The Japan Times - Verkehr weiter gestört nach heftigen Unwettern in Österreich und Slowenien

EUR -
AED 4.123305
AFN 72.40741
ALL 91.021762
AMD 405.930352
ANG 2.009482
AOA 1030.684437
ARS 1711.362584
AUD 1.607557
AWG 2.020951
AZN 1.901991
BAM 1.957884
BBD 2.261688
BDT 138.907883
BGN 1.962378
BHD 0.424153
BIF 3371.028796
BMD 1.12275
BND 1.436504
BOB 13.120969
BRL 5.658998
BSD 1.1229
BTN 106.536946
BWP 15.39646
BYN 3.350083
BYR 22005.905804
BZD 2.258414
CAD 1.580198
CDF 2599.167175
CHF 0.926724
CLF 0.027989
CLP 1101.564099
CNY 7.499018
CNH 7.498787
COP 3548.530903
CRC 510.045273
CUC 1.12275
CUP 26.950812
CVE 110.711915
CZK 24.329157
DJF 199.9611
DKK 7.474811
DOP 69.063834
DZD 151.134506
EGP 60.571593
ERN 16.841254
ETB 180.653678
FJD 2.535282
FKP 0.843778
GBP 0.841395
GEL 2.913538
GGP 0.843778
GHS 13.121911
GIP 0.843778
GMD 82.522689
GNF 9877.39339
GTQ 8.585102
GYD 234.88902
HKD 8.811479
HNL 30.246631
HRK 7.533544
HTG 146.893769
HUF 363.241221
IDR 20215.792732
ILS 3.488127
IMP 0.843778
INR 106.55114
IQD 1702.420002
IRR 2016153.547068
ISK 136.190788
JEP 0.843778
JMD 178.452367
JOD 0.796019
JPY 177.593837
KES 145.799826
KGS 98.18485
KHR 4568.470439
KMF 492.887579
KPW 1010.475223
KRW 1491.102429
KWD 0.34885
KYD 0.9358
KZT 507.662726
LAK 25253.46273
LBP 100542.28863
LKR 372.137841
LRD 192.104855
LSL 18.42466
LTL 3.315189
LVL 0.679141
LYD 7.207989
MAD 10.982292
MDL 20.022495
MGA 5108.514093
MKD 61.710698
MMK 2357.260028
MNT 4039.74903
MOP 9.077805
MRU 45.133954
MUR 53.061449
MVR 17.346363
MWK 1955.831276
MXN 20.682823
MYR 4.584746
MZN 71.755576
NAD 18.424403
NGN 1489.327668
NIO 41.367728
NOK 10.550787
NPR 170.460234
NZD 1.976652
OMR 0.431701
PAB 1.122895
PEN 3.871806
PGK 5.054903
PHP 70.846105
PKR 310.805378
PLN 4.371097
PYG 6476.837647
QAR 4.089055
RON 5.327558
RSD 117.416097
RUB 92.906772
RWF 1656.056687
SAR 4.22564
SBD 9.047289
SCR 15.597962
SDG 675.328869
SEK 11.11808
SGD 1.435588
SHP 0.842273
SLE 27.709579
SLL 23543.517272
SOS 641.652469
SRD 42.327021
STD 23238.664306
STN 24.644369
SVC 9.825373
SYP 14597.998996
SZL 18.424817
THB 37.722189
TJS 10.342164
TMT 3.929626
TND 3.372717
TOP 2.703313
TRY 55.662861
TTD 7.618144
TWD 36.650501
TZS 2970.050696
UAH 50.631829
UGX 4670.951961
USD 1.12275
UYU 45.0878
UZS 13523.527261
VES 987.783245
VND 29059.023164
VUV 134.009304
WST 3.113515
XAF 655.957
XAG 0.019631
XAU 0.000272294438
XCD 3.034289
XCG 2.023864
XDR 0.793843
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 265.137602
ZAR 18.430541
ZMK 10106.097656
ZMW 22.43068
ZWL 361.525137
SSP 6530.528117
MXV 2.334741
  • Goldpreis

    39.3000

    4219

    +0.93%

  • DAX

    -38.2900

    25360.92

    -0.15%

  • Euro STOXX 50

    -11.5200

    6308.74

    -0.18%

  • TecDAX

    -4.8600

    3998.24

    -0.12%

  • MDAX

    129.2300

    31012.42

    +0.42%

  • SDAX

    27.7900

    18406.89

    +0.15%

  • EUR/USD

    0.0017

    1.1364

    +0.15%

Verkehr weiter gestört nach heftigen Unwettern in Österreich und Slowenien
Verkehr weiter gestört nach heftigen Unwettern in Österreich und Slowenien / Foto: GERD EGGENBERGER - APA/AFP

