The Japan Times - Grenzbeamter: Erster Hilfskonvoi seit Erdbeben erreicht Gebiet der syrischen Regierungsgegner

EUR -
AED 4.114333
AFN 72.820262
ALL 90.625134
AMD 404.80123
ANG 2.005114
AOA 1027.323983
ARS 1712.340161
AUD 1.596952
AWG 2.017958
AZN 1.910591
BAM 1.955616
BBD 2.258479
BDT 138.682553
BGN 1.958112
BHD 0.423177
BIF 3363.224275
BMD 1.12031
BND 1.432423
BOB 13.181292
BRL 5.64356
BSD 1.12134
BTN 106.252295
BWP 15.404173
BYN 3.315822
BYR 21958.072938
BZD 2.255179
CAD 1.57152
CDF 2594.637793
CHF 0.922177
CLF 0.027994
CLP 1101.679388
CNY 7.481485
CNH 7.477133
COP 3583.882393
CRC 511.77252
CUC 1.12031
CUP 26.910474
CVE 110.252683
CZK 24.273921
DJF 199.66413
DKK 7.47418
DOP 68.816305
DZD 150.858643
EGP 61.84379
ERN 16.804648
ETB 183.668638
FJD 2.520417
FKP 0.836867
GBP 0.83802
GEL 2.901936
GGP 0.836867
GHS 12.996302
GIP 0.836867
GMD 81.782865
GNF 9924.068492
GTQ 8.56954
GYD 234.557405
HKD 8.779297
HNL 30.099637
HRK 7.539122
HTG 146.922111
HUF 366.033178
IDR 20266.405074
ILS 3.487977
IMP 0.836867
INR 106.125999
IQD 1699.908722
IRR 2052827.75014
ISK 136.140046
JEP 0.836867
JMD 178.013291
JOD 0.794334
JPY 176.105971
KES 145.461773
KGS 97.97009
KHR 4561.755052
KMF 492.381482
KPW 1008.278816
KRW 1484.790775
KWD 0.347901
KYD 0.93445
KZT 502.313028
LAK 25239.644731
LBP 100414.908116
LKR 372.205064
LRD 191.17523
LSL 18.494107
LTL 3.307984
LVL 0.677664
LYD 7.183326
MAD 11.005767
MDL 20.138919
MGA 5084.72697
MKD 61.635526
MMK 2352.690103
MNT 4031.845367
MOP 9.054759
MRU 44.806794
MUR 52.789109
MVR 17.319826
MWK 1944.395594
MXN 20.948321
MYR 4.575394
MZN 71.58835
NAD 18.493034
NGN 1491.535624
NIO 41.267784
NOK 10.470517
NPR 170.003871
NZD 1.974272
OMR 0.430751
PAB 1.12134
PEN 3.852207
PGK 5.021529
PHP 71.10942
PKR 310.34287
PLN 4.375992
PYG 6429.396514
QAR 4.098506
RON 5.347577
RSD 117.512046
RUB 91.749702
RWF 1657.311009
SAR 4.193001
SBD 9.046031
SCR 15.487094
SDG 673.867346
SEK 11.113821
SGD 1.432002
SHP 0.837208
SLE 26.798095
SLL 23492.342196
SOS 640.865588
SRD 42.179106
STD 23188.15187
STN 24.498685
SVC 9.810904
SYP 14566.268236
SZL 18.490934
THB 37.779127
TJS 10.310646
TMT 3.932288
TND 3.341786
TOP 2.697437
TRY 55.597958
TTD 7.609591
TWD 36.471801
TZS 2963.211723
UAH 50.527757
UGX 4804.742004
USD 1.12031
UYU 44.95578
UZS 13351.746758
VES 985.636164
VND 28961.689926
VUV 132.954459
WST 3.102401
XAF 655.957
XAG 0.0203
XAU 0.000276061117
XCD 3.027694
XCG 2.020891
XDR 0.792117
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 264.486204
ZAR 18.494635
ZMK 10084.134734
ZMW 22.510791
ZWL 360.739313
SSP 6436.565401
MXV 2.364431
  • Goldpreis

