The Japan Times - Maskenpflicht im Fernverkehr fällt bereits zum 2. Februar

EUR -
AED 4.181608
AFN 72.872269
ALL 93.945291
AMD 418.677729
ANG 2.038603
AOA 1044.691156
ARS 1686.593665
AUD 1.657548
AWG 2.04953
AZN 1.93526
BAM 1.95058
BBD 2.290809
BDT 140.184848
BGN 1.925284
BHD 0.428841
BIF 3383.755506
BMD 1.138628
BND 1.471224
BOB 7.87692
BRL 5.890078
BSD 1.137426
BTN 107.475909
BWP 15.457092
BYN 3.298615
BYR 22317.106713
BZD 2.287518
CAD 1.621241
CDF 2590.378831
CHF 0.922254
CLF 0.026681
CLP 1050.088484
CNY 7.735781
CNH 7.735855
COP 3922.288436
CRC 515.905781
CUC 1.138628
CUP 30.173639
CVE 109.970705
CZK 24.250949
DJF 202.542635
DKK 7.474488
DOP 67.637213
DZD 151.829381
EGP 56.100085
ERN 17.079418
ETB 183.370946
FJD 2.561628
FKP 0.859254
GBP 0.860786
GEL 3.005775
GGP 0.859254
GHS 12.864573
GIP 0.859254
GMD 83.690192
GNF 9971.402889
GTQ 8.677739
GYD 237.923288
HKD 8.92998
HNL 30.439807
HRK 7.532367
HTG 148.659558
HUF 354.826085
IDR 20382.577922
ILS 3.397216
IMP 0.859254
INR 107.728716
IQD 1490.00602
IRR 1566751.981124
ISK 144.002299
JEP 0.859254
JMD 179.09443
JOD 0.807288
JPY 184.844282
KES 147.395654
KGS 99.573103
KHR 4573.67994
KMF 491.887108
KPW 1024.765503
KRW 1762.6758
KWD 0.35269
KYD 0.947855
KZT 552.257242
LAK 25510.059856
LBP 101853.145041
LKR 382.44645
LRD 207.00512
LSL 18.687897
LTL 3.362072
LVL 0.688745
LYD 7.307252
MAD 10.658776
MDL 20.10367
MGA 4840.08984
MKD 61.633248
MMK 2390.534982
MNT 4078.632506
MOP 9.18837
MRU 45.393326
MUR 53.731804
MVR 17.602817
MWK 1972.339103
MXN 19.919141
MYR 4.636268
MZN 72.701031
NAD 18.687897
NGN 1571.68275
NIO 41.85835
NOK 11.337034
NPR 171.957291
NZD 2.01639
OMR 0.437804
PAB 1.137456
PEN 3.884205
PGK 4.993702
PHP 69.765434
PKR 316.276595
PLN 4.289484
PYG 6926.281938
QAR 4.146086
RON 5.243723
RSD 117.375482
RUB 87.682843
RWF 1669.673096
SAR 4.272653
SBD 9.18308
SCR 15.280534
SDG 683.749132
SEK 11.087696
SGD 1.474324
SHP 0.850101
SLE 28.255883
SLL 23876.461785
SOS 650.037585
SRD 42.692284
STD 23567.298515
STN 24.434931
SVC 9.952279
SYP 125.85493
SZL 18.683345
THB 37.900938
TJS 10.543837
TMT 3.996584
TND 3.369069
TOP 2.741543
TRY 53.127672
TTD 7.732104
TWD 36.273377
TZS 2992.88111
UAH 51.048038
UGX 4168.843668
USD 1.138628
UYU 45.767721
UZS 13708.254849
VES 708.503828
VND 29957.299878
VUV 136.581889
WST 3.166456
XAF 654.211995
XAG 0.019843
XAU 0.000286
XCD 3.077198
XCG 2.049896
XDR 0.81363
XOF 654.189074
XPF 119.331742
YER 271.673482
ZAR 18.74466
ZMK 10249.016856
ZMW 20.59235
ZWL 366.637717
  • Euro STOXX 50

