The Japan Times - Das Schlimmste bei Waldbränden in Spanien scheint überstanden - Weiteres Todesopfer in Portugal

EUR -
AED 4.244436
AFN 73.389503
ALL 96.041475
AMD 437.227891
ANG 2.068863
AOA 1059.809568
ARS 1591.117901
AUD 1.663809
AWG 2.082925
AZN 1.95873
BAM 1.954592
BBD 2.335977
BDT 142.332035
BGN 1.975509
BHD 0.436313
BIF 3444.885879
BMD 1.155736
BND 1.48259
BOB 8.014012
BRL 6.040997
BSD 1.159793
BTN 109.092106
BWP 15.805369
BYN 3.437405
BYR 22652.420245
BZD 2.332679
CAD 1.597868
CDF 2635.077814
CHF 0.915938
CLF 0.026863
CLP 1060.688624
CNY 7.976305
CNH 7.983216
COP 4277.782432
CRC 539.269051
CUC 1.155736
CUP 30.626997
CVE 110.196419
CZK 24.476637
DJF 206.535037
DKK 7.471618
DOP 69.927086
DZD 153.324525
EGP 60.76882
ERN 17.336036
ETB 181.097361
FJD 2.598383
FKP 0.863596
GBP 0.865357
GEL 3.1147
GGP 0.863596
GHS 12.680109
GIP 0.863596
GMD 84.943654
GNF 10165.761288
GTQ 8.876476
GYD 242.648987
HKD 9.035831
HNL 30.712152
HRK 7.532279
HTG 152.086665
HUF 387.510676
IDR 19534.245254
ILS 3.607282
IMP 0.863596
INR 108.781896
IQD 1519.467505
IRR 1517654.369857
ISK 143.206866
JEP 0.863596
JMD 182.687885
JOD 0.819347
JPY 184.298222
KES 149.910497
KGS 101.068161
KHR 4651.145599
KMF 493.499383
KPW 1040.178735
KRW 1741.537699
KWD 0.354915
KYD 0.966507
KZT 559.596576
LAK 25005.762183
LBP 103706.496104
LKR 364.767721
LRD 212.827547
LSL 19.536695
LTL 3.412587
LVL 0.699093
LYD 7.395525
MAD 10.808973
MDL 20.279642
MGA 4834.054262
MKD 61.622775
MMK 2427.238714
MNT 4125.361797
MOP 9.339568
MRU 46.21164
MUR 53.891528
MVR 17.856098
MWK 2011.174446
MXN 20.55545
MYR 4.617149
MZN 73.903122
NAD 19.53661
NGN 1599.98893
NIO 42.683805
NOK 11.207202
NPR 174.54888
NZD 1.9938
OMR 0.444374
PAB 1.159783
PEN 4.010639
PGK 5.010925
PHP 69.637122
PKR 323.708741
PLN 4.281654
PYG 7546.401433
QAR 4.229668
RON 5.094603
RSD 117.440085
RUB 93.618694
RWF 1693.560664
SAR 4.335627
SBD 9.29447
SCR 16.592438
SDG 694.597244
SEK 10.810885
SGD 1.482844
SHP 0.867101
SLE 28.373451
SLL 24235.212834
SOS 662.793245
SRD 43.155748
STD 23921.396123
STN 24.484974
SVC 10.148772
SYP 128.226865
SZL 19.547089
THB 37.968233
TJS 11.105189
TMT 4.045075
TND 3.403382
TOP 2.782734
TRY 51.276297
TTD 7.88616
TWD 36.924603
TZS 2976.087716
UAH 50.922669
UGX 4291.329287
USD 1.155736
UYU 46.95078
UZS 14145.319039
VES 534.054338
VND 30438.611836
VUV 138.119748
WST 3.164637
XAF 655.554687
XAG 0.016593
XAU 0.00026
XCD 3.123433
XCG 2.090317
XDR 0.815303
XOF 655.560356
XPF 119.331742
YER 275.815943
ZAR 19.686745
ZMK 10403.013897
ZMW 21.717766
ZWL 372.146432
  • Goldpreis

    -103.9000

    4448.4

    -2.34%

  • EUR/USD

    -0.0006

    1.1559

    -0.05%

  • TecDAX

    61.2100

    3477.52

    +1.76%

  • SDAX

    388.1100

    16905.4

    +2.3%

  • MDAX

    696.2100

    28821.32

    +2.42%

  • Euro STOXX 50

    68.0400

    5649.33

    +1.2%

  • DAX

    320.1700

    22957.08

    +1.39%

Das Schlimmste bei Waldbränden in Spanien scheint überstanden - Weiteres Todesopfer in Portugal
Das Schlimmste bei Waldbränden in Spanien scheint überstanden - Weiteres Todesopfer in Portugal / Foto: CESAR MANSO - AFP

