The Japan Times - "Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal

EUR -
AED 4.129608
AFN 73.090661
ALL 92.121972
AMD 407.979395
ANG 2.013207
AOA 1031.136794
ARS 1714.655196
AUD 1.624026
AWG 2.024041
AZN 1.909769
BAM 1.94888
BBD 2.266652
BDT 138.368695
BGN 1.892974
BHD 0.423947
BIF 3367.77975
BMD 1.124467
BND 1.44092
BOB 13.554811
BRL 5.874108
BSD 1.125404
BTN 108.459892
BWP 15.920471
BYN 3.389913
BYR 22039.560301
BZD 2.263363
CAD 1.599464
CDF 2597.519284
CHF 0.934281
CLF 0.027957
CLP 1103.900451
CNY 7.539105
CNH 7.55149
COP 3733.546494
CRC 514.151544
CUC 1.124467
CUP 27.007902
CVE 109.874868
CZK 24.463631
DJF 199.840031
DKK 7.47528
DOP 67.074001
DZD 150.283577
EGP 58.838314
ERN 16.86701
ETB 183.822304
FJD 2.533205
FKP 0.847637
GBP 0.85229
GEL 2.917965
GGP 0.847637
GHS 13.17311
GIP 0.847637
GMD 82.651394
GNF 9844.711715
GTQ 8.597092
GYD 235.403109
HKD 8.822976
HNL 30.209392
HRK 7.532358
HTG 147.280503
HUF 368.762316
IDR 20185.426067
ILS 3.470216
IMP 0.847637
INR 108.201929
IQD 1473.052245
IRR 1963926.102715
ISK 136.993406
JEP 0.847637
JMD 177.250638
JOD 0.797256
JPY 177.558458
KES 145.843607
KGS 98.331303
KHR 4557.614656
KMF 489.142826
KPW 1012.020984
KRW 1532.693636
KWD 0.34728
KYD 0.93787
KZT 498.669378
LAK 25236.39333
LBP 100777.22297
LKR 371.892986
LRD 192.944912
LSL 18.772988
LTL 3.320259
LVL 0.680179
LYD 7.209402
MAD 10.97523
MDL 20.037852
MGA 4969.355348
MKD 61.592109
MMK 2361.137675
MNT 4045.89407
MOP 9.096302
MRU 45.05602
MUR 53.77151
MVR 17.384495
MWK 1951.371281
MXN 20.599938
MYR 4.595476
MZN 71.857309
NAD 18.772955
NGN 1493.540323
NIO 41.412955
NOK 10.837032
NPR 173.533521
NZD 2.00921
OMR 0.432362
PAB 1.125404
PEN 3.883013
PGK 5.020175
PHP 70.62665
PKR 311.74433
PLN 4.377557
PYG 6557.715569
QAR 4.102135
RON 5.344032
RSD 117.548395
RUB 93.755425
RWF 1660.603707
SAR 4.223717
SBD 9.068663
SCR 15.486865
SDG 676.37214
SEK 11.298051
SGD 1.439976
SHP 0.848495
SLE 27.669252
SLL 23579.509224
SOS 643.116491
SRD 42.361502
STD 23274.204109
STN 24.413316
SVC 9.847036
SYP 14620.32493
SZL 18.772997
THB 37.8574
TJS 10.364652
TMT 3.94688
TND 3.370001
TOP 2.707447
TRY 55.228102
TTD 7.634891
TWD 35.870174
TZS 2962.974918
UAH 50.532973
UGX 4468.135027
USD 1.124467
UYU 45.299157
UZS 13301.769508
VES 966.029967
VND 29215.911007
VUV 134.652545
WST 3.121746
XAF 655.957
XAG 0.018428
XAU 0.000269271906
XCD 3.03893
XCG 2.028109
XDR 0.795057
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 265.795963
ZAR 18.790569
ZMK 10121.568936
ZMW 22.130422
ZWL 362.078032
SSP 6423.623147
MXV 2.331357
  • Goldpreis

