The Japan Times - Anklage gegen Trump in Dokumentenaffäre erweitert

EUR -
AED 4.123305
AFN 72.40741
ALL 91.021762
AMD 405.930352
ANG 2.009482
AOA 1030.684437
ARS 1711.362584
AUD 1.607557
AWG 2.020951
AZN 1.901991
BAM 1.957884
BBD 2.261688
BDT 138.907883
BGN 1.962378
BHD 0.424153
BIF 3371.028796
BMD 1.12275
BND 1.436504
BOB 13.120969
BRL 5.658998
BSD 1.1229
BTN 106.536946
BWP 15.39646
BYN 3.350083
BYR 22005.905804
BZD 2.258414
CAD 1.580198
CDF 2599.167175
CHF 0.926724
CLF 0.027989
CLP 1101.564099
CNY 7.499018
CNH 7.498787
COP 3548.530903
CRC 510.045273
CUC 1.12275
CUP 26.950812
CVE 110.711915
CZK 24.329157
DJF 199.9611
DKK 7.474811
DOP 69.063834
DZD 151.134506
EGP 60.571593
ERN 16.841254
ETB 180.653678
FJD 2.535282
FKP 0.843778
GBP 0.841395
GEL 2.913538
GGP 0.843778
GHS 13.121911
GIP 0.843778
GMD 82.522689
GNF 9877.39339
GTQ 8.585102
GYD 234.88902
HKD 8.811479
HNL 30.246631
HRK 7.533544
HTG 146.893769
HUF 363.241221
IDR 20215.792732
ILS 3.488127
IMP 0.843778
INR 106.55114
IQD 1702.420002
IRR 2016153.547068
ISK 136.190788
JEP 0.843778
JMD 178.452367
JOD 0.796019
JPY 177.593837
KES 145.799826
KGS 98.18485
KHR 4568.470439
KMF 492.887579
KPW 1010.475223
KRW 1491.102429
KWD 0.34885
KYD 0.9358
KZT 507.662726
LAK 25253.46273
LBP 100542.28863
LKR 372.137841
LRD 192.104855
LSL 18.42466
LTL 3.315189
LVL 0.679141
LYD 7.207989
MAD 10.982292
MDL 20.022495
MGA 5108.514093
MKD 61.710698
MMK 2357.260028
MNT 4039.74903
MOP 9.077805
MRU 45.133954
MUR 53.061449
MVR 17.346363
MWK 1955.831276
MXN 20.682823
MYR 4.584746
MZN 71.755576
NAD 18.424403
NGN 1489.327668
NIO 41.367728
NOK 10.550787
NPR 170.460234
NZD 1.976652
OMR 0.431701
PAB 1.122895
PEN 3.871806
PGK 5.054903
PHP 70.846105
PKR 310.805378
PLN 4.371097
PYG 6476.837647
QAR 4.089055
RON 5.327558
RSD 117.416097
RUB 92.906772
RWF 1656.056687
SAR 4.22564
SBD 9.047289
SCR 15.597962
SDG 675.328869
SEK 11.11808
SGD 1.435588
SHP 0.842273
SLE 27.709579
SLL 23543.517272
SOS 641.652469
SRD 42.327021
STD 23238.664306
STN 24.644369
SVC 9.825373
SYP 14597.998996
SZL 18.424817
THB 37.722189
TJS 10.342164
TMT 3.929626
TND 3.372717
TOP 2.703313
TRY 55.662861
TTD 7.618144
TWD 36.650501
TZS 2970.050696
UAH 50.631829
UGX 4670.951961
USD 1.12275
UYU 45.0878
UZS 13523.527261
VES 987.783245
VND 29059.023164
VUV 134.009304
WST 3.113515
XAF 655.957
XAG 0.019631
XAU 0.000272294438
XCD 3.034289
XCG 2.023864
XDR 0.793843
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 265.137602
ZAR 18.430541
ZMK 10106.097656
ZMW 22.43068
ZWL 361.525137
SSP 6530.528117
MXV 2.334741
  • Goldpreis

    39.3000

    4219

    +0.93%

  • DAX

    -38.2900

    25360.92

    -0.15%

  • Euro STOXX 50

    -11.5200

    6308.74

    -0.18%

  • TecDAX

    -4.8600

    3998.24

    -0.12%

  • MDAX

    129.2300

    31012.42

    +0.42%

  • SDAX

    27.7900

    18406.89

    +0.15%

  • EUR/USD

    0.0017

    1.1364

    +0.15%

Anklage gegen Trump in Dokumentenaffäre erweitert
Anklage gegen Trump in Dokumentenaffäre erweitert / Foto: Patrick T. Fallon - AFP/Archiv

Anklage gegen Trump in Dokumentenaffäre erweitert

In der Dokumentenaffäre ist die Anklage gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump um zusätzliche Punkte ergänzt worden. In der am Donnerstag veröffentlichten neuen Anklageschrift wird Trump vorgeworfen, versucht zu haben, Aufnahmen von Überwachungskameras löschen zu lassen, die für die Ermittler von Interesse waren. Auch wurde den Unterlagen zufolge nach Trump und dessen Butler Walt Nauta noch ein weiterer Angestellter von Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida in dem Fall beschuldigt.

