The Japan Times - Union und Grüne fordern gezielte Entlastungen für Rentner und Studierende

EUR -
AED 4.311301
AFN 74.547352
ALL 95.384834
AMD 432.027627
ANG 2.101223
AOA 1077.68016
ARS 1635.561812
AUD 1.625409
AWG 2.113098
AZN 1.998007
BAM 1.955481
BBD 2.364324
BDT 144.297057
BGN 1.958257
BHD 0.44303
BIF 3494.344399
BMD 1.173943
BND 1.494362
BOB 8.111676
BRL 5.750443
BSD 1.173913
BTN 112.19916
BWP 15.845481
BYN 3.282078
BYR 23009.289523
BZD 2.360915
CAD 1.609054
CDF 2595.587989
CHF 0.917096
CLF 0.026765
CLP 1053.414632
CNY 7.976922
CNH 7.974762
COP 4416.339638
CRC 535.714821
CUC 1.173943
CUP 31.109499
CVE 110.247001
CZK 24.323982
DJF 209.034983
DKK 7.471398
DOP 69.278985
DZD 155.275439
EGP 62.155014
ERN 17.60915
ETB 183.292376
FJD 2.567238
FKP 0.860003
GBP 0.867973
GEL 3.140336
GGP 0.860003
GHS 13.252836
GIP 0.860003
GMD 85.697422
GNF 10300.362242
GTQ 8.956576
GYD 245.589905
HKD 9.189745
HNL 31.214904
HRK 7.531083
HTG 153.365615
HUF 357.255026
IDR 20542.893256
ILS 3.417388
IMP 0.860003
INR 112.380246
IQD 1537.748948
IRR 1539688.323871
ISK 143.796334
JEP 0.860003
JMD 185.489717
JOD 0.832306
JPY 184.990576
KES 151.638135
KGS 102.661135
KHR 4709.231175
KMF 491.882621
KPW 1056.570428
KRW 1748.049003
KWD 0.361633
KYD 0.978228
KZT 544.483427
LAK 25733.798722
LBP 105121.237995
LKR 379.169712
LRD 214.824013
LSL 19.403915
LTL 3.466349
LVL 0.710106
LYD 7.426788
MAD 10.713351
MDL 20.090463
MGA 4905.199181
MKD 61.604506
MMK 2464.052776
MNT 4203.71536
MOP 9.465714
MRU 46.826355
MUR 54.814304
MVR 18.090348
MWK 2035.65899
MXN 20.246885
MYR 4.618292
MZN 75.019512
NAD 19.403832
NGN 1609.534843
NIO 43.203131
NOK 10.769586
NPR 179.518457
NZD 1.974326
OMR 0.451412
PAB 1.173908
PEN 4.02326
PGK 5.113165
PHP 72.158824
PKR 327.015904
PLN 4.248148
PYG 7165.860628
QAR 4.27902
RON 5.205147
RSD 117.377916
RUB 86.664888
RWF 1716.897763
SAR 4.404381
SBD 9.429416
SCR 16.278748
SDG 704.953772
SEK 10.891988
SGD 1.493831
SHP 0.876467
SLE 28.880555
SLL 24617.00043
SOS 670.893328
SRD 43.909588
STD 24298.257018
STN 24.496105
SVC 10.271323
SYP 129.755281
SZL 19.396916
THB 38.055712
TJS 10.975808
TMT 4.120541
TND 3.413943
TOP 2.826574
TRY 53.292685
TTD 7.966733
TWD 37.012676
TZS 3037.576017
UAH 51.594297
UGX 4412.279655
USD 1.173943
UYU 46.682379
UZS 14240.675079
VES 586.777994
VND 30920.493711
VUV 138.905026
WST 3.180559
XAF 655.849926
XAG 0.014043
XAU 0.00025
XCD 3.172641
XCG 2.115664
XDR 0.813965
XOF 655.852719
XPF 119.331742
YER 280.047282
ZAR 19.404638
ZMK 10566.899159
ZMW 22.098392
ZWL 378.009277
  • MDAX