Das Schlimmste bei Waldbränden in Spanien scheint überstanden - Weiteres Todesopfer in Portugal

Nach dem Ende der wochenlangen Hitzewelle auf der iberischen Halbinsel ist bei den Waldbränden in Spanien das Schlimmste offenbar überstanden. "Es ist schon weniger geworden und das Ende ist sehr viel näher", sagte die Leiterin des Zivilschutzes, Virginia Barcones, am Wochenende dem spanischen Fernsehsender TVE. Vor allem ein Brand in der Region León mache aber noch große Sorgen. In Portugal starb am Samstag ein weiterer Feuerwehrmann, insgesamt kamen bei den Waldbränden in Spanien und Portugal bisher acht Menschen ums Leben.

Textgröße:

Vor allem gegen Waldbrände in Galicien und León im Nordwesten Spaniens sowie in Extremadura im Südwesten war in den vergangenen Wochen mit allen Mitteln gekämpft worden, teils auch mit Wassereimern und Schaufeln. Hunderte Einwohner und zahlreiche Dörfer sind wegen der Feuer immer noch evakuiert, viele Menschen konnten zuletzt aber in ihre Häuser zurückkehren.

Barcones warnte dennoch, die Brände seien "heimtückisch". Nötig sei nun "eine letzte Anstrengung, um diese schreckliche Situation zu beenden". Nach ihren Angaben vom Samstag gab es noch "18 aktive Waldbrände" in Spanien, von denen 17 eine Gefahr für Mensch und Häuser seien - "insbesondere" der Brand bei Igüeña in der Provinz León. Dennoch sei das "allgemeine Gefühl das der Besserung, einer günstigen Entwicklung, dass weniger zu tun bleibt".

Mehr als 350.000 Hektar Land sind nach Angaben des europäischen Waldbrand-Informationssystems Effis in den vergangenen zwei Wochen in Spanien verbrannt und damit der größte Teil der insgesamt 406.000 Hektar, die in diesem Jahr bereits verbrannten. Es handelt sich um einen Jahresrekord sei Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2006.

Die Brände begannen inmitten einer landesweiten Hitzewelle mit Temperaturen um die 40 Grad auch im Norden und Nordwesten des Landes, im Süden stiegen die Temperaturen sogar an manchen Stellen auf 45 Grad. Die 16-tägige Hitzewelle sei "die intensivste" gewesen, die je registriert worden sei, teilte die nationale Wetterbehörde Aemet am Sonntag im Onlinedienst X mit. Den vorläufigen Daten zufolge übertrafen die Temperaturen der Hitzewelle vom Juli 2022 und lagen um 4,6 Grad über denen der üblichen Höchsttemperaturen einer Hitzewelle.

Durch das Ende der Hitzewelle und einer höheren Feuchtigkeit sowie einem weniger starken Wind seien nun die Bedingungen zum Löschen der Brände "günstiger", sagte Barcones. Einige europäische Einsatzkräfte, darunter die Löschflugzeuge aus Italien, hätten wieder heimkehren können. Noch vor Ort blieben im Moment Einsatzkräfte aus neun Ländern, darunter Deutschland und Frankreich.

Auch im Nachbarland Portugal dauerten die Waldbrände noch an. Ein Feuerwehrmann sei nach einem Einsatz im Ort Sabugal im Nordosten des Landes gestorben, teilte das Büro des portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa am Samstag mit. Medienberichten zufolge arbeitete der 45-Jährige für eine private Firma in Portugal. Er war das vierte Todesopfer durch die Feuer in Portugal in diesem Sommer. Insgesamt kamen bei den schweren Waldbränden in Spanien und Portugal in den vergangenen Wochen acht Menschen ums Leben

Nach den Daten von Effis wurden in Portugal durch die Feuer rund 278.000 Hektar Land zerstört. Nach verheerenden Waldbränden mit 119 Todesopfern und über 563.000 Hektar verbrannten Landes im Jahr 2017 hatte Portugal sein Budget für die Waldbrandbekämpfung verdoppelt und die Gelder zur Prävention von Waldbränden verzehnfacht.

Die iberische Halbinsel ist stark vom menschengemachten Klimawandel betroffen, der laut Experten Hitzewellen und längere Dürren verursacht, die Vegetation austrocknet und so Waldbrände begünstigt.

H.Hayashi--JT