    39.3000

    4219

    +0.93%

  • DAX

    -38.2900

    25360.92

    -0.15%

  • Euro STOXX 50

    -11.5200

    6308.74

    -0.18%

  • TecDAX

    -4.8600

    3998.24

    -0.12%

  • MDAX

    129.2300

    31012.42

    +0.42%

  • SDAX

    27.7900

    18406.89

    +0.15%

  • EUR/USD

    0.0017

    1.1364

    +0.15%

Grenzbeamter: Erster Hilfskonvoi seit Erdbeben erreicht Gebiet der syrischen Regierungsgegner
Grenzbeamter: Erster Hilfskonvoi seit Erdbeben erreicht Gebiet der syrischen Regierungsgegner / Foto: Omar HAJ KADOUR - AFP

Grenzbeamter: Erster Hilfskonvoi seit Erdbeben erreicht Gebiet der syrischen Regierungsgegner

Drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat der erste Hilfskonvoi den von oppositionellen Milizen kontrollierten Norden Syriens erreicht. Das bestätigte ein syrischer Grenzbeamter am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al-Hawa am Donnerstag. Ein AFP-Korrespondent sah, wie sechs Lastwagen, die unter anderem mit Zelten und Hygieneartikeln beladen waren, den Grenzübergang passierten.

Textgröße:

Bei der Ladung handele es sich um Hilfsgüter, die bereits in Syrien eintreffen sollten, bevor das Erdbeben am Montag das Gebiet erschütterte, sagte der syrische Grenzbeamte Masen Allusch. Die im Nordien Syriens tätige freiwillige Hilfsorganisation der Weißhelme äußerte sich enttäuscht, dass es sich um "routinemäßige" Hilfe handele, die nicht für die Suche nach Überlebenden des Erdbebens geeignet sei.

Kurz zuvor hatten die Vereinten Nationen in Genf mitgeteilt, sie hätten die Zusicherung erhalten, dass die Hilfsgüter die von dem Erdbeben betroffenen Gebiete im Nordwesten Syriens am Donnerstag über den einzigen zugelassenen Grenzübergang zwischen Syrien und der Türkei erreichen würden.

Die ohnehin schwierige Lage für Rettungskräfte und Hilfslieferungen vor Ort wird in Syrien zusätzlich durch die politisch heikle Situation erschwert. Das Katastrophengebiet ist in von der Regierung in Damaskus kontrollierte Gebiete und in Territorien unter der Kontrolle von überwiegend islamistischen Milizen geteilt. Fast die gesamte humanitäre Hilfe für die syrischen Milizengebiete wird von der Türkei aus über den Grenzübergang Bab al-Hawa transportiert.

UN-Generalsekretär António Guterres forderte den Sicherheitsrat am Donnerstag auf, die Öffnung weiterer Hilfskorridore für humanitäre Hilfe aus der Türkei zu genehmigen, um Erdbebenopfer versorgen zu können.

Etwa vier Millionen Menschen in den von den Regierungsgegnern kontrollierten Gebieten im Nordwesten Syriens seien auf humanitäre Hilfe angewiesen, die über den einzigen Grenzübergang Bab al-Hawa komme - im Rahmen einer grenzüberschreitenden Hilfsaktion, die der UN-Sicherheitsrat vor fast zehn Jahren genehmigt hatte.

"Dies ist der Moment der Einheit, es ist kein Moment, um zu politisieren oder zu spalten", sagte Guterres vor Reportern. "Es ist offensichtlich, dass wir massive Unterstützung brauchen." Die Türkei erklärte, dass sie sich um die Öffnung von zwei weiteren Grenzübergängen bemühe.

Seit etwa drei Wochen waren keine Hilfslieferungen mehr aus den von Machthaber Baschar al-Assad kontrollierten Gebieten in die Gebiete der Regierungsgegner geschickt worden. Am Mittwoch hatte ein UN-Beamter gewarnt, dass die UN-Bestände im Nordwesten kaum ausreichen würden, um 100.000 Menschen eine Woche lang zu ernähren.

In den von der syrischen Regierung kontrollierten Gebieten Syriens sind hingegen seit dem Erdbeben Flugzeuge mit humanitärer Hilfe eingetroffen. In Damaskus, Aleppo und Latakia landeten Flugzeuge, die unter anderem aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Russland und dem Iran kamen.

Der Westen hatte nach dem brutalen Vorgehen der Regierung gegen Demonstranten im Jahr 2011, das in einen Bürgerkrieg mündete, Sanktionen gegen Syrien verhängt. Machthaber Assad stützt sich vor allem auf den Rückhalt aus Russland und dem Iran.

Inzwischen stieg die Zahl der Toten im Erdbebengebiet in der Türkei und Syrien auf fast 20.000, wie die Behörden beider Länder mitteilten.

T.Ikeda--JT