Verkehr weiter gestört nach heftigen Unwettern in Österreich und Slowenien

Nach Überschwemmungen und Erdrutschen durch verheerende Regenfälle im Süden Österreichs und in Slowenien ist es am Samstag zu zahlreichen Staus und Behinderungen im Urlaubsreiseverkehr gekommen. Zugleich stabilisierte sich die Lage in den Hochwassergebieten Österreichs nach Angaben der Nachrichtenagentur APA - auch wenn es mancherorts wie im Kärntner Bezirk St. Veit am Samstag noch Evakuierungen gegeben habe. Auch in Slowenien ließen die heftigen Niederschläge etwas nach, die Aufräumarbeiten waren in vollem Gange.

Textgröße:

Die Lage vor der ohnehin stark belasteten Karawanken-Autobahn (A11) blieb den Angaben nach am Samstag "angespannt": Der Automobilclub ÖAMTC bezifferte die Wartezeit vor dem Karawanken-Tunnel laut APA in beide Richtungen auf teils zwischen einer und eineinhalb Stunden. Der Club appellierte an Urlaubsreisende, auch bei Staus auf den Autobahnen zu bleiben.

Die kleineren Grenzübergänge zu Slowenien in den Bezirken Völkermarkt und Wolfsberg seien weiterhin nicht passierbar, berichtete APA weiter. Ebenso sei der Loiblpass über die Karawanken weiter gesperrt.

In der Steiermark und in Kärnten waren dem Bericht zufolge am Samstag insgesamt 5000 Feuerwehrleute im Einsatz. In Kärnten wurde für neun Gemeinden eine Zivilschutzwarnung herausgegeben, in zwei gab es Zivilschutzalarm. In der Steiermark sprachen die Behörden laut APA für drei Bezirke eine Zivilschutzwarnung aus sowie Katastrophenalarm für 15 Gemeinden.

Das Auswärtige Amt in Berlin riet reisenden Deutschen in den betroffenen Gebieten Österreichs, "die regionalen Wetter- und Verkehrshinweise zu beachten" und den Anweisungen der örtlichen Behörden zu folgen. "Es ist mit der Sperrung betroffener Straßen zu rechnen", fuhr das Ministerium fort und erklärte, dass noch bis zunächst Montag mit Regenfällen und Sturm zu rechnen sei.

Folgenschwere Unwetter hatten seit Donnerstag auch das benachbarte Slowenien getroffen. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen starben im Nordosten und im Zentrum des EU-Landes nach Polizeiangaben binnen 24 Stunden drei Menschen - darunter nach Angaben der Nachrichtenagentur STA zwei Niederländer.

Am Rande der Hauptstadt Ljubljana wurde demnach noch ein weiterer Toter aus dem Fluss Save geborgen, dessen Tod nach ersten Erkenntnissen der Polizei womöglich auf die Überschwemmungen zurückgeführt werden kann. Der Zugang zu Dörfern wurde abgeschnitten, der Verkehr vielerorts gestört.

Es handele sich um die "schlimmste Naturkatastrophe" in Slowenien seit ungefähr drei Jahrzehnten, sagte der slowenische Ministerpräsident Robert Golob nach einem Treffen des nationalen Sicherheitsrats. Zwei Drittel des Landes seien betroffen. Das Ausmaß der Schäden übersteige Schätzungen zufolge eine halbe Milliarde Euro, fuhr Golob fort.

Besonders kritisch war die Lage in der Region Koroska in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Überschwemmungsgebieten Österreichs. Die Stadt Crna na Koroskem war einer der am schlimmsten getroffenen Orte, sie blieb am Samstag von der Außenwelt abgeschnitten. Armeehubschrauber mussten Hilfe in den 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Ljubljana liegenden Ort fliegen.

Im näher an der Hauptstadt gelegenen Kamnik waren viele Straßen noch gesperrt und mehrere Gebiete ebenfalls unzugänglich. Berichten zufolge hatte sich einer der wetterbedingten Todesfälle in Kamnik ereignet.

Im nahegelegenen Dorf Menges waren Rettungskräfte und Bewohner am Samstag mit Aufräumarbeiten beschäftigt. "Zuerst hörten wir eine Sirene, dann noch eine, und dann war es wie ein Tsunami", schilderte ein Mann, der vor seinem beschädigten Haus stand, der Nachrichtenagentur AFP die Katastrophensituation.

Das Wasser sei durch die Küche rasendschnell in das Gebäude gedrungen, sagte Mateja Hribar Ziherl, Leiterin des örtlichen Kindergartens, der AFP. "Unsere einzige Lösung war es, die Kinder mit in das Obergeschoss zu nehmen und auf Rettung zu warten."

M.Fujitav--JT