    49.4300

    6281.06

    +0.79%

  • MDAX

    159.8900

    31643.53

    +0.51%

  • SDAX

    62.7600

    17989.79

    +0.35%

  • Goldpreis

    -6.5000

    4032.4

    -0.16%

  • TecDAX

    -5.8600

    3843.06

    -0.15%

  • EUR/USD

    -0.0034

    1.1396

    -0.3%

  • DAX

    224.9300

    24851.82

    +0.91%

Maskenpflicht im Fernverkehr fällt bereits zum 2. Februar
Maskenpflicht im Fernverkehr fällt bereits zum 2. Februar / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Maskenpflicht im Fernverkehr fällt bereits zum 2. Februar

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn fallen die Masken. Fast drei Jahre nach ihrer Einführung soll die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase bei Reisen im Fernverkehr am 2. Februar bundesweit auslaufen - und damit zwei Monate früher als geplant, wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag ankündigte. "Die Infektionslage hat sich stabilisiert", sagte er zur Begründung. Lauterbach rief zugleich insbesondere vulnerable Menschen auf, sich freiwillig mit Maske gegen das Coronavirus zu schützen.

Textgröße:

Lauterbach nannte in Berlin eine Reihe von Faktoren, die zu der Neubewertung der Lage geführt hätten: In der Bevölkerung gebe es inzwischen eine hohe Immunität, die befürchtete Winter-Infektionswelle werde aller Wahrscheinlichkeit nach ausbleiben und zudem seien keine neuen gefährlichen Virusvarianten zu erwarten. Die aktuelle Lage in den Krankenhäusern sei "angespannt, aber beherrschbar".

Lauterbach empfahl gleichwohl das Tragen von Masken "auf Grundlage von Eigenverantwortung und Freiwilligkeit". Er warnte: "Die Krankheit darf nicht verharmlost werden."

Die Maskenpflicht im bundesweiten Fernverkehr von Bussen und Bahnen war im Mai 2020 eingeführt worden - kurz nachdem die Pandemie Deutschland erreicht hatte. Laut derzeit gültigem Infektionsschutzgesetz sollte die Maskenpflicht im Fernverkehr eigentlich noch bis zum 7. April gelten. Lauterbach will diese Vorgabe nun per Rechtsverordnung ändern.

Mehrere Bundesländer haben bereits die Maskenpflicht im Personennahverkehr auslaufen lassen. Weitere Länder - etwa Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen - haben dies für den 2. Februar angekündigt. Auch Bremen und Niedersachsen verständigten sich am Freitag auf dieses Datum.

Für die Regeln im Nahverkehr sind die Bundesländer zuständig, für die Vorgaben im bundesweiten Fernverkehr ist es die Bundesregierung.

Vor allem der Koalitionspartner FDP hatte auf Bundesebene in den vergangenen Wochen darauf gedrängt, die Maskenpflicht auch in Fernzügen fallen zu lassen. Die Liberalen begrüßten Lauterbachs Ankündigung vom Freitag.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) sprach von einer "Vereinheitlichung", die Fahrgästen und Personal das Reisen erleichtere. "Es ist den Menschen nicht vermittelbar, warum es Unterschiede geben soll zwischen ÖPNV und Fernverkehr oder dem Flugverkehr."

Wissings Kabinettskollege Marco Buschmann (FDP) aus dem Justizministerium forderte, neben der Maskenpflicht noch weitere Schutzmaßnahmen vor dem Stichtag 7. April aufzuheben. "Die Entwicklung ist aktuell so positiv, dass selbst vorsichtige Wissenschaftler uns im endemischen Stadium sehen", sagte Buschmann der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. "Ich bin der Auffassung, dass wir also schneller aus den verbliebenen bundesweiten Maßnahmen aussteigen können."

Derzeit gilt noch eine Isolationspflicht für Corona-Infizierte, eine FFP2-Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie zusätzlich eine Testnachweispflicht für den Zutritt zu Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Minister Lauterbach betonte am Freitag, dass er an der Isolationspflicht für Infizierte wegen der allgemeinen Ansteckungsgefahr festhalten wolle. "Es darf nicht sein, dass man im öffentlichen Raum gefährdet ist", sagte er. Er verwies auf das Robert-Koch-Institut, das ausdrücklich die Isolationspflicht empfehle.

S.Yamamoto--JT