    39.3000

    4219

    +0.93%

  • DAX

    -38.2900

    25360.92

    -0.15%

  • Euro STOXX 50

    -11.5200

    6308.74

    -0.18%

  • TecDAX

    -4.8600

    3998.24

    -0.12%

  • MDAX

    129.2300

    31012.42

    +0.42%

  • SDAX

    27.7900

    18406.89

    +0.15%

  • EUR/USD

    0.0017

    1.1364

    +0.15%

"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal / Foto: Jorge Guerrero - AFP

"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal

"Außergewöhnlicher" Starkregen ist am Mittwoch über der Iberischen Halbinsel niedergegangen. Sowohl in Portugal als auch in Spanien galt wegen des Sturmtiefs "Leonardo" erhöhte Alarmbereitschaft, im Süden Spaniens wurden nach Angaben der Behörden mehr als 3500 Menschen evakuiert. Zudem blieben fast überall in Andalusien die Schulen geschlossen, Straßen und Bahnlinien wurden gesperrt. In Portugal kam im Südosten ein Mensch durch das Unwetter ums Leben. Auch Marokko meldete extreme Niederschläge, dort wurden seit dem vergangenen Freitag sogar mehr als 100.000 Menschen evakuiert.

Textgröße:

Der spanische Wetterdienst gab für Teile Andalusiens die höchste Alarmstufe aus und warnte vor möglichen Überschwemmungen und Erdrutschen. Der Boden in der Region sei durch die Regenfälle der vergangenen Tage bereits stark gesättigt und "die Flüsse haben schon jetzt sehr viel Wasser", sagte Rubén del Campo, der Sprecher des spanischen Wetterdienstes Aemet. Und nun komme durch "Leonardo" noch "eine außergewöhnliche Menge an Regen" hinzu. Die starken Winde und Niederschläge über der Iberischen Halbinsel sollen noch bis Samstag andauern.

Die höchste Alarmstufe Rot wurde für die Gebirgsregionen von Grazalema und Ronda sowie für das Gebiet um die Meerenge von Gibraltar ausgegeben. Im Ort Grazalema in der Provinz Cádiz regnete es nach Angaben des Sprechers des Wetterdienstes am Mittwoch so viel "wie es in Madrid im ganzen Jahr regnet".

Im Süden Spaniens bestand die Gefahr, dass mehrere Flüsse wegen des Starkregens über die Ufer treten. Betroffen war fast ganz Andalusien, mit Ausnahme der östlichen Provinz Almería. Fast überall in der Region schlossen die Schulen und etwa 3500 Menschen wurden im Westen der Region vorsichtshalber evakuiert.

Die spanischen Rettungsdienste waren unter Hochdruck im Einsatz, es gab aber keine schweren Vorfälle oder gar Todesopfer. Auch rund 400 Soldaten waren im Einsatz.

Auch im Nachbarland Portugal, wo in der vergangenen Woche fünf Menschen bei Unwettern ums Leben gekommen waren, galt für Teile des Landes erhöhte Alarmstufe. Ein etwa 60-jähriger Mann kam ums Leben, als er von den Fluten eines Flusses weggerissen wurde, als er durch ein überschwemmtes Gebiet fahren wollte, wie die Rettungsdienste mitteilten. Der Tote sei in seinem Fahrzeug gefunden worden, gab der Zivilschutz bekannt. Demnach ereignete sich das Unglück in der Nähe der Gemeinde Serpa im Südosten des Landes.

In den nördlichen und mittleren Regionen Portugals wurde auch vor starkem Schneefall gewarnt. Etwa 200 Menschen wurden im Zentrum des Landes evakuiert. Etwa 83.000 Haushalte und Unternehmen waren wegen der Regenfälle ohne Strom.

Weiter südlich, in Marokko, wurden seit dem vergangenen Freitag mehr als 100.000 Menschen im Nordwesten des Landes vorsorglich evakuiert. Auch dort warnten die Behörden vor Starkregen und Unwettern. Betroffen war vor allem die Provinz Larache rund hundert Kilometer südlich von Tanger und dort insbesondere die landwirtschaftlich geprägte Stadt Ksar El Kebir. Der Stausee Oued El Makhazine rund zehn Kilometer von Ksar El Kebir entfernt erreichte nach Angaben der Regierung einen historisch hohen Füllstand von 146,85 Prozent.

K.Hashimoto--JT