    -458.9900

    30989.77

    -1.48%

  • Euro STOXX 50

    -91.6200

    5803.83

    -1.58%

  • TecDAX

    -53.7600

    3712.6

    -1.45%

  • Goldpreis

    -61.2000

    4667.5

    -1.31%

  • DAX

    -408.9100

    23941.37

    -1.71%

  • SDAX

    -478.2900

    18077.78

    -2.65%

  • EUR/USD

    -0.0053

    1.1734

    -0.45%

Union und Grüne fordern gezielte Entlastungen für Rentner und Studierende
Union und Grüne fordern gezielte Entlastungen für Rentner und Studierende / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Union und Grüne fordern gezielte Entlastungen für Rentner und Studierende

Angesichts der weiter steigenden Preise kommen aus Opposition und Koalition Rufe nach einer gezielten Entlastung von Studierenden und Rentnern. Diese beide Gruppen seien bei den bisherigen Entlastungen nicht berücksichtigt worden und litten ganz besonders unter der Lage, sagte Unionsparlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) am Montag im Deutschlandfunk. Die Grünen wollen in der Koalition auf Unterstützung für Studierende und Rentner drängen - dies kündigte Fraktionschefin Katharina Dröge in der "Rheinischen Post" an.

Textgröße:

Das geplante dritte Entlastungspaket müsse jene in den Blick nehme, die besonders litten, sagte der CDU-Politiker Frei. Zentral sei dabei, den Kreis der Wohngeldempfänger auszuweiten, die monatlichen Bezüge an die Energiekosten anzupassen und den Betrag jährlich zu überprüfen.

Frei begrüßte einige Vorschläge von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Es sei sehr sinnvoll, die kalte Progression abzumildern und damit die arbeitende Mitte in den Fokus zu nehmen. Auch ein Festhalten an der Schuldenbremse, wie es Lindner für das kommende Jahr in Aussicht gestellt habe, sei vernünftig.

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Julia Klöckner (CDU), drängte ebenfalls auf einen Abbau der kalten Progression. Hierbei gehe es auch um "die kleinen Bäckereien, die Mittelständler", die entlastet werden müssten. Die Regierung müsse ein "Gesamtpaket" vorlegen, das die Bürger "nicht gegeneinander ausspielt", sagte Klöckner im "Morgenmagazin" des ZDF.

Der sozialpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Stracke (CSU), sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Montag: "Wenn der Bundesfinanzminister nun erneut alle Rentnerinnen und Rentner von Entlastungen ausschließen will, ist das sozial ungerecht und verschärft die Spaltung der Gesellschaft." Er fügte hinzu: "Was wir stattdessen dringend brauchen, sind gerechte und zielgerichtete Entlastungen."

Grünen-Fraktionschefin Dröge sagte, die Ampel arbeite derzeit "mit Hochdruck" an dem nächsten Entlastungspaket. "Wir müssen dabei sehr zielgenau diejenigen entlasten, die von den steigenden Preisen besonders getroffen werden und dem Winter mit großer Sorge entgegen blicken", sagte sie der "Rheinischen Post". Das betreffe nicht nur Menschen, die Grundsicherung beziehen, sondern auch Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.

"Dazu gehört auch, dass Studierende und Rentner mit kleinen Renten im Mittelpunkt des Entlastungspakets stehen", sagte Dröge. "Über die genauen Instrumente und die Finanzierung sind wir derzeit mit den Koalitionspartnerinnen im Gespräch".

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warf der Bundesregierung Planlosigkeit in der Frage der kommenden Entlastungen vor. "Der Eindruck entsteht, dass die Bundesregierung keine Strategie hat", sagte er im Deutschlandfunk. Das Problem sei, "dass Entlastung für Menschen mit mittleren und geringeren Einkommen fehlt". Dabei seien gerade diese Menschen "massivst zusätzlich belastet durch diese Krise".

Unverständnis zeigte Fratzscher für den Plan der Regierung, eine Gasumlage zu erheben, gleichzeitig aber die Mehrwertsteuer auf Gas zu senken. "Das sind zwei Schritte vor und zwei Schritte zurück", sagte er. Die meisten Menschen hätten davon "weder mehr noch weniger" Geld in der Tasche.

H.Hayashi--JT