The Japan Times - Lateinamerikanische Präsidenten drängen USA zur Lockerung der Migrationspolitik

EUR -
AED 4.123639
AFN 72.984275
ALL 91.193735
AMD 406.526288
ANG 2.009645
AOA 1029.645395
ARS 1704.06259
AUD 1.610964
AWG 2.022518
AZN 1.910983
BAM 1.953524
BBD 2.264861
BDT 138.32881
BGN 1.962537
BHD 0.425304
BIF 3365.678088
BMD 1.122842
BND 1.438524
BOB 13.128702
BRL 5.687301
BSD 1.12449
BTN 106.726635
BWP 15.406048
BYN 3.386354
BYR 22007.695168
BZD 2.261665
CAD 1.585598
CDF 2597.699391
CHF 0.925047
CLF 0.027938
CLP 1099.553634
CNY 7.513158
CNH 7.505315
COP 3566.560342
CRC 511.004543
CUC 1.122842
CUP 26.988551
CVE 110.136661
CZK 24.325468
DJF 200.246659
DKK 7.474992
DOP 68.97962
DZD 150.263902
EGP 60.187899
ERN 16.842624
ETB 183.681162
FJD 2.546212
FKP 0.842415
GBP 0.842081
GEL 2.908008
GGP 0.842415
GHS 13.131698
GIP 0.842415
GMD 82.52911
GNF 9892.472632
GTQ 8.591988
GYD 235.265853
HKD 8.811892
HNL 30.187823
HRK 7.535405
HTG 147.258405
HUF 363.166217
IDR 20271.782069
ILS 3.474802
IMP 0.842415
INR 106.645866
IQD 1704.713554
IRR 2016485.947378
ISK 136.189168
JEP 0.842415
JMD 178.751707
JOD 0.796063
JPY 177.19395
KES 145.991755
KGS 98.192362
KHR 4570.673946
KMF 494.050243
KPW 1010.557388
KRW 1499.161687
KWD 0.349002
KYD 0.937108
KZT 508.867034
LAK 25302.515823
LBP 100700.257354
LKR 372.436013
LRD 191.726587
LSL 18.48466
LTL 3.31546
LVL 0.679196
LYD 7.221585
MAD 10.92487
MDL 20.173493
MGA 5061.102466
MKD 61.573251
MMK 2358.047446
MNT 4038.286601
MOP 9.090907
MRU 44.955615
MUR 53.020462
MVR 17.35941
MWK 1949.927814
MXN 20.714945
MYR 4.582344
MZN 71.752779
NAD 18.48466
NGN 1497.151748
NIO 41.381779
NOK 10.591467
NPR 170.763016
NZD 1.98391
OMR 0.42939
PAB 1.12449
PEN 3.867993
PGK 5.10605
PHP 70.710918
PKR 311.29376
PLN 4.370638
PYG 6422.516057
QAR 4.11041
RON 5.327209
RSD 117.293322
RUB 94.565817
RWF 1659.76593
SAR 4.213841
SBD 9.055321
SCR 15.613706
SDG 675.386772
SEK 11.129129
SGD 1.436558
SHP 0.84746
SLE 27.711391
SLL 23545.431664
SOS 642.65114
SRD 42.437235
STD 23240.553909
STN 24.471484
SVC 9.839534
SYP 14599.186002
SZL 18.477469
THB 37.536169
TJS 10.362425
TMT 3.941174
TND 3.354691
TOP 2.703533
TRY 55.613108
TTD 7.634104
TWD 36.382311
TZS 2964.245623
UAH 50.439025
UGX 4644.587817
USD 1.122842
UYU 45.267252
UZS 13556.203409
VES 986.877379
VND 29075.421557
VUV 134.051405
WST 3.130285
XAF 655.957
XAG 0.019556
XAU 0.000268421395
XCD 3.034535
XCG 2.026638
XDR 0.793907
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 265.159457
ZAR 18.482028
ZMK 10106.876139
ZMW 22.512767
ZWL 361.554534
SSP 6457.209367
MXV 2.338922
  • Goldpreis

