The Japan Times - Wirtschaftsverbände fordern nach Reformgipfel rasche politische Entscheidungen

EUR -
AED 4.235137
AFN 72.083466
ALL 94.87277
AMD 424.886282
ANG 2.064765
AOA 1058.640532
ARS 1652.826018
AUD 1.648729
AWG 2.078649
AZN 1.952019
BAM 1.953172
BBD 2.323614
BDT 141.60948
BGN 1.925757
BHD 0.435116
BIF 3448.275671
BMD 1.153203
BND 1.485501
BOB 7.972309
BRL 5.97728
BSD 1.153668
BTN 109.909605
BWP 15.66699
BYN 3.175628
BYR 22602.788405
BZD 2.320278
CAD 1.611913
CDF 2624.691687
CHF 0.922672
CLF 0.02683
CLP 1055.965522
CNY 7.810359
CNH 7.820126
COP 4114.457072
CRC 529.088169
CUC 1.153203
CUP 30.559892
CVE 110.118757
CZK 24.188209
DJF 204.947245
DKK 7.474292
DOP 67.309442
DZD 153.974584
EGP 60.015129
ERN 17.298052
ETB 185.99507
FJD 2.566166
FKP 0.861326
GBP 0.86304
GEL 3.055773
GGP 0.861326
GHS 13.439976
GIP 0.861326
GMD 84.184282
GNF 10106.577976
GTQ 8.794168
GYD 241.366314
HKD 9.037021
HNL 30.843039
HRK 7.532837
HTG 150.896985
HUF 355.579901
IDR 20773.577029
ILS 3.40962
IMP 0.861326
INR 110.334993
IQD 1511.36662
IRR 1585856.60949
ISK 143.401212
JEP 0.861326
JMD 182.174903
JOD 0.817631
JPY 185.128944
KES 149.282553
KGS 100.846607
KHR 4642.773782
KMF 492.417728
KPW 1037.716213
KRW 1766.662102
KWD 0.355856
KYD 0.961411
KZT 562.785274
LAK 25403.931916
LBP 103310.754538
LKR 384.179791
LRD 209.968421
LSL 19.114215
LTL 3.40511
LVL 0.697561
LYD 7.364995
MAD 10.683227
MDL 20.079073
MGA 4839.488994
MKD 61.643583
MMK 2421.315151
MNT 4127.107835
MOP 9.312012
MRU 46.129737
MUR 55.192591
MVR 17.828731
MWK 2000.517195
MXN 20.077445
MYR 4.69373
MZN 73.695165
NAD 19.114215
NGN 1569.936127
NIO 42.452884
NOK 10.983479
NPR 175.855168
NZD 1.994356
OMR 0.443408
PAB 1.153653
PEN 3.922523
PGK 5.128101
PHP 70.723716
PKR 321.040443
PLN 4.253995
PYG 7125.475236
QAR 4.206386
RON 5.238425
RSD 117.358071
RUB 82.854436
RWF 1692.430357
SAR 4.329625
SBD 9.278183
SCR 15.774569
SDG 692.497499
SEK 10.995801
SGD 1.485643
SHP 0.860983
SLE 28.426906
SLL 24182.103012
SOS 659.315821
SRD 43.084871
STD 23868.983935
STN 24.467506
SVC 10.094594
SYP 127.466001
SZL 19.109373
THB 37.986722
TJS 10.792386
TMT 4.047744
TND 3.386203
TOP 2.776637
TRY 53.223221
TTD 7.830465
TWD 36.484475
TZS 3021.396634
UAH 51.985459
UGX 4343.231978
USD 1.153203
UYU 46.73712
UZS 13907.530128
VES 653.835467
VND 30360.964884
VUV 137.936587
WST 3.166563
XAF 655.078503
XAG 0.017984
XAU 0.000282
XCD 3.11659
XCG 2.079203
XDR 0.815113
XOF 655.067158
XPF 119.331742
YER 275.211837
ZAR 19.057784
ZMK 10380.219936
ZMW 19.987196
ZWL 371.331053
  • Euro STOXX 50

    57.1900

    6067.14

    +0.94%

  • MDAX

    180.4900

    31473.28

    +0.57%

  • TecDAX

    -28.5000

    3950.88

    -0.72%

  • SDAX

    155.6200

    18019.98

    +0.86%

  • Goldpreis

    -19.8000

    4113.5

    -0.48%

  • DAX

    58.5300

    24253.84

    +0.24%

  • EUR/USD

    0.0002

    1.1541

    +0.02%

Wirtschaftsverbände fordern nach Reformgipfel rasche politische Entscheidungen

Wirtschaftsverbände fordern nach Reformgipfel rasche politische Entscheidungen

Wirtschaftsverbände haben nach dem Spitzengespräch der Sozialpartner im Kanzleramt eine zügige Umsetzung der anstehenden Reformvorhaben gefordert. "Entscheidend ist, dass Reformen auf die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland einzahlen müssen", erklärte Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Donnerstag in Berlin. "Die Koalitionspartner können und sollten jetzt auf den Gesprächen aufbauen, um die dringend notwendigen Reformen zügig voranzutreiben", forderte Leibinger, der selbst an dem Spitzentreffen am Mittwochabend teilgenommen hatte.

Textgröße:

"Der Austausch im Kanzleramt war wichtig und kann Impulse für den dringend notwendigen Reformprozess liefern", erklärte der BDI-Chef. Bei dem Treffen von Bundesregierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern hätten sich Gemeinsamkeiten gezeigt: "Wir haben ein gemeinsames Verständnis wahrgenommen, dass die gesamte Gesellschaft profitiert, wenn wir Wachstum und damit Wohlstand und Arbeitsplätze sichern."

Ähnlich äußerte sich Jörg Dittrich, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Es sei "wichtig festzuhalten, dass allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Runde die Notwendigkeit tiefgreifender wirtschaftspolitischer Reformen bewusst ist, auch wenn über die notwendigen Maßnahmen nach wie vor unterschiedliche Sichtweisen bestehen", erklärte Dittrich. Nun seien die Koalitionspartner "gefordert, das erkennbare gemeinsame Reformverständnis noch vor der Sommerpause in politische Entscheidungen zu überführen, welche die Betriebe und Beschäftigten spürbar entlasten".

Für das Handwerk bleibe "insbesondere die Reform der sozialen Sicherungssysteme mit einer spürbaren Senkung der Lohnzusatzkosten eine zentrale Aufgabe", betonte der ZDH-Präsident, der ebenfalls an dem Treffen im Kanzleramt teilgenommen hatte. "Es liegt nun an den Regierungsparteien, den Wirtschaftsstandort Deutschland mit mutigen Reformen wieder auf einen erfolgreichen Kurs zu bringen."

Skeptischer äußerte sich der Verband der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMS). Die Regierung müsse die nötigen Entscheidungen aus eigener Kraft treffen, forderte VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. "Die Verantwortung für notwendige Reformen kann und darf sie nicht auch noch an Dritte delegieren", mahnte er. "Entscheidend ist jetzt politisches Handeln, statt den Reformprozess weiter zu verzögern", erklärte Brodtmann. "Die Lage ist zu ernst und die Zeit zu knapp für weitere Gesprächskreise."

S.Ogawa--JT