KRW 1734.659682
KWD 0.35419
KYD 0.955474
KZT 554.294253
LAK 24936.96454
LBP 102671.866453
LKR 361.167032
LRD 210.383532
LSL 19.688137
LTL 3.396551
LVL 0.695808
LYD 7.318988
MAD 10.71595
MDL 20.138674
MGA 4778.364375
MKD 61.41334
MMK 2414.296687
MNT 4107.901635
MOP 9.250957
MRU 45.779042
MUR 53.799879
MVR 17.772118
MWK 1988.062609
MXN 20.790024
MYR 4.513787
MZN 73.561762
NAD 19.688137
NGN 1591.40025
NIO 42.194273
NOK 11.214469
NPR 173.876271
NZD 2.001196
OMR 0.441809
PAB 1.146568
PEN 3.993959
PGK 4.954714
PHP 69.650797
PKR 319.99678
PLN 4.28198
PYG 7496.333102
QAR 4.180272
RON 5.092741
RSD 116.968302
RUB 93.859963
RWF 1674.320545
SAR 4.316807
SBD 9.250792
SCR 17.299154
SDG 691.333041
SEK 10.880052
SGD 1.481684
SHP 0.863026
SLE 28.24003
SLL 24121.32357
SOS 655.281537
SRD 43.252632
STD 23808.981587
STN 24.40991
SVC 10.031975
SYP 127.140463
SZL 19.686343
THB 37.379115
TJS 10.955068
TMT 4.026066
TND 3.380324
TOP 2.769657
TRY 51.125333
TTD 7.790248
TWD 36.86082
TZS 2958.082533
UAH 50.256218
UGX 4271.236046
USD 1.150305
UYU 46.408718
UZS 13982.394836
VES 538.260113
VND 30296.145905
VUV 137.329595
WST 3.192651
XAF 653.544946
XAG 0.016438
XAU 0.000256
XCD 3.108755
XCG 2.066374
XDR 0.8128
XOF 653.544946
XPF 119.331742
YER 274.462738
ZAR 19.700173
ZMK 10354.122627
ZMW 21.583342
ZWL 370.397594
  • EUR/USD

    0.0009

    1.1519

    +0.08%

  • Goldpreis

    12.3000

    4536.6

    +0.27%

  • Euro STOXX 50

    -60.1300

    5505.8

    -1.09%

  • MDAX

    -609.3500

    27655.45

    -2.2%

  • TecDAX

    -73.5400

    3349.65

    -2.2%

  • SDAX

    -288.3900

    16338.41

    -1.77%

  • DAX

    -312.2500

    22300.75

    -1.4%

Krimi in Kroatien: DHB-Männer gewinnen ersten EM-Test
Krimi in Kroatien: DHB-Männer gewinnen ersten EM-Test / Foto: Michael Titgemeyer - IMAGO/osnapix/SID

Krimi in Kroatien: DHB-Männer gewinnen ersten EM-Test

Statement-Sieg gegen den Angstgegner: Deutschlands Handballer haben ihren ersten EM-Stresstest mit großer Coolness und defensiver Stabilität bestanden. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason bezwang den WM-Zweiten Kroatien nach einer starken Schlussphase 32:29 (17:14) und machte eine Woche vor dem Turnierstart gegen Österreich bereits viel Lust auf mehr.

Textgröße:

Kapitän Johannes Golla, Spielmacher Juri Knorr und Renars Uscins waren am Donnerstagabend mit jeweils fünf Toren die besten deutschen Schützen. Die 15.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena Zagreb sahen eine enge Partie mit vielen Führungswechseln. Am Ende hatte das deutsche Team, das vor allem mit einer robusten Abwehr vor Torhüter David Späth überzeugte, die besseren Nerven und fuhr nach zuletzt vier Niederlagen in Folge gegen die Kroaten wieder einen Sieg ein. Am Sonntag (18.05 Uhr/ARD) kommt es in Hannover im Rahmen der Generalprobe zum direkten Wiedersehen.

"Wir müssen diese zwei Spiele gegen Kroatien so angehen, als wären sie Teil der EM", hatte Gislason im Vorfeld gefordert – und seine Spieler hörten zu Beginn auf die Worte des 66-Jährigen. Aus einer stabilen Deckung erspielte sich Deutschland beim 4:2 (7.) durch Julian Köster erstmals eine Zwei-Tore-Führung, zuvor hatte Golla aus drei Würfen drei Tore erzielt.

In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Späth, der zunächst für Andreas Wolff zwischen den Pfosten stand, bekam einige Bälle zu fassen. Doch als sich in der DHB-Offensive die Fehlwürfe und technischen Fehler häuften, gaben die Gastgeber nach mehreren Tempogegenstößen und Abschlüssen aus der zweiten Reihe erstmals den Takt vor - 11:9 (18.).

Die Schwächephase überstand das Gislason-Team aber schadlos - und drehte dann auf. Im eigenen Angriff war für die Kroaten von Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson kein Durchkommen mehr. Nach dem 12:14 (22.) erzielten die Gastgeber im ersten Abschnitt keinen Treffer mehr - Deutschland dagegen fünf: Marko Grgic krönte unmittelbar vor der Pause die bislang beste deutsche Phase vom Siebenmeterstrich zur ersten Drei-Tore-Führung.

"Wir können mit der ersten Halbzeit zufrieden sein", urteilte Teammanager Benjamin Chatton zur Pause. Zwischenzeitlich habe das Gefühl bestanden, "dass wir den Anschluss verlieren. Wir haben uns dann sehr gut gefangen und in unterschiedlichen Abwehrformationen, das hat mir besonders gefallen, Paroli geboten."

Den Wiederbeginn verschliefen die Gäste dann aber völlig. Beim 18:18 (35.) glich Kroatien wieder aus. Doch das DHB-Team fing sich erneut schnell: Spielmacher Knorr übernahm nun Verantwortung, traf zweimal in Folge und setzte mit seiner Dynamik wichtige Impulse im Rückraum. Auch Grgic und Miro Schluroff blieben offensiv effizient.

Die Kroaten blieben ohne das Kieler Urgestein Domagoj Duvnjak, das nach dem WM-Silbergewinn im Vorjahr seine Nationalmannschaftskarriere beendet hatte, aber stets in Reichweite - auch weil Torhüter Dino Slavic nun stark im Spiel war. In der Crunchtime bewies Gislasons Team dann starke Mentalität.

Bei der EM trifft Deutschland in der Vorrundengruppe A neben den Österreichern (15. Januar) auf Serbien (17. Januar) und Spanien (19. Januar/alle 20.30 Uhr).

S.Ogawa--JT