    39.3000

    4219

    +0.93%

  • DAX

    -38.2900

    25360.92

    -0.15%

  • Euro STOXX 50

    -11.5200

    6308.74

    -0.18%

  • TecDAX

    -4.8600

    3998.24

    -0.12%

  • MDAX

    129.2300

    31012.42

    +0.42%

  • SDAX

    27.7900

    18406.89

    +0.15%

  • EUR/USD

    0.0017

    1.1364

    +0.15%

Lateinamerikanische Präsidenten drängen USA zur Lockerung der Migrationspolitik
Lateinamerikanische Präsidenten drängen USA zur Lockerung der Migrationspolitik / Foto: Frederic J. BROWN - AFP/Archiv

Lateinamerikanische Präsidenten drängen USA zur Lockerung der Migrationspolitik

Die Staats- und Regierungschefs mehrerer lateinamerikanischer Staaten haben die USA zur Lockerung ihrer Einwanderungspolitik aufgefordert. Sie sollten "unbeständige und selektive" Verfahren aufgeben, bei der bestimmten Nationalitäten die Einreise gewährt wird, anderen aber nicht, heißt es in der am Sonntag im mexikanischen Palenque verabschiedeten gemeinsamen Erklärung. Diese richtete sich an die "Zielländer" von Migranten, ohne die USA, das Ziel der meisten von ihnen, ausdrücklich zu nennen.

Textgröße:

Sie riefen außerdem dazu auf, mehr Möglichkeiten zur "legalen, geordneten und sicheren" Einwanderung zu schaffen. Die Grenze zwischen Mexiko und den USA gilt als die tödlichste Landgrenze der Welt. Im vergangenen Jahr kamen dort nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration 686 Menschen ums Leben oder wurden als vermisst gemeldet. Die Migranten zahlen Schleppern, die häufig in Drogenhandel verwickelt sind, hohe Summen, um illegal in die USA zu gelangen.

Einwanderung sei eine "humanitäre Angelegenheit, in der wir zusammenarbeiten müssen", schrieb der mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador im Onlinedienst X, vormals Twitter. Allein im September kamen nach offiziellen Angaben etwa 60.000 Menschen aus Venezuela und 35.000 aus Guatemala nach Mexiko.

An dem Gipfeltreffen nahmen etwa ein Dutzend Staats- und Regierungschefs der Region teil, unter ihnen die Präsidenten von Venezuela, Kuba und Kolumbien, Nicolás Maduro, Miguel Diaz-Canel und Gustavo Petro, sowie der haitianische Regierungschef Ariel Henry.

In Tapachula, an der Grenze zu Guatemala, protestierten Migranten am Sonntag gegen den "Gipfel der Unterdrücker" und verbrannten Bilder der Präsidenten von Venezuela und Kuba. "Wahrscheinlich einigen sie sich darauf, uns alle abzuschieben", mutmaßte der 33 Jahre alte Jorge Rodriguez aus Venezuela, der nach eigenen Angaben die höchst gefährliche Strecke durch den Darién-Urwald zwischen Kolumbien und Panama zurückgelegt hatte, um nach Mexiko zu kommen.

In der vergangenen Woche hatten die USA erstmals seit einem neuen Abkommen 130 Migranten aus Venezuela per Charterflug zurück in ihre Heimat gebracht. Nach Angaben der US-Behörden starten jede Woche etwa 70 Maschinen in den USA, um Migranten zurück in die Herkunftsländer zu bringen. Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden hatte kürzlich allerdings auch etwa 470.000 Menschen aus Venezuela zugesagt, innerhalb von 18 Monaten eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung zu bekommen.

Die Grenzpolitik ist in den USA ein besonders umstrittenes Thema - und für Biden politisch äußerst heikel. Die oppositionellen Republikaner werfen dem Demokraten vor, hunderttausende Ausländer ungehindert ins Land zu lassen, und schüren Ängste vor einer Zunahme von Kriminalität und Drogenproblemen. Sein Vorgänger Donald Trump hatte schon 2016 den Bau einer Grenzmauer zu Mexiko zu einem zentralen Wahlkampfthema gemacht.

S.Yamada--JT