Textgröße:

Trump, Nauta und der Angestellte Carlos de Oliveira sollen den Gerichtsunterlagen zufolge einen weiteren Beschäftigten gebeten haben, die Aufnahmen von Überwachungskameras auf Trumps Anwesen löschen zu lassen, damit diese nicht in die Hände der Justiz geraten. So wird ein Gespräch zwischen de Oliveira und einem weiteren, nicht namentlich genannten Beschäftigten geschildert, in dem de Oliveira gesagt haben soll, "der Chef" wolle, dass "der Server" gelöscht werde.

Überdies bezieht sich ein zusätzlicher Anklagepunkt auf das Spionagegesetz: Trump wird in diesem Zusammenhang vorgeworfen, ein als geheim eingestuftes Dokument über "militärische Aktivitäten in einem fremden Land" einbehalten zu haben.

Der Ex-Präsident wies die neuen Anschuldigungen am Donnerstagabend im Sender Fox News als "lächerlich" zurück. Es handele sich um "Wahlbeeinflussung auf der höchsten Ebene", sagte er und warf dem demokratischen US-Präsidenten Joe Biden und dem Justizministerium Fehlverhalten vor.

Trump hat Justiz-Ermittlungen gegen ihn stets als politisch motiviert bezeichnet. Der 77-Jährige will bei der Präsidentschaftswahl im November 2024 antreten und ist der Favorit für die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Sein Wahlkampfteam erklärte, der von Justizminister Merrick Garland eingesetzte, "geistesgestörte" Sonderermittler Jack Smith wisse, dass sie nichts gegen ihn in der Hand hätten, hieß es weiter.

Der 77-Jährige war in der Dokumentenaffäre zunächst im Juni von der US-Bundesjustiz in damals 37 Punkten angeklagt worden. Dem Rechtspopulisten wurde das illegale Aufbewahren hunderter Dokumente etwa vom Pentagon, der Bundespolizei FBI und dem Geheimdienst NSA in seinem privaten Anwesen Mar-a-Lago in Florida zur Last gelegt.

Trump sowie sein ebenfalls angeklagter Butler Nauta hatten in dem Fall auf nicht schuldig plädiert. Der Prozess gegen Trump soll im Mai kommenden Jahres beginnen - gegen Ende der Vorwahlen der Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur. Bei einer Verurteilung droht Trump eine lange Haftstrafe.

Es ist die erste Anklage durch die Bundesjustiz gegen einen früheren Präsidenten in der US-Geschichte. Wegen einer Schweigegeldzahlung an die Pornodarstellerin Stormy Daniels vor der Präsidentschaftswahl 2016 war Trump bereits Ende März von der New Yorker Justiz angeklagt worden.

Im Südstaat Georgia laufen zudem Ermittlungen wegen eines möglichen Versuchs der illegalen Einflussnahme auf den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020. Staatsanwältin Fani Willis will im August über mögliche Anklagen entscheiden.

Sonderermittler Smith prüft auch eine strafrechtliche Verantwortung Trumps im Zusammenhang mit der Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021. Trump hatte am Donnerstag in Onlinenetzwerken erklärt, seine Anwälte seien mit Vertretern des Justizministeriums zu einem "produktiven Treffen" zusammengekommen. Dabei seien sie nicht darüber informiert worden, wann eine mögliche Anklage erhoben werde.

Trump hatte vor anderthalb Wochen erklärt, Sonderermittler Jack Smith habe ihn in einem Brief darüber informiert, dass er offiziell "Ziel" der Ermittlungen zum Angriff auf den Kongress sei.

Radikale Trump-Anhänger hatten im Januar 2021 das Kapitol gestürmt, als dort der Sieg des Demokraten Biden bei der Präsidentschaftswahl 2020 bestätigt werden sollte. Trump hatte seine Anhänger zuvor dazu aufgerufen, zum Kapitol zu marschieren und "auf Teufel komm raus" zu kämpfen. In den Wochen zuvor hatte Trump behauptet, er sei Opfer von massivem Wahlbetrug geworden - eine vielfach widerlegte Behauptung.

K.Abe--JT