The Japan Times - Rückgang der Studienanfänger betrifft Universitäten - und Maschinenbau

EUR -
AED 4.236015
AFN 75.551379
ALL 93.057443
AMD 422.178264
AOA 1057.706693
ARS 1728.28
AUD 1.635579
AWG 2.076197
AZN 1.959441
BAM 1.953848
BBD 2.325087
BDT 142.637512
BHD 0.435378
BIF 3448.230118
BMD 1.153443
BND 1.477256
BOB 13.737277
BRL 5.892878
BSD 1.154352
BTN 109.953349
BWP 15.551869
BYN 3.431986
BYR 22607.47819
BZD 2.321691
CAD 1.607213
CDF 2618.890393
CHF 0.935736
CLF 0.026821
CLP 1055.596554
CNY 7.782974
CNH 7.782722
COP 3622.560019
CRC 524.092359
CUC 1.153443
CUP 30.566233
CVE 110.15496
CZK 24.250038
DJF 205.564651
DKK 7.475613
DOP 67.304808
DZD 153.213197
EGP 57.981957
ERN 17.301641
ETB 186.667692
FJD 2.551934
FKP 0.852829
GBP 0.854182
GEL 3.010336
GGP 0.852829
GHS 13.552462
GIP 0.852829
GMD 84.779951
GNF 10138.004449
GTQ 8.808048
GYD 241.758495
HKD 9.050506
HNL 30.944027
HRK 7.533153
HTG 150.942487
HUF 365.817254
IDR 20579.725809
ILS 3.464625
IMP 0.852829
INR 110.085029
IQD 1512.289294
IRR 1585666.604091
ISK 142.196729
JEP 0.852829
JMD 183.332423
JOD 0.817808
JPY 183.840894
KES 149.220988
KGS 100.868705
KHR 4680.425919
KMF 491.367
KRW 1634.987876
KWD 0.35638
KYD 0.962039
KZT 538.192371
LAK 26070.956337
LBP 103375.580761
LKR 386.893512
LRD 208.354638
LSL 18.678541
LTL 3.405817
LVL 0.697706
LYD 7.356651
MAD 10.764946
MDL 20.063045
MGA 4944.18958
MKD 61.463601
MMK 2421.58125
MNT 4146.39691
MOP 9.328681
MRU 46.30315
MUR 54.257544
MVR 17.820789
MWK 2001.752407
MXN 19.778773
MYR 4.719904
MZN 73.710788
NAD 18.678541
NGN 1571.530811
NIO 42.478487
NOK 10.931079
NPR 175.936586
NZD 1.964388
OMR 0.4435
PAB 1.154347
PEN 3.899305
PGK 5.10399
PHP 70.667964
PKR 320.487337
PLN 4.300207
PYG 6871.165813
QAR 4.208196
RON 5.241188
RSD 117.358193
RUB 94.582717
RWF 1695.857377
SAR 4.319939
SBD 9.303319
SCR 15.828578
SDG 692.647756
SEK 10.970042
SGD 1.477762
SLE 28.373415
SOS 659.76095
SRD 43.543039
STD 23873.936439
STN 24.475974
SVC 10.10091
SZL 18.675425
THB 38.240663
TJS 10.660381
TMT 4.048584
TND 3.38392
TRY 55.065771
TTD 7.830178
TWD 37.224487
TZS 3056.621
UAH 51.784117
UGX 4299.704797
USD 1.153443
UYU 46.503344
UZS 13774.24018
VES 871.72867
VND 30146.956822
VUV 137.084112
WST 3.153204
XAF 655.319411
XAG 0.017819
XAU 0.000264
XCD 3.117237
XCG 2.080522
XDR 0.815007
XOF 655.305221
XPF 119.331742
YER 274.984033
ZAR 18.746211
ZMK 10382.370012
ZMW 21.592524
ZWL 371.4081
  • DAX

    20.2000

    26344.08

    +0.08%

  • Goldpreis

    30.0000

    4449.7

    +0.67%

  • SDAX

    -54.5500

    18485.99

    -0.3%

  • MDAX

    -42.5600

    32208.58

    -0.13%

  • Euro STOXX 50

    14.9700

    6550.59

    +0.23%

  • TecDAX

    17.4200

    4084.84

    +0.43%

  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1542

    -0.03%

Rückgang der Studienanfänger betrifft Universitäten - und Maschinenbau
Rückgang der Studienanfänger betrifft Universitäten - und Maschinenbau / Foto: Damien MEYER - AFP/Archiv

Rückgang der Studienanfänger betrifft Universitäten - und Maschinenbau

Der seit Jahren zu beobachtende Rückgang der Studienanfängerzahlen trifft vor allem die staatlichen Universitäten sowie die Fächer Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften. Das zeigt eine am Dienstag in Gütersloh veröffentlichte Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Private Hochschulen verzeichnen hingegen einen Boom.

Textgröße:

Der bisherige Höchststand bei Studienanfängern war in Deutschland mit 445.000 im Wintersemester 2011/2012 erreicht worden. Nach einer zwischenzeitlichen Stagnation gehen die Werte seit dem Wintersemester 2019/2020 deutlich zurück und lagen 2021/2022 erstmal wieder bei unter 400.000. Ein Grund dafür ist der Rückgang der Geburtenzahlen.

Das CHE verglich für seine Analyse die Durchschnittszahlen der Erstsemester in den jeweiligen Wintersemestern der Stagnationsphase zwischen 2011/2012 und 2018/2019 sowie der Jahre mit rückläufigen Zahlen von 2019/2020 bis 2021/2022. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen verlieren dabei im Ländervergleich am stärksten.

Allein Nordrhein-Westfalen hat demnach durchschnittlich 12.600 Erstsemester weniger. Der Hochschulort mit dem bundesweit stärksten Rückgang ist Karlsruhe. Durchschnittlich mehr Studienanfänger gibt es hingegen auf Länderebene in Berlin und Hamburg.

Während die Universitäten deutlich verlieren, können die privaten Hochschulen ihre Erstsemesterzahlen sogar erheblich steigern. Die staatlichen Hochschulen verbuchten demnach im Vergleichszeitraum rund 42.000 Studienanfänger weniger, was einem Minus von zehn Prozent entspricht. An privaten Hochschulen schrieben sich im Vergleichszeitraum dagegen durchschnittlich 15.700 mehr Erstsemester ein als zuvor, ein Plus von rund 50 Prozent.

Größter Verlierer ist der Analyse zufolge der Fachbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik mit einem Minus von 10.800 Studienanfängern, was einem Rückgang um ein Drittel entspricht. Ebenfalls stark betroffen von sinkenden Erstsemesterzahlen sind die Wirtschaftswissenschaften, Elektro- und Informationstechnik sowie Germanistik. Die Bereiche Sozialwesen, Informatik, Psychologie und Gesundheitswissenschaften gewannen hingegen dazu.

Auffällig ist demnach auch, dass es bei den männlichen Studienanfängern im Durchschnitt mit einem Minus von 22.500 einen deutlich stärkeren Rückgang gibt als bei den Studienanfängerinnen mit einem Minus von 3700.

T.Sasaki--JT